Die US-Regierung steckt mitten in einer PR-Krise von enormer politischer Sprengkraft. Die LA Times berichtete am 22. Mai über zahlreiche Aussagen von ehemaligen Guantanamo-Gefangenen, wonach der Koran in der Vergangenheit…
Veröffentliche Beiträge in “Gesellschaft & Medien”
Entwicklungen in Gesellschaft und Medien mit PR-Bezug
Der deutsche Journalist ist im statistischen Durchschnitt ein 41 Jahre alter Mann, der aus der Mittelschicht stammt, einen Hochschulabschluss hat, bei der Presse arbeitet und in einer festen Beziehung lebt. Das zumindest fand das Institut für Journalistik und Kommunikationswissenschaften der Universität Hamburg herausgefunden
Als vor drei Jahren „Star Wars: Episode II“ in den Kinos startete, war beinahe zeitgleich eine Cam-Version (Anm. d. A. Filmversion, die mit einer Handkamera aufgenommen wurde) in den Online-Tauschbörsen erhältlich. Beim letzten Teil der Star Wars – Saga ist nun das „Worst Case“-Szenario tatsächlich Realität geworden: „Star Wars: Episode III“ - in hervorragender Qualität und nicht mit einer Handkamera aufgenommen – steht zum Download bereit. Ein Sieg für die Online-Mächte. Oder etwa doch eine Falle Hollywoods?
Bis zur letzten Minute versuchen CDU-Spitzenkandidat Jürgen Rüttgers und der amtierende Ministerpräsident Peer Steinbrück (SPD) ihre Wähler für die Landtagswahl am Sonntag zu mobilisieren. Auch vor dem Internet macht der Wahlkampf keinen Halt. In der offenen Online-Enzyklopädie Wikipedia wurden in den letzten Tagen Passagen der Kandidaten-Artikel geändert und entfernt.
Eine Studie am Institut für Medienwissenschaften der Ruhr-Universität Bochum fand heraus, dass nur wenige deutsche Unternehmen auf kritische Anfragen von Kunden via E-Mail reagieren. Dabei ist gerade dieser frühzeitige Dialog eine wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche Risikominimierung und aktive Krisenprävention.
Im Rahmen des – angeblichen – „Newsweek-Skandals“ wird im Handelsblatt Weblog in einem Beitrag von „tknuewer“ auf eine interessante bzw. schockierende US-Studie von Editor and Publisher verwiesen. 43 % der…
IBM hat so genannte Blogging Policy and Guidelines herausgegeben, in denen das Unternehmen Mitarbeiter ermutigt, ein Weblog zu führen. James Snell, Mitglied von IBMs Software Standards Strategy Group, beschreibt, wie diese Richtlinie unter Mitwirkung von prominenten IBM-Bloggern, darunter Techniker wie Grady Booch, Robert Sutor oder Sam Ruby und Manager wie Catherine Helzerman und Ed Brill, innerhalb von zehn Tagen gemeinsam ausgearbeitet wurde.
Im Auftrag von Proximity Germany, einer Beratungs- und Agenturgruppe für Kundenbeziehungsmanagement, wurden im März 2005 2.793 Internet-User im Alter von 14 bis 65 Jahren zu ihrem Umgang mit dem Thema Weblogs befragt. Ergänzt wurde die Studie durch Interviews mit Experten und Entscheidern aus Großunternehmen.
Die Studie kommt zu folgenden Kernergebnissen:
Der Begriff Weblog ist unter deutschen Konsumenten mittlerweile bekannt. Jeder Vierte (27 Prozent) weiß, was er bedeutet. Anders verhält es sich jedoch mit der Nutzung von Weblogs. Lediglich technik-affine Blogger nutzen Online-Journale zur Informationsbeschaffung und Meinungsbildung. Der Otto Normaluser hat wenig Interesse an den interaktiven Möglichkeiten der Weblogs.
Unternehmenstagebücher im Internet, sogenannte Corporate Blogs, sind in Deutschland noch kaum bekannt. Darin schreiben die Mitarbeiter des Unternehmens in informeller und lockerer Form über sich, ihr Unternehmen oder spezielle Projekte. Besitzt eine Firma ein solches Corporate Blog, ist der Qualitätsanspruch der Nutzer an den Content sehr hoch.
