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Beiträge verschlagwortet als “NGO”

SOS-Kinderdörfer auf dem Social-Media Vormarsch

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Kaum ein großes Unternehmen folgt nicht dem Social Media Trend. Denn schließlich muss man in Zeiten von Web 2.0 up to date bleiben und der richtige Einsatz hat Kommunikationsstrategien erfolgreich werden lassen.

Auch einige Nichtregierungsorganistaionen (NGOs) haben den Nutzen von Social Media mittlerweile für sich entdeckt. Bislang scheiterte es bei vielen NGOs an dem geringen Budget oder der knappen personellen Ressourcen. Doch seit dem Erfolg der Greenpeace Social Media-Kampagne gegen Nestlé trauen sich immer mehr NGOs diesen Kommunikationskanal zu nutzen, um ihre Zielgruppen zu erreichen. Denn dadurch erreichen sie ein großes weltweites Netzwerk, in dem sie Neuigkeiten und Informationen zu Kampagnen und Projekten veröffentlichen. Und gleichzeitig binden sie Spender, Aktivisten und Förderer an sich, um ihnen so an der Organisation teilhaben zu lassen und auf dem Laufenden zu halten.

Warum sich Flattr nun auch für NGOs lohnt

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Vor ein paar Monaten habe ich mich mit der Frage beschäftigt, ob Nichtregierungsorganisationen (NGOs) Flattr zum Fundraising einsetzen könnten. Gesine Gernand von Amnesty International und Volker Gassner von Greenpeace sahen…

Umverteilung oder Spende?

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Warum sich Flattr für NGOs nicht lohnt – und wie Gründer Olsson darauf reagiert Seit einigen Wochen ist der Social-Payment-Dienst Flattr – zumindest in der deutschsprachigen Bloggerszene – in aller…

Vier Monate WWF Jugend-Community – eine erste Zwischenbilanz

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Der WWF startete im April diesen Jahres ihre erste Online-Community für Jugendliche, denen die Umwelt nicht egal ist.

Nach vier Monaten Community-Betrieb erzählt Marcel Gluschak, Content- & Community-Manager der WWF Jugend, wie das Angebot von den Jugendlichen angenommen wird und welche Aktionen es derzeit auf der Seite gibt.
Am Ende verrät er außerdem, was für die Zukunft noch geplant ist.

Bitte stellen Sie sich kurz vor. Wer sind Sie und was machen Sie?

Mein Name ist Marcel Gluschak, ich bin 29 Jahre alt und komme aus Köln. Seit Februar diesen Jahres bin ich Content- & Community-Manager für die WWF Jugend. Für mich eine der attraktivsten Aufgaben, die ich mir vorstellen kann. Der intensive Austausch mit der Zielgruppe und das unmittelbare Feedback aus der Community motivieren uns sehr für unsere Naturschutzarbeit und inspirieren uns für neue Ideen.

Was bietet die Community und welches Ziel verfolgt sie?

Wir verstehen die Community der WWF Jugend vor allem als inhaltliche, redaktionelle Community. Jugendliche können sich mit anderen Umweltschutzinteressierten vernetzen und durch eigene Beiträge das Themenspektrum der WWF Jugend mitbestimmen. Die WWF Jugend-Community soll eine Plattform zur Organisation gemeinsamer Aktionen werden. Dabei können sowohl Kampagnen des WWF wie auch eigene Initiativen eine Rolle spielen. Wir haben zum Beispiel bereits mehrfach Mitglieder der WWF Jugend in unsere Aktionen eingebunden.
Der Klimaaktionstag in Bonn oder die Kongresse der SPD und der CDU/CSU sind einige Beispiele. Die derzeit laufende „Green Finger“-Kampagne ist ein Projekt, das von den Jugendlichen selbst konzipiert wurde. Hier sammeln Jugendliche Klimaschutzstatements aus allen Teilen der Welt. Die WWF Jugend möchte also ihre Mitglieder nicht nur informieren, sondern steht auch mit Rat und Tat zur Verfügung, wenn Jugendliche konkret anpacken wollen.

Eine der aktuellen Aktionen auf der Internetseite ist die Expedition in den afrikanischen Dschungel, nach Dzanga-Sangha. Erzählen Sie kurz, worum es dabei geht.

Dzanga-Sangha ist ein Regenwaldreservat im zweitgrößten Regenwaldgebiet der Erde, dem Kongobecken. Hier, im Dreiländereck von Kamerun, leben einmalige Arten auf engem Raum beeinander: Waldelefanten, Schimpansen, Bongo-Antilopen, Gorillas... Die Wilderei, der Handel mit Elfenbein und die Abholzung bedrohen diese Region. Ziel der Expedition ist es, wieder mehr Aufmerksamkeit auf dieses Gebiet sowie den Regenwaldschutz zu lenken. Das nicht nur mit Zahlen und Fakten, sondern auch mit den konkreten Erlebnisberichten von den jungen Regenwaldbotschaftern. Vor Ort werden die drei Expeditionsteilnehmer bloggen und Fotos und Videos auf unsere Seite schicken.

Nach der Expedition werden sie mit unserer Hilfe versuchen, weitere Mittel für dieses Regenwaldreservat zu akquirieren. Einer der Jugendlichen fährt später nochmals nach Dzanga-Sangha, um darüber zu berichten, was die Spenden bewirkt haben. Transparenz und Teilhabe sind uns dabei sehr wichtig.

Und wie haben Sie die Expeditionsteilnehmer ausgewählt?

Die Entscheidung darüber, wer die drei Regenwaldbotschafter sein werden, haben wir zu einem großen Teil der Community überlassen. 140 Jugendliche haben sich online für die Expedition beworben. Über zwei mehrwöchige Votingphasen haben die User dann ihre Favoriten bestimmt. Dabei haben wir beobachtet, dass einige Bewerber ihre Profile hierfür immer wieder überarbeitet haben.

Die Expedition selbst wird sehr anstrengend für die Teilnehmer und so mussten wir die endgültige Entscheidung selbst treffen. Deshalb haben wir mit den zehn bestbewerteten Kandidaten ein Casting-Camp im Binger Wald gemacht. Dabei ging es weniger darum, ein klassisches Casting mit Gewinnern und Verlieren zu veranstalten, sondern

Kostenloses E-Book zum Thema „Fundraising“

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Ohne Moos nix los – das wissen auch kleine und regionale NGOs  und Non-Profit-Hilfsorganisationen. Weder Projekte, Kampagnen noch die alltäglichen Organisationsgeschäfte sind ohne Spenden und sonstige Zuwendungen realisierbar. Wie diese NGOs und NPOs, die meist…

NGOs verspielen Spenden durch ihre Websitegestaltung

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Wer will schon spenden, wenn er nicht weiß, wo sein Geld am Ende landet? Genau diese Frage haben einige Non-Profit-Organisationen scheinbar vergessen. Auf ihren Websites formulieren diese erstens nicht eindeutig,…

Wanderausstellung: „Rohstoffe für eine gerechte Welt“

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Im  Wintersemester 2008/2009 hatten wir, das siebte Semester der Online-Journalisten mit Schwerpunkt PR, die Wahl zwischen vier Semesterprojekten zum Thema Entwicklungshilfe, Kultur- und Event-PR. Wie in den vorangegangenen Semestern arbeiten…