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Kleiner Button, große Wirkung: Like!

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Seit fast einem Monat dürfen Internetnutzer den Like-Button außerhalb von Facebook einfügen und klicken: Kleine Funktion, große Wirkung und noch größere Diskussionen. Es gibt kaum Themen, die nicht in Verbindung mit Facebooks Open Graph diskutiert werden: Und das ausgelöst von den blauen, wenige Pixel großen Buttons mit weißer Aufschrift Like. Die Debatten sind nicht neu, sondern immer wiederkehrende Themen im Social Web. Scheinbar lassen sich alle Themen auf den Like-Button herunterbrechen. Was macht ihn so relevant? Die Facebook-Funktion ist ein Katalysator für Diskussionen, deren Ursachen viel tiefer im Social Web verborgen liegen, aber bisher nur schwer zugänglich waren: Aus den Tiefen einer scheinbar unendlichen Vernetzung taucht der Like-Button an die Oberfläche und zeigt uns, wie Netzwerke funktionieren und wie sie Informationen verbreiten. Selten war die soziale Vernetzung im Internet und deren Rückwirkung auf das Web so greifbar und anschaulich. Die Like-Funktion zeigt Chancen und Risiken dieser Entwicklung. Ihr Erfolg veranschaulicht beispielhaft, auf welchem Fundament soziale Netzwerke errichtet sind und wie sie und ihre Inhalte durch menschliches Verhalten gesteuert werden. Der blaue Button steht im Zentrum der Aufmerksamkeit. Was lehrt er uns über die Verbreitung von Inhalten? Welche sozialen Mechanismen greifen dabei? Warum ergeben sich daraus interessante Möglichkeiten für die (individualisierte) Massenkommunikation? Was bedeutet das für Inhalte? Und warum dürfen PR-Praktiker nicht wegschauen? Aber beginnen wir von vorn.

@telekom_hilft: Ein Schritt in Richtung Kunde

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Vor ein paar Tagen hatte Sven Meister ein Problem mit dem UMTS-Empfang seines Handys. Etwas genervt twitterte und bloggte er darüber, äußerte seinen Unmut über den Anbieter, die Deutsche Telekom. Eine gewöhnliche Situation? Sicherlich. Ungewöhnlich ist hingegen, dass Meister damit die Aufmerksamkeit bei der Telekom erregt hat. Und noch ungewöhnlicher ist, dass sie Kontakt aufnimmt, mit "@telekom_hilft". Das ist der Twitter-Account, mit dem die Telekom den Dialog mit ihren Kunden sucht und Service in 140 Zeichen bieten will. Bisher scheint der Plan aufzugehen. 2047 Follower, 78 Listeneinträge und 925 Tweets sprechen für sich.

Der Trend zum Social Media Newsroom

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Ein Großteil der Unternehmen setzt mittlerweile auf Onlinekommunikation und versucht ihre Stakeholder über Social Media zu erreichen. Aus diesem Grund bauen viele Unternehmen aktuell einen Social Media Newsroom auf, in dem alle Medien integriert werden. Vorteil: sämtliche Nachrichten und Informationen sind mit einem Klick direkt einseh- und aufrufbar. So hat Google zum Beispiel seine Quartalsergebnisse über ein kurzes Statement mit Link zur Homepage bekannt gegeben und auf eine klassische Pressemitteilung verzichtet (was bei Reuters nicht wirklich gut ankam). Doch was steckt hinter dem neu aufkommenden Phänomen Social Media Newsroom?

Digitale Arbeitswelt im Wandel: Wie bleiben Praktiker informiert?

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Die Zahl veröffentlichter Studien zum Thema Unternehmenskommunikation ist scheinbar unendlich. Trotzdem beantworten sie nicht alle Fragen. Wir PR-Studenten des sechsten Semesters im Studiengang Online-Journalismus haben uns durch eine Auswahl an…

Das Internet ist böse! – Öhm, ja…

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Eigentlich sollte dies eine sachliche, kritische Rezension zur gestern Abend ausgestrahlten Talkrunde von Maybrit Illner werden. Die Gästeliste in Kombination mit dem Thema gab schließlich einiges her: Kay Overbeck, Unternehmenssprecher…

Die PRaktiker (11): Markus Walter

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Walter-Visuelle-PR_Markus-Walter_01 Steckbrief zur Person Name: Markus Walter Alter: 41 Jahre Aktuelle Tätigkeit: Markus Walter ist Geschäftsführer der PR-Agentur Walter Visuelle PR GmbH in Wiesbaden. Mit seinem Team berät er Unternehmen der IT-, Beratungs- und Hightech-Branche in allen Fragen der Pressearbeit. Typisch für die PR-Agentur ist der Einsatz spezieller PR-Bilder, um die klassischen PR-Botschaften in Texten zu unterstützen. Außerdem bloggt er auch zum Thema "Visuelle PR" und hält praxisbezogene Seminare, unter anderem bei der depak Deutsche Presseakademie in Berlin. Als Gründungscoach bietet Markus Walter zudem Startups und jungen Unternehmen staatlich geförderte Marketing- und PR-Coachings an. PR-Fundsachen: Herr Walter, wie sind Sie zur PR gekommen? Markus Walter: Ich habe nach meinem Studium der Elektrotechnik eine Weile im Vertrieb von kooperative Marketinglösungen für IT-Unternehmen gearbeitet. Meine Frau war in dieser Zeit bereits seit längerem journalistisch sowie in der PR tätig. Damals – das war 1996 – haben wir uns überlegt, dass sich, wenn wir unser Know-how aus dem Vertrieb mit dem aus der PR bündeln, zusätzliche Mehrwerte für Unternehmen erreichen lassen. Unsere Vision war es, für Kunden nicht nur imageaufbauend zu arbeiten, sondern gezielt vertriebsunterstützende Pressearbeit anzubieten. Das war quasi der Grundstein für unsere PR-Agentur. Auch heute noch liegt unser Fokus darauf, mit Blick über den Tellerrand integrierte Maßnahmen zu generieren, in die Vertrieb und Marketing eingebunden sind. Das unterscheidet uns von vielen anderen Agenturen! Unser Anspruch ist es, dem Kunden durch unsere PR-Dienstleistungen einen größtmöglichen Nutzen zu bringen. Daher steht eine strategische Beratung inklusive SWOT-Analyse, Zielgruppendefinition und Herausarbeiten der Alleinstellungsmerkmale stets am Anfang einer Zusammenarbeit mit unseren Kunden, so dass die – oft geringen Budgets gerade bei kleinen und mittelständischen Firmen – sinnvoll eingesetzt sind und die größtmögliche Wirkung entfalten können.