Die Bayerische Akademie für Werbung und Marketing (BAW), an der es unter anderem einen Weiterbildungsstudiengang für PR gibt, hat uns ein Paket geschickt mit jeweils zwei Exemplaren ihrer Schriftenreihe. Die…
Einer der Urgesteine des deutschen Fußballs wurde entthront. Rudolf Assauer, Manager des FC Schalke "05", wurde nach "unüberwindbaren" Differenzen mit dem Aufsichtsrat und vielen kleinen und einigen nicht so kleinen Affairen in Frührente geschickt. Von fehlendem Vertrauensverhältnis ist die Rede.
Sicher, über Nacht getroffene Entscheidungen, die per Anwalt überbracht werden sind nicht gerade die feine Art. Insbesondere bei einem Mann, der sich wie kein anderer um den Fußball auf Schalke verdient gemacht hat.
Wer aber eine Schlammschlacht auf höchstem Niveau erwartet hat, wurde jäh enttäuscht: Der sonst um kein deutliches Wort verlegene Assauer hält sich auffallend zurück. Wirkliche Enttäuschung, Depression? Das passt so gar nicht zu dem Veltins-Werbestar und bekennenden Macho. Drei Tage nach dem großen Knall folgt der auffallend besonnene Auftritt bei Beckmann.
Netzwerk Recherche sorgt mit neuer Studie für Aufruhr
Die Diskussion kennen wir bereits: Gehören Journalismus und PR zusammen oder handelt es sich um zwei ganz eigene Welten? Sollte man beide Gebiete zusammenführen oder strikt trennen?
Das neue daran: eine Studie des Journalistenverbandes Netzwerk Recherche, die am vergangenen Donnerstag veröffentlicht wurde.
Möglicherweise führte das mangelnde Kaufinteresse am WM-Löwen zur Insolvenz von Nici
Viele wussten es schon beim ersten Anblick. Das struppige Maskottchen für die Fußball Weltmeisterschaft 2006 kann einfach nur belächelt werden. Von gut durchdachtem Produktdesign keine Spur.
Journalisten sind objektiv und unbestechlich. PR ist dagegen nur ein anderer Ausdruck für Werbung. Die Rollenverteilung ist ebenso weit verbreitet, wie falsch. Blogger sind in diesem Schema noch nicht eingeordnet. Sie selbst halten sich teilweise für die Kontrollinstanz gegenüber den klassischen Medien – und für viel objektiver und unbestechlicher. Fragt sich nur, wie lange noch.
Zapp, das Medienmagazin, läuft gerade auf NDR. Beiträge über Journalisten-Bespitzelung, Dubiose Ehre bei Medienpreisen und BILDlog.de als gutes Beispiel für erfolgreiche Recherche laufen. Mir geht es jetzt nicht um BILDlog.de, die BILD und ihr teils unkorrekte Berichterstattung im Visier hat, sondern um die wohl kriegerische Haltung zweier Parteien, PR vs. Journalismus. Erschreckend, wie Journalisten die Arbeit der PRler immer noch wahrnehmen. Ist die "Zusammenarbeit" wirklich so (v)erbittert oder durch die Medien verzerrt?
"Frauen tappen in die Lächel-Falle"
In der PR-Branche sind Frauen in der Überzahl. Trotzdem machen sie nur selten Karriere. Romy Fröhlich, Professorin für Kommunikationswissenschaft an der Münchner Uni, suchte nach dem Grund. Ihr Ergebnis: "Frauen sind einfach zu nett!"
Kommunikationsverband ruft „Die Goldene Möhre“ ins Leben
Wer kennt das nicht. Endlich eine tolle Errungenschaft gemacht und schnell nach Hause, um den neuen chinesischen Holzkohlegrill aufzustellen. Doch dann das böse Erwachen nach dem Öffnen der Verpackung. „Verbinden ein Quergerüst, eine linke und rechte Stütze mit dem Oberteil des langen Beines mit Schrauben M5x38 mit Müttern, darauf stellen zwei Holzplatten und ein hohles Brett …“ Wie bitte? Darauf soll ich mein Steak grillen?
