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Veröffentliche Beiträge in “PR-Praxis”

Beispiele aus der PR-Praxis: Strategien, Produkte, Entwicklungen

Fundstücke der Woche #KW50

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Stromberg auf der Suche nach Geld: Um die Finanzierung des ersten Stromberg-Kinofilms zu sichern, setzen die Macher von Brainpool auf das Prinzip des Crowdfundings und wollen so von Fans vorab eine Million Euro einsammeln. Gesucht werden Einlagen zwischen 50 und 1.000 Euro, ab einer Million Zuschauer wollen die Macher Gewinn schreiben und an die Finanziers ausschütten.

Facebook und die Polizei

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Auf den ersten Blick ein seltsames Gespann, Facebook und die Polizei. Verbrecherjagd im Social Web? Aber sowohl Schweizer Polizisten als auch die deutschen Vertreter setzen bereits vereinzelt auf das Social Network. Gehört hat man hier und da schon etwas von Social-Media-Aktivitäten der Polizei. Die Zürcher Stadtpolizei twitterte 24 Stunden lang, um den Bürgerinnen und Bürgern ein Bild von der Polizeiarbeit zu vermitteln. Dabei kamen ordentliche 400 Tweets zusammen und viel Interesse von Seiten der Follwer. Und so twittern sie noch heute. Die Kollegen von der Kantonspolizei Zürich haben mittlerweile seit einem Monat ihre eigene Facebookseite.

Fundstücke der Woche #KW 49

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Krisen-PR: Noch nie war es für verärgerte Kunden so einfach Kritik an einem Unternehmen öffentlich zu machen. Der 10-Stufen-Plan für Krisenkommunikation im Social Web erklärt, wie Unternehmen souverän mit Online-Beschwerden und möglichen Krisenherden umgehen können. Facebook in der Offline-Kommunikation: Wie man auf Plakaten, Prospekten und Anzeigen erfolgreich auf die eigenen Social-Media-Aktivitäten aufmerksam machen kann.

Attention worth provoking for

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[caption id="attachment_5646" align="aligncenter" width="321" caption="Werbefilm „Denim Worth dying for“ (Screenshot: YouTube)"](Screenshot: YouTube)[/caption]

„Aufmerksamkeit ist heute zur Mangelware geworden. Wenn Sie wollen, dass man Ihre Kampagne wahrnimmt, dann provozieren Sie! Provozieren heißt herausfordern, hervorrufen, aufheizen. Doch Vorsicht:

Amnesty International, DaWanda und ihr äußerst grausames Spiel

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Mittels Crowdsourcing rekrutiert Amnesty International zurzeit die Näherinnen Deutschlands, um sich für eine für 2012 geplante Kampagne zu rüsten. Über das Blog des Online-Shops DaWanda rief die Menschenrechtsorganisation zum gemeinsamen Basteln des "äußerst grausamen Spiels" auf: Eine kleine Puppe inklusive Nadeln und eine Reinstech-Anleitung. Was aussieht wie eine Voodoo-Puppe ist ein Aufruf gegen die Gewalt gegen Frauen in der Welt.

Facebook-Kampagne „Schenke einen Moment Freude“ für den Weltkrebstag 2011

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Ein herzlicher Kommentar kostet nichts - und ist doch unbezahlbar. In Österreich wurde Ende letzter Woche der Staatspreis Public Relations 2011 verliehen, um die professionelle und verantwortungsvolle Öffentlichkeitsarbeit zu fördern. Unter den Nominierten der Kategorie Online & Social Media PR findet man eine Kampagne, die Social Media für eine Herzensangelegenheit genutzt hat: „Schenke einen Moment Freude.“ Die Idee hinter der Kampagne: Facebook-User sollten ein paar nette Worte an einen für sie unbekannten Krebspatienten in Form einer Statusmeldung oder eines Kommentars auf der Fanpage des Krankenhauses der Barmherzigen Schwestern Linz hinterlassen. Jeder dieser Grüße und Kommentare wurde zusammen mit einer Blume einem Patienten des Krankenhauses zum Weltkrebstag am 4. Februar diesen Jahres geschenkt.

Desinteressierte Journalisten oder realitätsfremde PR-Welt?

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„Die Medienwelt ist im Wandel“, einen Satz, den man in den letzten Jahren wohl mehr als häufig zu hören bekam. Eine deutliche Veränderung haben zum Beispiel die sozialen Netzwerke gebracht. Und somit ist und bleibt auch das Top Thema des aktuellen PR-Trendmonitor 2011 Social Media. Es wird die Branche weiterhin vor große Herausforderungen stellen, sagen rund 50 Prozent der 2570 befragten Fachleuten aus der PR-Branche. Häufig kommt es, anlässlich des PR-Trendmonitors zu Diskussionen zwischen Journalisten und PR-Leute. So auch dieses Jahr. Die Ergebnisse der diesjährigen Umfrage haben nämlich für einigen Diskussionsstoff gesorgt. Soziale Netzwerke machen Journalisten nebensächlich und PR-Agenturen und Pressestellen fühlen sich häufig genervt von desinteressierten Journalisten, waren die am heftigsten diskutierten Ergebnisse des PR-Trendmonitors 2011.