Junge Menschen legen viel Wert auf Marken und tauschen sich öffentlich zum Beispiel in Sozialen Netzwerken darüber aus. Zu diesem Ergebnis kommt die internationale Studie „The Reset Generation“ von Medianetwork…
Veröffentliche Beiträge in “Gesellschaft & Medien”
Entwicklungen in Gesellschaft und Medien mit PR-Bezug
Stephanie zu Guttenberg ist in den Medien ständig präsent. Die Frau des deutschen Verteidigungsministers nimmt bei Günther Jauchs Quizsendung teil, fahndet auf RTL II nach Kinderschändern oder bereist jetzt sogar…
Wie crossmediales Storytelling funktioniert, demonstriert die Fernsehserie Lost. Sie zeigt, wie sich Zuschauer durch das Nutzen von Synergien verschiedener Medien-Kanäle, vom passiven lean-back TV-Konsumenten zum aktiven lean-forward Nutzer wandeln. Was Praktiker über Kampagnen oder Geschichten bei Stakeholdern oft erreichen wollen, demonstriert die Serie Lost: Sie baut eine Community um eine Geschichte. Im Beitrag Storytelling in Lost I: Von einer TV-Serie lernen wurde der richtige Kanal für Geschichten gesucht. Aber wie etabliert man auf einer kommunikativen Einbahnstraße einen Rückkanal? Lost findet eine Antwort.
Die Fernsehserie Lost und Public Relations: fiktional versus nicht-fiktional! Wie passt das zusammen? Beide kämpfen um Aufmerksamkeit während eine Informationsflut das Publikum auf allen Kanälen überschwemmt. Die Herausforderungen des Internets sind eine Chance für Geschichten, die das Komplexe verständlich machen. Die Geschichten von Mysterien und Menschen in Lost fesseln Zuschauer und binden sie in Communities. Sie wirken lang über Kampagnen-Zeiträume hinaus. Von Lost lernen heißt, von der Erzählstruktur lernen, wie man eine Geschichte crossmedial erzählt. Abseits des Storytellings verrät das Beispiel Lost viel über Content-Syndication und gibt Antworten darauf, wie Kommunikatoren Kanäle richtig füllen.
Wissen Sie unter welchen Umständen ihr Kaffee produziert wird? Oder wie die Arbeitsbedingungen der Arbeiter, die die Baumwolle ihrer Kleider herstellen, sind? Nein? Durch das FairTrade-Siegel erkennt man Produkte, die in den Entwicklungsländern fair gehandelt worden sind. Der Erfolg von dem gemeinnützigen Verein TransFair, der das Fairtrade-Siegel vergibt, ist auch auf die erfolgreiche PR-Arbeit zurückzuführen.
Das Social Web gewinnt immer mehr an Bedeutung. Die Mitgliederzahlen sozialer Netzwerke steigen unaufhörlich. Daher ist es auch für Unternehmen wichtig, im Social Web präsent zu sein. Immer mehr von ihnen nutzen diese Möglichkeit und stellen sich und ihre Produkte dar. Damit dabei nichts schief läuft, ist es für Unternehmen wichtig, Social Media Guidelines für die Mitarbeiter herauszugeben, damit diese auch wissen, wie sie sich und das Unternehmen im Web 2.0 am besten präsentieren können.
...oder Facebook tut es. Zumindest in den USA. Seit gestern können Nutzer mit Hilfe des Geodienstes "Places" anderen Usern mitteilen wo sie sich gerade befinden. Das freut vor allem Unternehmen und deren Marketing- bzw. Werbeabteilungen – und ein wenig auch die PR.
