Am letzten Wochenende war es wieder soweit: In Davos fand die JuniorCom statt. Während der Junior Com wurde zum erstenmal derSwiss PR Award verliehen. Die Gewinner 2006: Andrea Steiner, Susanne Thost, Sonja Mileto und Christian Kellenberg.
Zweifelhaft, aufdringlich und abhängig vom Auftraggeber. Das Image der PR ist schlecht! Nur jeder Fünfte ist davon überzeugt, dass offen und wahrheitsgemäß informiert wird. Also weg vom Image der „…
Neuer Service ermöglicht US-Zeitungen, sich aus Blog-Content zu bedienen
Mitglied der Blogosphäre zu sein, ist mittlerweile keine Besonderheit mehr. Wer mit seinem Blog nicht in der Masse untergehen will, braucht gute Inhalte und vor allem ein breites Publikum. Allen verborgenen Blogger-Talenten, denen es noch an Traffic fehlt, sein nun Abhilfe geboten - Blogburst.
Mein Fundstück der Woche:
In einer Pressemitteilung hat heute das Forum „Wertvolle Kommunikation“ das Ergebnis einer Online-Trendbefragung zum Nutzen von "Digitaler Kompetenz" vorgestellt. Was sich auf den ersten Blick nicht schlecht anhört, deckt auf den zweiten einige Peinlichkeiten auf.
Die Online-Platform slogan.de feiert ihren dritten Geburtstag. Hier können Werbetexter ihre Ideen überprüfen, PR-Strategen die Sprüche der Konkurrenz abfragen oder Kreative für die nötige Inspiration sorgen.
Slogans aus mehreren Jahrhunderten sind hier gesammelt - Eine virtuelle Reise in die Geschichte der Werbebotschaften.
Karlsberg startet als erste Brauerei seinen eigenen Video-Podcast. Vorreiter in Sachen Kommunikation oder Schnapsidee?
Im Blog Die Welt ist Scheisse stand Thomas Knüwer, Handelsblatt- Redakteur und Autor des Blogs Indiskretion Ehrensache, am 10. April Rede und Antwort.
Beim ZKM gab's vor einem halben Jahr heiße Diskussionen, unter anderem darum, ob ein Wissenschaftler Erfahrung als Blogger braucht, um wissenschaftlich zu Weblogs arbeiten zu können. Diese Frage verbietet sich eigentlich - schließlich muss ich nicht Politiker sein, um das Feld der Politik zu untersuchen - oder als Unfallforscher selbst an die Wand fahren. Das heißt aber nicht, dass man immer in die Rolle des Beobachters von außen gehen muss. Die hard bloggin' scientists stehen diesem Ansatz nahe. Schließlich muss jeder Forscher die für seinen Zweck geeignetste Methode finden. Das kann im einen Fall die Außenbeobachtung sein, im anderen die teilnehmende.
Steffen Büffel hat mich nun auch mit dem hard bloggin' scientist-Button versorgt - vielen Dank, Steffen. Und einen zweiten hat sich mein Kollege Lorenz Lorenz-Meyer gleich ans Revers geheftet. Was steckt jetzt aber hinter diesen hard bloggin' scientists?
