Ein Einkaufscenter, in dem die Menschen plötzlich anfangen wie in einem Musical zu singen? Oder die Metro zur Rushhour und alle Fahrgäste haben ihre Hosen vergessen? Improv Everywhere ist eins…
Beiträge verschlagwortet als “Social Media”
Social Network Wars: Google bezieht künftig private Inhalte aus Google+ Profilen in die Suche mit ein und sorgt damit für Kritik, vor allem von Twitter. Auch Facebook wird diese Neuerung nicht gefallen. Vor allem stellt sich aber mal wieder die Frage nach der Neutralität der Google-Suche.
ING DiBa und der Wurststurm: Im neuen Werbespot der ING DiB bekommt Dirk Novitzki in einer Metzgerei eine Scheibe Mortadella geschenkt. Anlass für Vegetarierer und Veganer auf der Facebook-Seite der Bank über Fleischkonsum und Massentierhaltung zu diskutieren.
Zum Beginn des neuen Jahres habe ich mir mal angeschaut, was in 2012 im B2B-Bereich zum Thema Social Media so auf uns zukommt und Michael Frank der bei RTS Rieger unter anderem für Social Media Beratung zuständig ist dazu befragt.
Die Mitarbeiter des PR-Blog wünschen sich mehr Strategie, weniger blinden Aktionismus und mehr Persönlichkeit. Sie sehen ein gutes Jahr für Social Media voraus, das sich durch einen Wachstum des Bereiches und mehr Story Telling und Kampagnen auszeichnen wird.
Die Studie über die Nutzung von Social Media im B2B von Jens Stolze creative 360, Agentur für B2B Online-Marketing zeigt, dass die meisten Befragten davon ausgehen, dass die Social Media für Ihre Arbeit in den kommenden Jahren an Bedeutung gewinnen wird und mehr als die Hälfte davon glaubt, dass Social Media eine hohe oder sehr hohe Rolle im Marketing Mix spielen wird. Dabei werden vor allem Themenblogs, Social Communities, Corporate Blogs und Videoportale die größte Rolle spielen.
Shitstorms 2011: t3n-Autor Falk Hedermann wagt einen etwas anderen Jahresrückblick und hat die größten Aufreger des letzten Jahres zusammengetragen.
Videoanrufe, Gesichsterkennung, Timeline: 2011 war bei Facebook jede Menge los. Allfacebook.de hat einen Facebook-Jahresrückblick erstellt. Außerdem werfen die Bolgger einen Blick auf die Facebook-Nutzerzahlen für das Jahr 2012.
Ein aktuelles Werbevideo beschreibt die Situation, in der sich der ein oder andere Rollstuhlfahrer bestimmt schon befand: „Hi, sorry, konnte nicht zur Party. Immer das Gleiche.“ Dann wird im Video per Google Street View auf eine Treppe vor einem Restaurant gezoomt. „Nix für Rollstuhlfahrer.“ Die Lösung soll nun wheelmap.org sein.
Die TV-Show The Voice of Germany hat einen Gewinner: Die Stimme Deutschlands heißt Social Media.
Was als begleitender Einsatz von Social-Media-Angeboten bei der Castingshow The Voice of Germany begann, zeigt eindrucksvoll was Fernsehen heute kann. Allerdings zeigt es auch, wie schnell die ursprüngliche Idee einer Show unter die Räder kommt.
Blick in die Zukunft: "2012 wird das Jahr, in dem wir nicht mehr über Social Media reden": Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach hat sechs Prognosen für das Jahr 2012 veröffentlicht. Neben Social Media geht es um Privatssphäre, Apps, Social Commerce, Nutzerdaten und Zielgruppen. Mirko Lange sieht vieles anders und hat seinerseits sechs Gegen-Thesen aufgestellt. Und um das Ganze abzurunden gibt auch Tapio Liller seine "6 Cent zu den 6 Lünenbürger’schen Thesen und den Lange’schen Antithesen".
Dutsch Royal Airlines bietet Social Seating an
[caption id="attachment_5844" align="aligncenter" width="319" caption="Quelle: www.presslink.nl"]
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Einmal Johny Depp, Lasagne und den Sitz am Fenster bitte. So in etwa könnte die nächste Flugbuchung bei der Dutch Royal Airlines (KLM) aussehen. Bislang konnte man sich beim Fliegen zwischen verschiedenen Angeboten entscheiden, nur nicht wer der Sitznachbar werden soll. Was früher dem Zufall überlassen war, kann jetzt durch soziale Netzwerke im Voraus geplant werden. Das ganze Konzept nennt sich „Social Seating“ (auf Deutsch: Soziale Sitzverteilung) und soll Anfang 2012 an den Start gehen.
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Einmal Johny Depp, Lasagne und den Sitz am Fenster bitte. So in etwa könnte die nächste Flugbuchung bei der Dutch Royal Airlines (KLM) aussehen. Bislang konnte man sich beim Fliegen zwischen verschiedenen Angeboten entscheiden, nur nicht wer der Sitznachbar werden soll. Was früher dem Zufall überlassen war, kann jetzt durch soziale Netzwerke im Voraus geplant werden. Das ganze Konzept nennt sich „Social Seating“ (auf Deutsch: Soziale Sitzverteilung) und soll Anfang 2012 an den Start gehen. 
