Da sich Privates und Berufliches in Social Networks bekanntlich nur schwer voneinander trennen lassen, geben immer mehr Unternehmen und Institutionen Regeln für den Umgang mit den Plattformen heraus. Internationale Social…
Veröffentliche Beiträge in “PR-Praxis”
Beispiele aus der PR-Praxis: Strategien, Produkte, Entwicklungen
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Es handelt sich hierbei einmal um zwei junge muslimische Modedesigner, die an den Vorurteilen gegenüber dem Islam etwas ändern wollen. Das Ehepaar Melih und Yeliz Kesmen aus Witten an der Ruhr will Mode mit religiösen Botschaften kreieren und gleichzeitig diese Nische nutzen, um dem Islam ein besseres Image zu verleihen.
Was haben ein kleiner Junge aus einem VW-Werbespot und die rechte Hand des Imperators, Darth Vader, aus der sechsteiligen Science-Fiction-Saga Star Wars von George Lucas gemeinsam? Sie tragen das gleiche…
Von Klarnamen und Pseudonymen im Internet Google+ hat damit angefangen und löschte „Die Ennomane“ alias Enno Park, weil dieser das jüngste unter den sozialen Netzwerken nicht seinem richtigen Namen nutzen…
Von außen wirkt es kühl und sachlich und fast ein bisschen langweilig. Ein Lehrbuch eben, dachte ich mir. Doch schon die ersten Seiten haben mich vom Gegenteil überzeugt. Die zweite…
Bald ist es wieder soweit: Die nächste Social Media Week findet vom 19. bis 23. September statt. Als eine von insgesamt zwölf Städten ist Berlin dieses Mal wieder mit dabei.…
Alles dreht sich um das Massive Multiplayer Online Roleplay Game (MMORPG) „Eve Online“. Das Spiel existiert seit acht Jahren und erfreut sich einer kleinen, aber treuen und sogar leicht wachsenden Fangemeinde von etwa 300.000 Spielern aus verschiedenen Ländern. Das Weltraum-Spiel lebt insbesondere von seinem ausgeglichenen Handels- und Wirtschaftssystem. Und genau dieses sehen die Spieler seit mehreren Monaten in Gefahr.
Der Stein des Anstoßes ist ein neues Finanzmodell, Micro Payments. Das sind Zusatzinhalte in Computerspielen, die gegen eine geringe Sonderzahlung (meist wenige Euro) freigeschaltet werden können. Dieses Geschäftsmodell ist durchaus üblich, auch bei Spielen mit völlig anderer Spielmechanik, oft Gratisspielen (wie zum Beispiel auch Facebookspielen wie . Farmville), die erst durch Micro Payments die großen Gewinne einfahren. Der entscheidende Unterschied liegt darin, dass Eve Online nicht kostenlos ist. Die Spieler zahlen monatlich ein Abonnement, um spielen zu können, im Jahrespaket ganze 131 Dollar. Ihre Angst: Wenn bessere Waffen, Raumschiffe oder andere spielentscheidende Vorteile erkauft werden können, entsteht eine Zweiklassen-Gesellschaft zwischen normalen Abonnenten und denen, die ein paar Dollar extra investieren. Lange hatte CCP beteuert, diese Micro Payments nicht einführen zu wollen. Dies änderte sich im Herbst 2010, als CCP das Zahlungssystem für ein Addon ankündigte und damit einen ähnlichen Stimmungsumschwung hinlegte wie die Große Koalition beim Atomausstieg. Und die Community? Sie wurde hellhörig und äußerte von Beginn an ihre Skepsis.
