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Veröffentliche Beiträge in “PR-Ethik”

Auseinandersetzung mit Lobbyismus notwendig

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Die Wellen schlagen hoch um Ex-Kanzler Schröders Gasprom-Klüngelei und weitere "Berater-Jobs". Generell ist Lobbying immer noch ein brandheißes Thema - vor allem auch auf der EU-Bühne. Dass Interesse an der Kontrolle von Lobbying wächst. Deshalb hat sich jüngst die "Alliance for Lobbying Transparency and Ethics Regulation" (ALTER-EU) mit einer Empfehlung für mehr Transparenz und ethische Standards im Lobbying an die Öffentlichkeit gewandt. Zu finden sind die Empfehlungen via LobbyControl als PDF-Download. Interessanterweise beruht diese Initiative auf einem Zusammenschluss von über 140 NGOs, Gewerkschaften und PR-Firmen. Anfang März möchte die ALTER-EU diese Empfehlungen der Europäischen Komission vorlegen. Laut LobbyControl sei gerade auch in Deutschland eine Auseinandersetzung mit dem Lobbyismus dringend notwendig.

Randnotiz: Transparenzgebot

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Am Dienstag ging es ja nun darum, was PR darf, wie sie nach außen in Erscheinung treten sollte, etc. und auch darum, dass PR von Otto-Normal-Rezipienten nur schwer als solche wahrzunehmen ist. Kaum blätterte ich zu Hause in der Fritz-Januar-Ausgabe, da

CSR in der PR

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Der Landesverband Nord der Deutschen Public-Relations-Gesellschaft (DPRG) startete 2005 ein Patenschaftsprogramm für soziale Einrichtungen: Gemeinnützige Vereine und Initiativen hatten die Möglichkeit sich um Hilfe von PR-Fachleuten zu bewerben. Die Kommunikations-Profis…

Tod belebt Wikipedia-Diskussion

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Das System von Wikipedia ist erneut in die Schlagzeilen geraten. Einmal mehr wurde die Internet-Enzyklopädie Opfer eines üblen Scherzes. Diesmal gingen anonyme Spaßvögel dabei jedoch einen gehörigen Schritt zu weit: Über den Züricher Informatiker Bertrand Meyer war fünf Tage zu lesen, er sei am 24. Dezember verstorben.

Miserable failure: George W. Bush

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Im Seminar am letzen Dienstag kamen wir beim Thema „Ethik in der PR“ kurz auf die neuste Aktion der US-Regierung zu sprechen: Eigentlich wollte das US-Verteidigungsministerium das Image der USA aufpolieren. Proamerikanische Beiträge sollten als unabhängige Berichte getarnt in ausländischen Medien platziert werden. Und was kam dabei heraus? Das Gegenteil: Zahlreiche Negativ-Schlagzeilen über die Machenschaften der USA – jedenfalls in den deutschen Medien. Mit dieser Aktion hat die US-Regierung ihr Image in Deutschland weiter verschlechtert und zudem ein schlechtes Licht auf die PR geworfen. Auch nach PR-ethischen Kriterien kann man mit der Regierung Bush nur folgendes assoziieren: klägliches Versagen. Ein Prädikat, das Bush anhaftet wie keinem Zweiten. Das lässt sich auch „beweisen“: Einfach mal „Auf gut Glück!“ nach „miserable failure“ googeln. Die sich nun öffnende Webseite zeigt die offizielle Biografie des amerikanischen Präsidenten. Aber wie kann das sein? Schließlich taucht das gesuchte Stichwort „failure“ kein einziges Mal im Quelltext der angezeigten Seite auf…

Journalismus und PR: Redaktionen auf der Anklagebank

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Die "Unterwanderung des Journalismus" durch die PR (netzwerk recherche) ist die eine Seite. Ja, PR wird professioneller. Wahr ist auch: Viele Redaktionen öffnen der PR so manche Hintertür. Darauf hat jetzt hat der PR-Rat aufmerksam gemacht: Er hat beim Deutschen Presserat Beschwerde gegen drei Redaktionen eingereicht, die anscheinend mit offizieller Preisliste PR-Veröffentlichungen angeboten haben: Das Wellness Magazin des Verlags der Sächsischen Zeitung, die tcworld und der Gastro Vision Newsletter. Nur Einzelfälle?

PR und Journalismus – eine Hassliebe

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PR und Journalismus – Verschiedene Welten oder doch nur zwei Seiten der selben Medaille? A never ending story… Die Bayerische Akademie für Werbung und Marketing (BAW) hat sich bei ihrem…

Product Placement erlaubt

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Mehr Markenprodukte und mehr Werbeunterbrechungen - das werden Europas TV-Zuschauer demnächst auf dem Schirm haben. Heute verabschiedete die Europäische Kommission eine entsprechende Gesetzesvorlage