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Gut gerüstet für den „Fall der Fälle“

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Was wäre wenn? Mit dieser rhetorischen Frage setzen sich die meisten Menschen nur im positiven Sinne auseinander und malen sich die schönsten Dinge aus. Wie wichtig genau diese Frage für Unternehmen ist, um im Falle einer Krise gewappnet zu sein, wird in dem Artikel "Gute Kommunikation verhindert Pannen und Krisen" von Jürgen Hoffmann dargestellt. An konkreten Beispielen schildert der Autor, wie wichtig gute PR-Arbeit gerade in Krisen-Fällen ist.

BBC News Online: Nachrichten zur freien Verfügung der User

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Die BBC läutet eine neue Ära des öffentlichen Rundfunks ein und bietet ihren Gebührenzahlern einen revolutionären Service: Privatpersonen dürfen ab sofort kostenlos Nachrichten, Sport, Wetterinfos und zahlreiche andere Daten für ihre Internetangebote übernehmen, sie verändern und beliebig mit anderen Inhalten kombinieren, berichtet Spiegel Online.

Praxistipps für PR mit kleinem Budget

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Gute PR muss nicht teuer sein. Das ist die Quintessenz des Artikels „Praxistipps für PR mit kleinem Budget“ von Maria Dehmer. Darin zeigt sie auf, dass eine gezielte Auswahl von PR-Maßnahmen reichen kann, um gute Resonanz zu erzielen. Außerdem erklärt sie welche Veranstaltungstypen sich für ein kleines Budget eignen, warum man Veranstaltungen am besten mit Partnern managt, wie man externe Fachleute findet, die auch ohne Honorar bereit sind, an einem Event teilzunehmen, warum sich eine Einmalinvestition in einen tragbaren Messestand lohnt und dass sich Markt- und Branchenentwicklungen sowie öffentliche Debatten am leichtesten in Blogs, Foren und Newslettern recherchieren lassen.

„PRofiling –Eine Branche positioniert sich“

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Wird sich das Berufsprofil von PR-Profis in den nächsten Jahren ändern? Wie wird der Berufsalltag aussehen? Der Public Relations Verband Austria (PRVA) hat seine Mitglieder im April unter dem Motto „PRofiling –Eine Branche positioniert sich“ zur Zukunft der PR-Branche befragt und die Ergebnisse auf dem von Roland angekündigten Österreichischen PR-Tag 2005 vorgestellt. Die Österreicher ermittelten folgendes Profil: „Der PR-Berater der Zukunft ist ein strategischer Kommunikationsberater mit einem breiten Portfolio an Ressourcen und Experte für alle Kommunikationsfragen.“

Audioblogs – eine neue Spielwiese für die „digitalen Eingeborenen“

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Die Diskussionen, inwieweit Weblogs Auswirkungen auf die Gesellschaft und die Massenmedien haben, ist aktueller denn je. Gerade mag manch einer erst begriffen haben, dass sich die rasante Entwicklung der „Blogosphäre“ nicht ignorieren lässt, schon steht längst eine neue Form der Weblogs bereit. „Hören“ lautet hier das Zauberwort. Kamen in bisherigen Weblogs Film- oder Audiodatei eher selten zum Einsatz, basiert der so genannte „Audioblog“ ausschließlich auf Hörbeiträgen.

Königlicher Blogger

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"Jeder Kambodschaner, auch der König, hat das Recht, seine Meinung frei zu äußern", zitiert Spiegel Online Norodom Sihanouk, den ehemaligen König von Kambodscha. Am liebsten teilt sich der 82-jährige im Internet mit. Schon seit drei Jahren veröffentlicht er „Royal Messages“ in seinem Weblog, in denen er die Politik seines Heimatlandes kommentiert und gesellschaftliche Entwicklungen bewertet.

Weblog statt Teeküche? Mitarbeiter-Weblogs bei Sun Microsystems

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Ein kleiner Plausch in der Teeküche bei einem Espresso? Das ist ja ganz nett, aber nicht mehr zeitgemäß. Moderne Angestellte teilen sich in Form von Weblogs mit. Immer mehr Firmen nutzen Weblogs gezielt als Kommunikationswerkzeuge, um die Unternehmenskommunikation zu verbessern. Ein Paradebeispiel, wie viel Resonanz auf einen Blog enstehen kann, ist „MaryMaryQuietContrary“, Mitarbeiterin von Sun Microsystems. Sie ist die Königin der Mitarbeiter-Weblogs – die Zugriffszahlen auf ihren Blog sind konstant hoch. Was macht einen Weblog wie den von MaryMary , in dem sie über ganz alltägliche Situationen und ihre Gefühle berichtet, so faszinierend?

China: Staatliche Internet-Kontrolle publik gemacht

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Im neuen Weblog des Handelsblatts Der Blick nach China gibt Angela Becher Einblicke in die Boomregion. Sie kommentiert das Leben und Arbeiten im Land der Mitte sowie die Entwicklung der chinesischen Internetszene, in der Schließungen von Internetcafes, das Verbot oppositioneller und unerwünschter Seiten oder die Verhaftung von Online-Aktivisten seit Jahren zum Alltag gehören. Im Eintrag „Undercover-Beamte kommentieren im Internet“ berichtet Becher von Beamten der Propagandaabteilung der ostchinesischen Stadt Suqian, die als Bürger getarnt die öffentliche Meinung im Internet überwachen und gemäß Parteilinie beeinflussen sollen. Gegenüber der Presse gaben sich die Undercover-Beamten weniger bedeckt und plauderten aus dem Nähkästchen.