Zum vierten Mal in Folge wurden am 27. April die PR Report Awards in Berlin vergeben. Das Hamburger Branchenmagazin PR-Report zeichnet alljährlich Menschen und Kampagnen der deutschsprachigen PR-Wirtschaft aus. Auch dieses Jahr begleitete Moderatorin Barbara Schöneberger die 560 geladenen Gäste durch den Abend und überreichte die begehrten 22 Awards.
Mit Ford wird man nicht mehr "Besser ankommen", zumindest wenn man der neuen Markenstrategie folgt. „Feel the difference“ wird ab heute in den deutschen Medien zu lesen, zu hören und zu sehen sein.
Wie entsteht ein Trend? Und was hat eine erfolgreiche Marke mit einem Grippevirus zutun? Fragen denen Thomas Gladewell in seinem Buch Tipping Point (Goldmann Verlag, 2000) auf den Grund geht. Er vergleicht Trends und Verhaltensweisen mit Epidemien oder Kriminalitätsraten. Klingt vielleicht ein wenig schräg, diese Beispiele haben jedoch viel gemeinsam und helfen zudem bei der Veranschaulichung.
Wettbewerb belebt bekanntlich das Geschäft und deshalb gibt es mal wieder einen neuen PR-Award. Der sogenannte „PR-Nussknacker“ ist am 1. Mai gestartet. Jeden Monat wird ein aktuelles Problem aus der PR-Welt gesucht – jeder der eins hat, kann mitmachen.
Ach, Frühling! Die Sonne scheint, und zwar nicht nur draußen, sondern offenbar auch ein wenig am Arbeitsmarkt, in den sich unsere Studenten demnächst stürzen. Solche Schönwetterlagen freuen mich natürlich sehr. Zumal ich in den vergangenen Wochen ähnlich klingende Signale von mehreren PR-Arbeitgebern vernommen habe. Doch irgendwie bin ich unsicher: Mit mehreren Praktikern habe ich darüber gesprochen, wie Hochschulabsolventen bei ihnen einsteigen können. Klarer sehe ich noch nicht.
Der Verlag "Directmarketing-Support" bietet in seiner E-Book-Lexika Reihe "Markettraining", neben Lexika zum Marketing und zur Werbung nun auch ein Lexikon zur PR an.
Joseph Weizenbaum bezeichnete das Internet als Müllhaufen, da es zur totalen Desinformation führen könne. Andere Internetvordenker sehen das Internet als den Beginn einer neuen Epoche der Aufklärung. Die Vertreter beider Richtungen sind kaum an einen Tisch zu bringen.
Der Begriff „Citizen Reporter“ wurde durch die U-Bahn-Anschläge in London im letzten Jahr zum Modewort. Pendler verschickten damals per Handy Fotos der zerstörten U-Bahn. Nachdem das Mobilnetz durch die Massen an MMS zusammenbrach, überbrückten die „Citizen Reporter“ den Ausfall durch Blogeinträge im World Wide Web.
Seit ein paar Tagen gibt es ein Corporate Blog der Southwest Airlines mit dem bezeichnenden Titel Nuts about Southwest. Ok, eines mehr. Schön dabei ist aber, dass das Blog eine…
