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Beiträge verschlagwortet als “Zukunft-Online-PR”

Twittern sie nicht einfach drauf los – Kommunikationsstrategien im Social Web

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Das „Web 2.0“ ist zum festen Bestandteil unserer Kommunikation geworden. Social Networks wie Facebook, Twitter oder Xing haben extrem hohe Reichweiten und viele aktive Mitglieder. Bloße Präsenz ist hier jedoch kein Garant für eine erfolgreiche Online-PR. Wer in der Unternehmenskommunikation auf Social Media setzt, braucht die richtige Strategie.

Wie das gelingen kann, wollen wir, PR-Studierende des sechsten Semesters im Studiengang Online-Journalismus, bei „Zukunft Online-PR – Das Seminar“ zeigen.

Die PRaktiker (13): Anja Beckmann

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Steckbrief zur Person Name: Anja Beckmann Alter: 37 Aktuelle Tätigkeit: Als Inhaberin von Anja Beckmann PR – Agentur für Kommunikation (Köln) greift sie auf 17 Jahre Erfahrung aus Journalismus und…

Die PRaktiker (12): Marie-Christine Schindler

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Steckbrief zur Person Name:  Marie-Christine Schindler Alter:   47 Aktuelle Tätigkeit: Marie-Christine Schindler ist Geschäftsführerin von mcschindler.com und spezialisiert auf PR-Beratung, Redaktion und Corporate Publishing. Zudem arbeitet sie an der Veröffentlichung…

Die PRaktiker (11): Markus Walter

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Steckbrief zur Person

Name: Markus Walter

Alter: 41 Jahre

Aktuelle Tätigkeit: Markus Walter ist Geschäftsführer der PR-Agentur Walter Visuelle PR GmbH in Wiesbaden. Mit seinem Team berät er Unternehmen der IT-, Beratungs- und Hightech-Branche in allen Fragen der Pressearbeit. Typisch für die PR-Agentur ist der Einsatz spezieller PR-Bilder, um die klassischen PR-Botschaften in Texten zu unterstützen. Außerdem bloggt er auch zum Thema "Visuelle PR" und hält praxisbezogene Seminare, unter anderem bei der depak Deutsche Presseakademie in Berlin. Als Gründungscoach bietet Markus Walter zudem Startups und jungen Unternehmen staatlich geförderte Marketing- und PR-Coachings an.

PR-Fundsachen: Herr Walter, wie sind Sie zur PR gekommen?

Markus Walter: Ich habe nach meinem Studium der Elektrotechnik eine Weile im Vertrieb von kooperative Marketinglösungen für IT-Unternehmen gearbeitet. Meine Frau war in dieser Zeit bereits seit längerem journalistisch sowie in der PR tätig. Damals – das war 1996 – haben wir uns überlegt, dass sich, wenn wir unser Know-how aus dem Vertrieb mit dem aus der PR bündeln, zusätzliche Mehrwerte für Unternehmen erreichen lassen. Unsere Vision war es, für Kunden nicht nur imageaufbauend zu arbeiten, sondern gezielt vertriebsunterstützende Pressearbeit anzubieten. Das war quasi der Grundstein für unsere PR-Agentur. Auch heute noch liegt unser Fokus darauf, mit Blick über den Tellerrand integrierte Maßnahmen zu generieren, in die Vertrieb und Marketing eingebunden sind. Das unterscheidet uns von vielen anderen Agenturen!

Unser Anspruch ist es, dem Kunden durch unsere PR-Dienstleistungen einen größtmöglichen Nutzen zu bringen. Daher steht eine strategische Beratung inklusive SWOT-Analyse, Zielgruppendefinition und Herausarbeiten der Alleinstellungsmerkmale stets am Anfang einer Zusammenarbeit mit unseren Kunden, so dass die – oft geringen Budgets gerade bei kleinen und mittelständischen Firmen – sinnvoll eingesetzt sind und die größtmögliche Wirkung entfalten können.

Die PRaktiker (10): Jana Bethge-Henniger

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Steckbrief zur Person

Name: Jana Bethge-Henniger

Aktuelle Tätigkeit: PR-Managerin und Pressesprecherin des darmstadtium Wissenschafts- und Kongresszentrums in Darmstadt

PR-Fundsachen: Frau Bethge-Henniger, wie sind Sie zur PR gekommen?

Jana Bethge-Henniger: Ich kann nicht behaupten, dass PR schon immer mein absoluter Traum-Berufswunsch gewesen wäre. Wohl eher Hörfunkjournalistin. Doch wie das Leben so spielt, kam nach dem Studium alles anders. Grund dafür war mein großes Interesse an kommunikativen Prozessen. Da ich schon als Studentin Talkrunden, Seminare und Großveranstaltungen organisiert und moderiert habe, lag es nahe, sich auch mit deren Vermarktung und Kommunikation zu beschäftigen. Zunächst noch als Kongressmanagerin begann ich, "meine" Kongressthemen für Fachmagazine thematisch aufzubereiten. Ab dann war der Weg zur PR relativ kurz.

