Im Blog Die Welt ist Scheisse stand Thomas Knüwer, Handelsblatt- Redakteur und Autor des Blogs Indiskretion Ehrensache, am 10. April Rede und Antwort.
Beim ZKM gab's vor einem halben Jahr heiße Diskussionen, unter anderem darum, ob ein Wissenschaftler Erfahrung als Blogger braucht, um wissenschaftlich zu Weblogs arbeiten zu können. Diese Frage verbietet sich eigentlich - schließlich muss ich nicht Politiker sein, um das Feld der Politik zu untersuchen - oder als Unfallforscher selbst an die Wand fahren. Das heißt aber nicht, dass man immer in die Rolle des Beobachters von außen gehen muss. Die hard bloggin' scientists stehen diesem Ansatz nahe. Schließlich muss jeder Forscher die für seinen Zweck geeignetste Methode finden. Das kann im einen Fall die Außenbeobachtung sein, im anderen die teilnehmende.
Steffen Büffel hat mich nun auch mit dem hard bloggin' scientist-Button versorgt - vielen Dank, Steffen. Und einen zweiten hat sich mein Kollege Lorenz Lorenz-Meyer gleich ans Revers geheftet. Was steckt jetzt aber hinter diesen hard bloggin' scientists?
Mit sozialem Engagement volle Kraft voraus
Das Jahr 2006 verspricht ein besonderes zu werden. Vier Wochen lang ist die Welt zu Gast in Deutschland – zur Fußball-Weltmeisterschaft. Die deutsche Wirtschaft verspricht sich viel von diesem Ereignis. Auch der Sportartikelhersteller Puma.
Wie in der Süddeutschen Zeitung vom 6. April zu lesen ist, will Puma „mit einer ungewöhnlichen Partnerschaft bei der Fußball-WM punkten“. Der besagte Partner ist die Hilfsorganisation „Gemeinsam für Afrika“. Passt auf den ersten Blick nicht zusammen? Der Schein trügt.
Zum vierten Mal in Folge verleiht die britische Mediengruppe Haymarket Publishing am 27. April die PR Report Awards in Berlin. Ausgewählt wurden die Finalisten von 22 Jurymitgliedern aus Unternehmen, Agenturen und Dienstleistern der PR-Wirtschaft.
Am Blogger-Himmel der PR gibt es einen neuen Stern. Auf Krisenblogger.de schreibt der deutsche Journalist und Medienberater Roland Keller seit Anfang März diesen Jahres über sein Lieblingsthema: die Krise und den kommunikativen Umgang mit derselben.
Zu beginn einer PR-Einführungs-Vorlesung wurde uns Studenten das Buch „Unternehmenskommunikation“ von Claudia Mast empfohlen.
Gesagt getan, das Buch wurde gekauft.
Es ist wieder soweit! Die Deutsche Public Relations Gesellschaft e.V. (DPRG) vergibt zusammen mit dem F.A.Z.-Institut für Management-, Markt- und Medieninformationen GmbH die höchste Auszeichnung für Public Relations im deutschsprachigen Raum. Prämiert werden herausragende PR-Konzepte und PR-Maßnahmen sowie vorbildliche Public Relations von Unternehmen, Institutionen und Organisationen.
Gestern ist in Magdeburg der Fundraisingkongress zu Ende gegangen. Für mich eine sehr spannende Veranstaltung, auf der mehr als 500 Fundraiser, Nonprofit-Marketiers und PR-Leute versammelt waren - von so ziemlich allen Organisationen, die man mit dem Thema verbindet. Leider konnte ich mir keine Vorträge anhören, hatte aber viel Gelegenheit, um Kontakte zu knüpfen. Ein herzliches Willkommen an alle neuen Leser. Zwei Eindrücke, die ich in Pausengesprächen gewann, haben mich etwas überrascht.
