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ORF-Protest: Aufforderung zur Revolution oder PR in eigener Sache?

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1.020 Kommentare, 9.221 "Mag ich"-Klicks und 314.584 Views auf Youtube innerhalb von nicht mal 48 Stunden. Dabei handelt es sich nicht um das neuste Musikvideo von Justin Bieber und auch nicht um den neusten Hollywood Blockbuster. Es scheint eher wie eine Aufforderung zur Revolution. Eine Revolution gegen solche, die mit der wirtschaftlich ohnehin schon gescholtenen Medienlandschaft oft tun und lassen was sie möchten: Politiker. Diese entscheiden oft nicht zum Wohle des Volkes, sondern zum Wohle der eigenen Partei oder sogar der eigenen Person.

Die PRaktiker (22): Markus Weik

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Markus Weik, Senior Executive bei FTI Consulting Steckbrief zur Person Name: Markus Weik Alter: 33 Aktuelle Tätigkeit: Markus Weik arbeitet als Senior Executive für die Strategic Communications Practice von FTI Consulting am Standort Frankfurt. Dort berät er Kunden unter anderem aus den Bereichen Immobilien, Asset Management, Private Equity und Automobil. Der studierte Amerikanist und Sportwissenschaftler engagiert sich zurzeit, das deutsche Team für strategische Beratung in digitaler/online Kommunikation und Reputation Management in sozialen Netzwerken aufzubauen.

Fundstücke der Woche #KW2

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Social Network Wars: Google bezieht künftig private Inhalte aus Google+ Profilen in die Suche mit ein und sorgt damit für Kritik, vor allem von Twitter. Auch Facebook wird diese Neuerung nicht gefallen. Vor allem stellt sich aber mal wieder die Frage nach der Neutralität der Google-Suche. ING DiBa und der Wurststurm: Im neuen Werbespot der ING DiB bekommt Dirk Novitzki in einer Metzgerei eine Scheibe Mortadella geschenkt. Anlass für Vegetarierer und Veganer auf der Facebook-Seite der Bank über Fleischkonsum und Massentierhaltung zu diskutieren.

B2B Kommunikation: Mehr Social Media in 2012

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Zum Beginn des neuen Jahres habe ich mir mal angeschaut, was in 2012 im B2B-Bereich zum Thema Social Media so auf uns zukommt und Michael Frank der bei RTS Rieger unter anderem für Social Media Beratung zuständig ist dazu befragt. Die Mitarbeiter des PR-Blog wünschen sich mehr Strategie, weniger blinden Aktionismus und mehr Persönlichkeit. Sie sehen ein gutes Jahr für Social Media voraus, das sich durch einen Wachstum des Bereiches und mehr Story Telling und Kampagnen auszeichnen wird. Die Studie über die Nutzung von Social Media im B2B von Jens Stolze creative 360, Agentur für B2B Online-Marketing zeigt, dass die meisten Befragten davon ausgehen, dass die Social Media für Ihre Arbeit in den kommenden Jahren an Bedeutung gewinnen wird und mehr als die Hälfte davon glaubt, dass Social Media eine hohe oder sehr hohe Rolle im Marketing Mix spielen wird. Dabei werden vor allem Themenblogs, Social Communities, Corporate Blogs und Videoportale die größte Rolle spielen.

Crowdfunding – der schnelle Weg zum Geld für jedermann

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Talente und gute Ideen gibt es massenhaft. Aber meistens fehlt diesen Menschen das nötige Kleingeld, um sich zu vermarkten. Die Lösung dafür bietet das Konzept des Crowdfundings. Der Trend aus Amerika findet auch in Deutschland immer mehr Anhänger. Im letzten Jahr konnten damit über 300 Projekte realisiert werden. Was versteht man überhaupt unter Crowdfunding? [caption id="attachment_5986" align="alignleft" width="228" caption="Quelle: www.myspass.de"]Quelle: www.myspass.de[/caption] Bei diesem Konzept stellen viele Mikroinvestoren das Geld für ein Projekt, eine Idee, manchmal sogar für ein ganzes Unternehmen zur Verfügung. Zumindest kann man somit das notwendige Startkapital gewinnen. Es ist eine alternative zur klassischen Finanzierung über Investoren und Banken. Das Entscheidende ist, dass die Masse es in der Hand hat, ob ein Projekt realisiert wird.

Neue ARD-Sendung „Gottschalk Live“ setzt auf Social Media

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Der Entertainer und Ex „Wetten, dass...?“ Moderator Thomas Gottschalk startet am 23.01.2012 seine neuen ARD-Vorabendsendung. Dabei setzt Gottschalk stark auf soziale Netzwerke, um in Kontakt mit seinen Zuschauern zu treten. Laut der Tagesschau wird seine neue Sendung "keine Interviewsendung, keine Talksendung" und "auch keine Comedysendung“ sein. Er wolle sich vielmehr mit Gästen "die Dinge des Tages auf der Zunge zergehen lassen". Auf das Studiopublikum verzichtet der Entertainer bewusst. Das Motte des neuen Formats: privates Ambiente statt sterilem Fernsehstudio. Wie aus Informationen des Sender ARD hervorgeht, werden im Rahmen der Sendung über Facebook, Twitter und Co. Meinungen, Videos und Fotos der Zuschauer aufgegriffen. Auch direkte Gespräche mit den Zuschauern sollen über Skype stattfinden. Gottschalk wolle sich bewusst dem Thema Social Web nähern und seine Meinung zu unterschiedlichsten Themen aus Kultur, Entertainment, Wirtschaft, Politik und Zeitgeschehen im Internet  zur Diskussion stellen, erklärte er Anfang Dezember bei der Präsentation des Formats in Berlin.

Wheelmap.org – Per Crowdsourcing zu rollstuhlgerechten Orten

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Ein aktuelles Werbevideo beschreibt die Situation, in der sich der ein oder andere Rollstuhlfahrer bestimmt schon befand: „Hi, sorry, konnte nicht zur Party. Immer das Gleiche.“ Dann wird im Video per Google Street View auf eine Treppe vor einem Restaurant gezoomt. „Nix für Rollstuhlfahrer.“ Die Lösung soll nun wheelmap.org sein.