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Online-PR: Journalisten erreichen

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Wer Online-PR plant, sollte wissen, wie Journalisten das Netz nutzen und was sie auf Websites von Unternehmen oder Nonprofit-Organisationen erwarten. Gerade eben wurde vom Institut für angewandte Medienwissenschaft der Zürcher Hochschule Winterthur eine Studie veröffentlicht, die diese Fragen für die Schweiz beantwortet. Ein paar Ergebnisse: Das Internet wird von 92 % der Deutschschweizer Journalisten täglich genutzt, unabhängig von ihrem Ressort. Fast alle verwenden zum Suchen Google. Und: Nach E-Mail und Suchmaschinen sind Websites von Verwaltungen und Unternehmen die wichtigsten Anlaufstationen für die Recherche. Was können PR-Leute aus der Studie lernen?

Lobby gegen Praktikanten-Ausbeutung

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Jeder von uns kennt sie wahrscheinlich – die unbezahlten Praktikumsstellen. Diese sind zwar schon während des Studiums hart, wie aber muss es sich erst anfühlen wenn man mit dem Studium…

Pulitzer Preis jetzt auch für OJs

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Diese Nachricht dürfte uns wohl alle erfreuen, denn im nächsten Jahr wird der renommierte Pulitzer-Preis in Amerika erstmals auch an Online-Journalisten vergeben. Der Verwalter des Publitzer-Preises, Sig Gissler, kommentierte die Entscheidung wie folgt: „Die Jury glaubt, dass sie einen wichtigen Schritt in der Anerkennung der immer bedeutenderen Rolle des Online-Journalismus für Tageszeitungen genommen hat".

„I don’t buy it!“

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Die erste wissenschaftliche Studie zur Wirkung von Blogs auf Unternehmen ist da - und bescheinigt der Szene einen glatten Erfolg. Wie Blog-Ikone Steve Rubel heute berichtet untersuchten die Experten von Response Source die Wirkung der Dell-Kritik von Jeff Jarvis. Ergebnis: das Blog hat das Image von Dell nachhaltig beschädigt. Nur, kann man die Wirkung von Blogs wirklich einfach so messen? Um Jarvis' Reaktion zu zitieren: "I don't buy it!"

Innovationskommunikation für HDTV: Nachsitzen bitte

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Innovationskommunikation auf dem Prüfstand: die PR-Agentur fischerAppelt ("Du bist Deutschland!") hat gemeinsam mit forsa untersucht, wie gut die Kommunikation zu HDTV bisher funktioniert hat. HDwas? Ja, immerhin jeder Zweite kann mit dem Begriff HDTV, der für hochauflösendes Fernsehen steht, nichts anfangen. Und die meisten wollen auch gar nicht. Da scheint die Innovationskommunikation also nicht gut funktioniert zu haben.

Burda-Verlag setzt auf Blogs mit Bloggwart

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"Aus derzeit zwölf Burda-Blogs (...) sollen bald zehntausende werden". Diese frohe Botschaft verkündete das Wochenmagazin “werben und verkaufen” w&v in dem Supplement Innovation der aktuellen Ausgabe. (Pressemitteilung) "Innerhalb der nächsten sechs Monate" kann man also nicht nur allerlei Burda-Zeitschriften lesen (Focus, Freundin, etc.), sondern seinem Sendungsbewusstsein freien Lauf lassen und sich mit Gleichgesinnten über das eben gelesene und sonstige persönliche Befindlichkeiten vollbloggen. Und damit keiner etwas böses bloggt,

Spread the word!

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Igniting the web! Das ist der Wahlspruch des beliebten Internetbrowsers Firefox. Weil aber noch nicht das ganze Web Feuer und Flamme für den Fuchs ist und zwei Drittel der Internetnutzer immer noch lieber bei Microsofts Internet Explorer bleiben, muss jetzt Werbung gemacht werden. Für das Open-Source Projekt kommt da eine schnöde Profikampagne nicht in Frage - und hat 'Spread Firefox' gegründet. Marketing, Werbung und PR - hier darf jeder freiwillig mit anpacken: die erste Open-Source-Kampagne ist geboren.