Die PRaktiker (9): Thorsten zur Jacobsmühlen

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Steckbrief zur Person:

Name: Thorsten zur Jacobsmühlen

Alter: 39

Aktuelle Tätigkeit: Thorsten zur Jacobsmühlen ist selbständiger Berater für Personalmarketing und e-Recruiting-Strategien. Außerderm ist er Autor des Weblogs blogaboutjob.

PR-Fundsachen: Herr zur Jacobsmühlen, wie sieht Ihre Arbeit als Berater für Personalmarketing aus?

Thorsten zur Jacobsmühlen: Auf jeden Fall vielfältig. In der klassischen Beratung ist der Weg eher das Ziel. Bei mir sind es konkrete und messbare Ergebnisse, die der Kunde erwartet. Da der Kern meiner Bemühungen immer webbasiert ist, schaue ich zunächst einmal, ob das Unternehmen über das nötige Rüstzeug verfügt. Meistens ist es so, dass die Optik stimmt, aber die Unternehmenswebsites für heutige Recruiting- und Personalmarketingzwecke schlichtweg nichts taugen.

Auf dieser Basis entwickle ich Ideen, die auf das Unternehmen zugeschnitten sind. Wichtig dabei ist, dass diese Bemühungen nicht wie bei klassischen Werbeaktionen kurzfristigen Erfolg bringen, sondern sich stetig entwickeln. Seine Bemühungen im Web muss man pflegen. Selbst der lustigste Film auf YouTube nutzt nicht viel, wenn dahinter einfach nichts mehr kommt. Klar gewinne ich Aufmerksamkeit, aber ich binde meine Zielgruppe damit nicht langfristig. Aber genau das ist die Aufgabe – meine Aufgabe. Für die Unternehmen bedeutet das aber auch, dass ich völlig neue Aufgaben und Methoden mitbringe.

Die PRaktiker (7): Thomas Pfeiffer

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Social-Media-Experte Thomas Pfeiffer

Steckbrief zur Person

Name: Thomas Pfeiffer

Jahrgang: 1976

Aktuelle Tätigkeit: Der Medienpädagoge Thomas Pfeiffer ist selbständiger Social Media-Berater. Er begleitet Unternehmen auf ihrem Weg ins Web 2.0. Sein Blog webevangelisten.de – in dem er zu aktuellen Themen rund um das Social Web bloggt - ist regelmäßig in den Top 100 der Deutschen Blogcharts vertreten. Auch auf Twitter hat Pfeiffer (@codeispoetry) ein beachtliche Gefolgschaft von inzwischen über 3000 Followern.

PR-Fundsachen: Herr Pfeiffer, wie sind Sie zur PR gekommen?

Thomas Pfeiffer: Wie die Jungfrau zum Kinde: Während des Studiums der Pädagogik habe ich mich schon viel mit Internet und Programmierung beschäftigt. Als progammierender Sozialwissenschaflter ist mir das Thema Social Media natürlich besonders nah.

Die klassische PR hat ja viel mit Kommunitkation und Journalismus zu tun. Die ist vor allem dem hergebrachten Kommunikationsparadigma verhaftet, das wir von den Massenmedien her kennen: Ein Sender,viele viele Zuhörer, kein nennenswerter Rückkanal. Im Social Web ist das anders: Plötzlich können viele etwas lauter Sprechen und dieses "Gemurmel" der vielen wird zunehmend lauter. Das ist natürlich für mich als Sozialwissenschaftler/Pädagoge sehr spannend: Der Mensch und seine (zwischenmenschliche) Kommunikation wird auch im Medienbereich zunehmend wichtiger.

Die PRaktiker (6): Torsten Herrmann

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Steckbrief zur Person

Name: Torsten Herrmann

Alter: 40

Aktuelle Tätigkeit: Inhaber einer PR- und Marketingberatung

PR-Fundsachen: Herr Herrmann, wie sind Sie zur PR gekommen?

Torsten Herrmann: Durch Zufall. Ich musste während der Bewerbungsphase nach meinem BWL-Studium arbeiten und nahm einen Studentenjob an (ich studierte immer noch Philosophie), bei dem es 22 Mark pro Stunde gab. PR hatte ich aus heute unerfindlichen Gründen überhaupt nicht auf dem Schirm. Dann habe ich lange nachgedacht und schließlich das Angebot des Agenturinhabers angenommen.