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Studie: Onlinebewerbungen mangelhaft

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Langsam wächst die Aufgeschlossenheit großer Unternehmen gegenüber Online-Bewerbungen. Daher steigt die Anzahl der Firmen, die ihren Bewerbern die Möglichkeit bieten, sich online zu bewerben, stetig. Die Vorteile für beide Seiten liegen auf der Hand. Doch erleichtern Online-Bewerbungen den Unternehmen wirklich die Rekrutierung geeigneter Arbeitskräfte? Oder generieren sie gar einen größeren Arbeitsaufwand? Aufgrund der vermeintlich lockereren Form der digitalen Bewerbungen lässt die Qualität oftmals zu wünschen übrig. Daher bevorzugen deutsche Personalchefs nach wie vor die traditionelle schriftliche Bewerbung, so eine Studie des Klaus Resche Verlages.

„Militainment“: Versteckte Dauer-PR im Sinne des Pentagon

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Im seinem Artikel Bildermaschine für den Krieg beschreibt Peter Bürger eindrucksvoll, wie gezielt die US-Regierung die öffentliche Meinung mittels der Bereitstellung von Militär-Inventar für (Anti-)Kriegsfilme zu beeiflussen versucht: Wenn das…

Guerilla-Marketing für Firefox

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Dass der alternative Webbrowser "Firefox" dem Branchenprimus "Internet Explorer" kräftig Konkurrenz macht ist mittlerweile keine Neuigkeit mehr - und das alles ohne einen Cent für Werbung auszugeben. Um aber auch in Zukunft Microsoft die Kunden abjagen zu können, greifen die Firefox-Macher der Mozilla Foundation nun zu ungewöhnlichen Marketing-Mitteln. Werbung im Untergrund heißt die Devise - Guerilla-Marketing für das Open-Source-Projekt.

Mehr Moblogger braucht die Welt!

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„Ob am Flughafen, beim Döneressen oder im Urlaub – Mobloggen geht immer und fast überall.“ Moblogger – mobile Blogger, eine offebar immer-und-überall-kommunikationswillige, neu entdeckte Spezies der Internetkultur hat demzufolge endlich…

USA: PR-Krise wegen Koranschändungen

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Die US-Regierung steckt mitten in einer PR-Krise von enormer politischer Sprengkraft. Die LA Times berichtete am 22. Mai über zahlreiche Aussagen von ehemaligen Guantanamo-Gefangenen, wonach der Koran in der Vergangenheit…

Pressearbeit fürs Fernsehen

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Der PR-Fachmann weiß: Pressemitteilungen mit gutem Bildmaterial haben bessere Veröffentlichungschancen. Doch wie sieht es eigentlich mit dem Massenmedium Nr. 1 - dem Fernsehen aus? Noch scheuen sich Unternehmen und Agenturen TV-Beiträge als PR-Instrument einzusetzen.

Studie über deutsche Journalisten

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Der deutsche Journalist ist im statistischen Durchschnitt ein 41 Jahre alter Mann, der aus der Mittelschicht stammt, einen Hochschulabschluss hat, bei der Presse arbeitet und in einer festen Beziehung lebt. Das zumindest fand das Institut für Journalistik und Kommunikationswissenschaften der Universität Hamburg herausgefunden

Star Wars goes Online

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Als vor drei Jahren „Star Wars: Episode II“ in den Kinos startete, war beinahe zeitgleich eine Cam-Version (Anm. d. A. Filmversion, die mit einer Handkamera aufgenommen wurde) in den Online-Tauschbörsen erhältlich. Beim letzten Teil der Star Wars – Saga ist nun das „Worst Case“-Szenario tatsächlich Realität geworden: „Star Wars: Episode III“ - in hervorragender Qualität und nicht mit einer Handkamera aufgenommen – steht zum Download bereit. Ein Sieg für die Online-Mächte. Oder etwa doch eine Falle Hollywoods?