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Vodafone zwitschert – Carmen Hillebrand im Interview

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Seit dem 01. April twittert Vodafone, die Nummer zwei auf dem deutschen Mobilfunkmarkt, und hat es dabei schon auf knapp 300 Tweets gebracht. Betrieben wird der Firmenaccount @vodafone_de von Pressesprecherin…

„In Kürze erreichen wir Darmstadt Hauptbahnhof…

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… Besucher der Expedition Zukunft heißen wir herzlich willkommen. Denn das Motto lautet auch an diesem Halt wieder: Wissenschaft und Technik zum Anfassen.“ Seit vergangenem Freitag ist der Koloss auf…

Netzausfall bei T-Mobile-Panne und die anderen lachten

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„Aufgrund einer technischen Störung steht Ihnen das T-Mobile-Netz zurzeit nicht zur Verfügung“, konnte man am vergangenen Dienstag irgendwann zwischen 16 und 17 Uhr auf der Internetseite der Deutschen Telekom lesen.…

Buch-Rezension: Die PR- und Pressefibel

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Buchcover "Die PR- und Pressefibel"

"Erst wer die Medien kennt und die Denk- und Arbeitsweisen ihrer Macher nachvollzieht, kann seine Kommunikationsziele richtig setzen und sie mit den Medien verwirklichen." So lautet das Fazit des freien Journalisten und PR-Berater Norbert Schulz-Bruhdoel, mit dem er das Vorwort zur vierten Auflage des Praxisbuches „Die PR- und Pressefibel“ abschließt. Gemeinsam mit Katja Fürstenau, die ebenfalls als PR-Beraterin tätig ist, erläutert der ehemalige Pressesprecher auf über 380 Seiten, warum nur eine zielgerichtete Medienarbeit zum Erfolg führen kann und welche Schritte dafür notwendig sind. Der Ratgeber, der vom F.A.Z. Institut herausgegeben wurde, ist dabei in drei Teile gegliedert: Im ersten Teil wird dem Leser ein Überblick über den gesamten Medienmarkt in Deutschland geboten. Ein besonderes Augenmerk legen Schulz-Brudhoel und Fürstenau dabei auf die oft zwiespältigen Beziehungen zwischen Medien und Public Relations. In diesem Zusammenhang wird eine deutschlandweite Befragung von 800 Journalisten durch die Bonner Agentur ofischer communication erwähnt. Das Resultat: 70 Prozent gaben den bei ihnen eintreffenden Presseinformationen die Note "befriedigend", unter anderem, weil wichtige Informationen wie Kontaktdaten für Rücksprache nicht vorhanden waren. Ein Drittel der Befragten monierte außerdem minderwertiges und nicht druckfähiges Bildmaterial.

Spieleindustrie: Die Angst vor der PR

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Peinliche Eigen-PR und unnötiges Abtauchen: Die Ereignisse von Winnenden haben zu ein paar seltsamen Kommunikationsmanövern geführt. In einer beispiellosen PR-Aktion des Warenhauses „Galeria Kaufhof“ gab das Unternehmen Mitte März bekannt,…

Männlich, jung, gebildet – die Twitterer

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So sieht er also aus, der typisch deutsche Twitterer: er ist 32 Jahre jung, männlich (74%) und verfügt über eine gute Bildung (78%). Die Hälfte der Twitterer stammt aus der…

NGOs verspielen Spenden durch ihre Websitegestaltung

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Wer will schon spenden, wenn er nicht weiß, wo sein Geld am Ende landet? Genau diese Frage haben einige Non-Profit-Organisationen scheinbar vergessen. Auf ihren Websites formulieren diese erstens nicht eindeutig,…

Ist Aufmerksamkeit schlechte PR wert?

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Darf man ein offizielles Nachrichtenprogramm zu PR-Zwecken missbrauchen? Wenn man sich den (eigentlich) allseits bekannten Pressekodex zu Gemüte führt, dann sollten redaktioneller Inhalt und Werbung klar ersichtlich getrennt sein. Beim…