Lügen, Verschleiern, Manipulieren und Schönwetter-Kommunikation: Die grössten Killer der Glaubwürdigkeit deutscher Unternehmen. Die Studie "Glaubwürdigkeit -- Schlüssel zum Vertrauen" der Universität Hohenheim (Stuttgart) untersuchte, was Kommunikationsverantwortliche in Dax30- und mittelständischen Unternehmen, PR-Agenturen sowie Non-Profit-Organisationen unter Glaubwürdigkeit verstehen und wie sie diese im Rahmen ihrer Kommunikation umsetzen.
Stark umstritten ist das Budget, das US-Präsident Bush für die Eigen-PR ausgibt. Innerhalb von zweieinhalb Jahren hat die US-Regierung stolze 1,62 Milliarden Dollar (1,36 Milliarden Euro) in die eigene Imagepflege…
Nun ist das zweite Semester, in dem die PR-Fundsachen bestehen, zu Ende. Die Taktzahl der Posts hier wird sich in den nächsten Wochen naturgemäß verringern, doch es wird weitergehen. Zeit für eine zweite Zwischenbilanz (Teil 1 steht hier).
Kleines mit großer Wirkung: Der kanadische Reporter, Finbarr O'Reilly, erhält den diesjährigen "World Press Photo Award". Mit seiner Momentaufnahme der Hungerskatastrophe im Niger beeindruckte er die Jury nachhaltig: Das Bild habe alles - "die Schönheit, den Schrecken, die Verzweiflung", so ein Mitglied des Auswahlkomitees.
Bild: REUTERS
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…oder vielleicht doch. Und ich unterschätze sie nur, weil sie für mich schwer nachzuvollziehen sind, einen zu hohen Aufwand haben, keinen Mehrwert entdecken lassen oder einfach nicht für mich in Frage kommen.
Paperworld 2006 – hört sich umfassend, global und offen an. Wie sich herausstellte, ist in manchen Köpfen die Welt doch noch ganz klein.
Hier geht es nicht um schlüpfrige Filmchen oder viel nackte Haut in Werbeanzeigen. Hier geht es darum, wie man den vielleicht primitivsten Nachrichtenwert in ein einigermaßen seriöses Gewand kleidet - und ordentlich Medienpräsenz erreicht. Natürlich muss das Unternehmensimage dazu passen. Gut, wenn man Kondomhersteller ist und Durex heißt. Noch besser, wenn man auf die Idee kommt, Menschen nach Sex zu fragen und das Ganze medienwirksam platziert.
Um bei der Google-Trefferliste ganz oben zu landen, machen Unternehmen einiges. Mit unterschiedlichsten Methoden versuchen sie, die Suchmaschine zu manipulieren.
Wie man weiß werden die Suchergebnisse von Google nach "Relevanz" sortiert, also zum Beispiel danach, wie häufig ein Suchbegriff auf einer Internetseite vorkommt, gibt es verschiedene Möglichkeiten, die Treffer zu manipulieren. Einige davon werden von Google als Regelverstoß betrachtet, in solchen Fällen werden die betreffenden Seiten bestraft und vorübergehend aus dem Suchindex verbannt. Die betroffene Seite taucht dann nicht mehr in den Suchergebnissen auf. So erging es nun BMW...
