Der Soziologe Jan Schmidt, Stellvertretender Leiter der Forschungsstelle "Neue Kommunikationsmedien" in Bamberg, hat sich das Ziel gesetzt die bloggende Gemeinde zu wichten und zu messen. Jetzt hat er zusammen mit Martin Wilbers die ersten Ergebnisse seiner breit angelegten Befragung "Wie ich blogge" zusammengefasst. Genau 5.246 Personen haben daran teilgenommen. Und was kam raus?
Veröffentliche Beiträge in “Gesellschaft & Medien”
Entwicklungen in Gesellschaft und Medien mit PR-Bezug
... hatten der Wiener Student Alexis Rondeau und der New Yorker Software-Architekt Stan Wiechers: Mit dem Projekt Semapedia sollen künftig Objekte in der physischen Welt (z.B. Museen, Gebäude) mit passenden Wikipedia-Artikeln verbunden werden können.
Schnell notiert: "Weblogs: Revolution des Journalismus oder überschätztes Phänomen?" - mit dieser Frage beschäftigt sich die Veranstaltungsreihe medienmittwoch am 11.01.06 im Verlagshaus des Handelsblatts.
…das digitale Jahr 2005? In einem Jahresrückblick auf www.prportal.de wird unter anderem darüber berichtet wie sich Weblogs, Blogs & Podcasting im vergangenen Jahr entwickelten, wie gut PC- und Konsolenspiele bei…
Die jüngste Entführung einer amerikanischen Journalistin in Bagdad ist nur ein erschreckendes Beispiel von vielen für die zunehmende Gewalt gegen Journalisten im Ausland. Laut einem Bericht der Menschenrechtsorganisation „Reporter ohne Grenzen“ ist die Zahl der getöteten Journalisten 2005 wieder angestiegen. Insgesamt kamen während oder wegen ihrer Arbeit 68 Medienmacher ums Leben - zehn mehr als 2004.
Millionen von Weblogs finden sich im Internet. Den Hütern des Qualitätsjournalismus sind die Webtagebücher oft ein Dorn im Auge. In den USA bildet sich nun eine Art Gegenbewegung. In einem Interview in der Welt spricht der amerikanische Journalist Robert Scheer, Gründer der neuen Internet-Zeitung Truthdig.com, über sein „Anti-Blog-Projekt“.
Journalistenpreise bringen Publizisten Ruhm und Ehre und glänzen in den Lebensläufen. Die Dotierungen liegen oft mehr als ein Zehnfaches über einem üblichen Honorar. Nun hat auch die PR Gefallen an solchen Preisen gefunden. "In den letzten fünf Jahren ist die Ausschreibung von Journalistenpreisen zunehmend als Möglichkeit, sich zu profilieren, erkannt worden", sagte Michael Haller, Professor für Journalistik an der Universität Leipzig. Dementsprechend boomt das Angebot an Journalistenpreisen. Oder handelt es sich nur um „Alibi-Preise“?
In der deutschen Wirtschaftspresse war "Blog" kürzlich der meistgenannte Business-Begriff. Zu diesem Ergebnis kommt die Financial Times Deutschland (FTD) in der Dezember-Ausgabe ihres regelmäßigen Rankings. Dazu wertet die Zeitung 150 deutschssprachige Medien und Agenturen aus.
