PR-Fundcast Volume 3

PR-FundcastIn der dritten Folge des PR-Fundcast erklären die Sound-Profis des Startup Innovaton München, wie Podcasts und PR zusammen passen und was so eine „neumodische Radiosendung“ überhaupt für die PR leisten kann.

Der Letzte von vier Teilen erscheint nächsten Dienstag an dieser Stelle. Wenn du den PR-Fundcast abonnieren möchtest, dann kopiere diese Adresse:

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PR-Fundcast Volume 1
PR-Fundcast Volume 2

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PR-Fundcast Volume 2

PR-Fundcast

Im Rahmen eines Podcasting Workshops der Online-PR-Studenten der Hochschule Darmstadt mit Thorsten Wehner, dem Kopf der Tomorrow Podcast Show, entstand der PR-Fundcast.

In diesem Podcast interviewten wir Peter Waltenberger und Andreas Ernstberger des Startup Innovaton in München. Nachdem wir in der ersten Folge wissen wollten, was ein Podcast eigentlich ist, fragten wir die Profis dieses Mal was ein Podcast inhaltlich ausmacht: Qualität oder Trash – Was kommt besser an?

Dies ist der zweite von vier Teilen. Die folgenden PR-Fundcasts folgen nun wöchentlich jeweils dienstags. Du möchtest den PR-Fundcast abonnieren? Dann kopiere diese Adresse:

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Wie veröffentliche ich einen Podcast?

Im Rahmen unseres Podcasting Workshops, interviewten wir Peter Waltenberger und Andreas Ernstberger des Startup Innovaton in München. „Innovaton“ mischte uns ein An- und ein Abjingler zusammen und erstellte uns ein Musikbett. Mit der Freeware Audacity schnitten nun vier Gruppen vier Beiträge, die nun als PR-Fundcast erscheinen.

Doch wie veröffentlicht man eigentlich so einen Podcast? Dieser Frage bin ich in meinem 5-Min Vortrag auf den Grund gegangen, oder besser: ich habe es versucht.

Zunächst einmal braucht man eine Plattform, um den Podcast im www zu präsentieren. Die gängigste Variante ist wohl das Veröffentlichen in einem bereits vorhandenen Weblog. Welche Software ihr dafür nutzt, spielt dabei keine entscheidende Rolle. Man kann mit jeder Software einen Podcast veröffentlichen. Jedoch sollte man auch wissen, dass eine Blog-Software wie zum Beispiel WordPress geeigenter (da es diverse Plugins gibt, die einem das Veröffentlichen sehr vereinfachen) ist als bespielsweise Twoday.

Egal welcher Hoster: Wenn Eure Blog-Software einen gültigen RSS- oder ATOM-Feed ausspuckt, könnt Ihr ziemlich leicht einen gültigen Podcast erstellen. Wenn Euer Blogging-System auch noch Kategorien unterstützt: Umso besser! In diesem Falle könntet Ihr nämlich eine neue Kategorie nur für Eure Podcasts anlegen. Dann muss nicht jeder Podcast-Hörer die Non-Podcasting-Inhalte aus Eurem Blog lesen.

Folgende Schritte führen effektiv und pragmatisch zum Erfolg!

  • Falls möglich, in Eurem Weblog-System eine neue Kategorie einrichten, die zum Beispiel »Podcast« heißen könnte.
  • Bei FeedBurner kostenlos anmelden und einen neuen Feed anlegen. Als Quellen-Feed nehmen wir den RSS- oder ATOM-Feed unseres Weblogs, beschränken ihn jedoch, falls möglich, auf Einträge der Kategorie »podcast«.
  • In den Feedburner-Einstellungen zum neu angelegten Feed die SmartCast™-Funktion aktivieren. Aus dem normalen Feed wird somit ein aufgebohrter RSS 2.0 Feed, in dem alle MP3-Verlinkungen in korrekt definierte Enclosures fürs Podcasting umgewandelt werden.
  • Die veröffentlichende Audiofile als MP3 exportieren und nicht vergessen die ID3 Tags zu vergeben. Titel, Autor, Datum, Kontakt und Webadresse gehören hierbei zu den Standartinformationen um später einerseits dem Hörer einen gewissen Service zu bieten und andererseits natürlich um überhaupt gefunden zu werden.

