US-amerikanische Medien sind wegen der Ausstrahlung so gennanter Fake News in die Kritik geraten.
Dabei handelt es sich um Nachrichtenvideos, die von der US-Regierung produziert und von Fernsehsendern übernommen werden, ohne die Quelle zu nennen. Die ausgestrahlten Berichte sind wie ein normaler journalistischer TV-Beitrag aufgemacht und werden auch als solcher präsentiert. In Wirklichkeit wird der Bericht, der beispielsweise die Arbeit der Bush-Regierung ausdrücklich lobt, von Regierungsbehörden in Auftrag gegeben.
Zudem sind mehrere Fälle bekannt geworden, in denen Journalisten von der Regierung bezahlt wurden, um ihre Botschaften zu verbreiten.
Veröffentliche Beiträge in “PR-Praxis”
Beispiele aus der PR-Praxis: Strategien, Produkte, Entwicklungen
Die Blogger-Gemeinde ist in den Vereinigten Staaten in die Schranken gewiesen worden. Viele Weblogger beanspruchen mit ihren Meinungsbörsen“ journalistische Anerkennung. In den USA gelten für sie jedoch nicht die gleichen Rechte wie für echte Journalisten.
Ein kalifornischer Richter verurteilte die Betreiber von drei Blogsites zur Offenlegung ihrer Quellen. Die Weblogs hatten geheime Informationen über Produkte der Computerfirma Apple veröffentlicht, die noch in der Entwicklung waren. Das Gericht gewährte den Bloggern kein Recht auf Quellenschutz, wie es Journalisten haben, um Informanten Anonymität zu garantieren.
Worauf muss man beim Aufbau eines Unternehmensweblogs wirklich achten? Diese Frage stellen sich Unternehmen, die sich bereits für das Betreiben eines Business Weblogs entschieden haben. In einem Red Herring-Artikel gibt es einige sehr gute Anregungen.....(aus PR-Blogger - Die Welt der Corporate Communications, Klaus Eck)
Journalismus vs. PR: Nutella produziert mit Hilfe von RTL ein Mega-PR/Marketing-Event
RTL II will am 11. Juni zur Primetime eine Werbe-Abendshow aus der Arena AufSchalke präsentieren. Grund für die süsse TV-Dauerwerbeveranstaltung: "nutella" wird 40 Jahre alt. Aus diesem Grund "zelebriert" der Münchner Sender das Jubiläum mit vielen Prominenten und Fans mit einem Mega-Event in der Arena AufSchalke.
Was haben Martin Luther und Madonna, Ludwig XIV. und John F. Kennedy, Guido Westerwelle und Margarethe Schreinemakers gemeinsam? Alle sind sie Profis in Sachen Public Relations (PR). Jedenfalls nach Meinung von Claudia Cornelsen, die mit ihrem Buch Lila Kühe leben länger eine Geschichte des PR-Gags von der Antike bis heute vorlegt.
Es ist eines der meist diskutierten Themen der Branche: Wo ist sie eigentlich, die Grenze zwischen Marketing, Werbung und Public Relations?
Eine 100-prozentige Aussage darüber bislang noch niemand gefunden. So manch einer hat sich aber im Laufe der Jahrzehnte interessante Gedanken gemacht…
Attraktiv: Ja! Initiative: Weniger! Auch wenn viele Unternehmen bereits Weblogs als neue Werbefläche erkannt haben, ist die Zurückhaltung jedoch noch deutlich zu spüren. Die meisten Firmen würden sich nicht trauen, weil die Online-Tagebücher zu unberechenbar seien, berichtet der Wall Street Journal. Kommentare könnten urplötzlich ins Negative umschlagen.
Hier wurde natürlich längst eine Marktlücke vom Anbieter Blogads entdeckt. Um also jene Weblogs, die der eigenen Philosophie entsprechenden, für Anzeigenschaltungen zu finden, nutzen immer mehr Unternehmen die spezialisierte Plattform.
Ein Silberstreif am Horizont? Einem Artikel von Newsaktuell nach schätzen mehr als die Hälfte aller befragten PR-Agenturen, dass die Honorarumsätze für 2005 wieder steigen werden. Zudem soll sich eine vorsichtige Entspannung für PR-Kräfte auf dem Arbeitsmarkt abzeichnen.
Doch nicht überall herrscht Euphorie: Viele Pressestellen von Unternehmen sprechen hingegen von stagnierenden Budgets.
