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Veröffentliche Beiträge in “PR-Praxis”

Beispiele aus der PR-Praxis: Strategien, Produkte, Entwicklungen

Weblog statt Teeküche? Mitarbeiter-Weblogs bei Sun Microsystems

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Ein kleiner Plausch in der Teeküche bei einem Espresso? Das ist ja ganz nett, aber nicht mehr zeitgemäß. Moderne Angestellte teilen sich in Form von Weblogs mit. Immer mehr Firmen nutzen Weblogs gezielt als Kommunikationswerkzeuge, um die Unternehmenskommunikation zu verbessern. Ein Paradebeispiel, wie viel Resonanz auf einen Blog enstehen kann, ist „MaryMaryQuietContrary“, Mitarbeiterin von Sun Microsystems. Sie ist die Königin der Mitarbeiter-Weblogs – die Zugriffszahlen auf ihren Blog sind konstant hoch. Was macht einen Weblog wie den von MaryMary , in dem sie über ganz alltägliche Situationen und ihre Gefühle berichtet, so faszinierend?

Studie: Onlinebewerbungen mangelhaft

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Langsam wächst die Aufgeschlossenheit großer Unternehmen gegenüber Online-Bewerbungen. Daher steigt die Anzahl der Firmen, die ihren Bewerbern die Möglichkeit bieten, sich online zu bewerben, stetig. Die Vorteile für beide Seiten liegen auf der Hand. Doch erleichtern Online-Bewerbungen den Unternehmen wirklich die Rekrutierung geeigneter Arbeitskräfte? Oder generieren sie gar einen größeren Arbeitsaufwand? Aufgrund der vermeintlich lockereren Form der digitalen Bewerbungen lässt die Qualität oftmals zu wünschen übrig. Daher bevorzugen deutsche Personalchefs nach wie vor die traditionelle schriftliche Bewerbung, so eine Studie des Klaus Resche Verlages.

„Militainment“: Versteckte Dauer-PR im Sinne des Pentagon

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Im seinem Artikel Bildermaschine für den Krieg beschreibt Peter Bürger eindrucksvoll, wie gezielt die US-Regierung die öffentliche Meinung mittels der Bereitstellung von Militär-Inventar für (Anti-)Kriegsfilme zu beeiflussen versucht: Wenn das…

Guerilla-Marketing für Firefox

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Dass der alternative Webbrowser "Firefox" dem Branchenprimus "Internet Explorer" kräftig Konkurrenz macht ist mittlerweile keine Neuigkeit mehr - und das alles ohne einen Cent für Werbung auszugeben. Um aber auch in Zukunft Microsoft die Kunden abjagen zu können, greifen die Firefox-Macher der Mozilla Foundation nun zu ungewöhnlichen Marketing-Mitteln. Werbung im Untergrund heißt die Devise - Guerilla-Marketing für das Open-Source-Projekt.

Pressearbeit fürs Fernsehen

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Der PR-Fachmann weiß: Pressemitteilungen mit gutem Bildmaterial haben bessere Veröffentlichungschancen. Doch wie sieht es eigentlich mit dem Massenmedium Nr. 1 - dem Fernsehen aus? Noch scheuen sich Unternehmen und Agenturen TV-Beiträge als PR-Instrument einzusetzen.

Star Wars goes Online

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Als vor drei Jahren „Star Wars: Episode II“ in den Kinos startete, war beinahe zeitgleich eine Cam-Version (Anm. d. A. Filmversion, die mit einer Handkamera aufgenommen wurde) in den Online-Tauschbörsen erhältlich. Beim letzten Teil der Star Wars – Saga ist nun das „Worst Case“-Szenario tatsächlich Realität geworden: „Star Wars: Episode III“ - in hervorragender Qualität und nicht mit einer Handkamera aufgenommen – steht zum Download bereit. Ein Sieg für die Online-Mächte. Oder etwa doch eine Falle Hollywoods?

Unternehmen meiden kritischen Dialog

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Eine Studie am Institut für Medienwissenschaften der Ruhr-Universität Bochum fand heraus, dass nur wenige deutsche Unternehmen auf kritische Anfragen von Kunden via E-Mail reagieren. Dabei ist gerade dieser frühzeitige Dialog eine wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche Risikominimierung und aktive Krisenprävention.

Redaktionsbesuche sind unwichtig

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Pressesprecher und PR-Fachleute meinen, dass Redaktionsbesuche für ihren Kommunikationserfolg unbedeutend sind. Wichtiger seien dagegen Presseinformationen, Fachartikel und die Beantwortung von Journalistenanfragen. Das hat der neue PR-Trendmonitor der dpa-Tochter news aktuell und Mummert Communications ermittelt. Insgesamt nahmen im April 3.402 Fach- und Führungskräfte aus PR-Agenturen und Pressestellen an der Befragung teil.