Ist die Mp3 File fertig vertagt, muss sie auf einen Server geladen werden. Ihre Location wird dann einfach in einem Weblog-Eintrag verlinkt.

Diesem Weblogeintrag wird nun die Kategorie »podcast« zugeordnet und publiziert. Fertig! Nun kann man den vorhin erstellten FeedBurner-Feed testen und dann natürlich promoten: Es handelt sich um einen waschechten Podcasting-Feed, der mit FeedBurner kompatibel zu allen Podcatchern gemacht wurde. Ganz ohne Plugin.

Viel einfacher geht das aber natürlich mit Plugin. Wie beispielweise in pr-fundsachen, das auf WordPress basiert. Dieses Plugin führt dich übersichtlich durch alle zu erledigen Aufgaben und installiert am Ende sogar einen ansehnlichen Player unter deinem Blogeintrag. (Sehr zu empfehlen!)

Hat man keinen eigenen Blog und möchte auch im Grunde nur Podcasts veröffentlichen funktioniert das ganze noch einfacher bei einem Podcasting-Hoster.

  • PodHost bietet jeden Monat aufs Neue eine bestimmte Anzahl von Megabyte, die für die eigenen Sendungen genutzt werden kann. Podhost erstellt einen iTunes-kompatiblen RSS-Feed und eine Website auf Loudblog-Basis. Es gibt ein kostenloses Starter-Angebot und gestaffelte Tarife.
  • MyPodcasts.net ist ebenfalls vor allem für den US-amerikanischen Markt gedacht und wirbt
    verstärkt mit Video-Funktionalität. Unter der Haube kommt Loudblog zum Einsatz.
  • Audioblog.com startete seinen Dienst, als es noch gar kein Podcasting gab. Inzwischen hat die Firma natürlich auch Podcast-kompatible RSS-Feeds im Angebot und bietet eine sehr einfach zu bedienende Aufnahmefunktion per Flash-Plugin.
  • ODEO lässt seine User seit neuestem auch Podcasts veröffentlichen. Ähnlich wie bei Audioblog.com kann hier eine simple Aufnahmefunktion direkt im Browser genutzt werden.

Weitere Podhoster:

Damit dein Podcast später auch gefunden wird, musst du ihn natürlich auch in einem Podcast-Verzeichniss, oder am besten bei mehreren anmelden. Die bekannesten Verzeichnisse sind:

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Der „PR-Fundcast“ ist da

PR-Fundcast

Im Rahmen eines Podcasting Workshops der Online-PR-Studenten der Hochschule Darmstadt mit Thorsten Wehner, dem Kopf der Tomorrow Podcast Show, entstand der erste PR-Fundcast.

In diesem Podcast interviewten wir Peter Waltenberger und Andreas Ernstberger des Startup Innovaton in München. In der ersten Folge des PR-Fundcast wollten wir von den Profis wissen, was ein Podcast eigentlich ist.

Dies ist der erste von drei Teilen. Die folgenden PR-Fundcasts folgen nun wöchentlich jeweils dienstags. Du möchtest den PR-Fundcast abonnieren? Dann kopiere diese Adresse:

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in deinen Podcatcher. Viel Spaß.

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Skype Gespräche aufzeichnen

Dieses Problem kennen viele – Wie nur zeichnet man Skype Gespräche schnell und unkompliziert – ohne zusätzliche Hardware auf? Die Lösung heißt „Audio Hijack Pro“. Diese kleine Software ermöglicht es von internen und externen Audioquellen recht gute Kopien zu erstellen – und so wird es gemacht: Man lade sich die Software von der Seite des Anbieters auf den PC oder Mac und installiere sich das kleine Programm. Nach der Intallation ist die Software „ready to use“. Um nun ein Skype Telefonat aufzeichnen zu können, muss man zunächst „Skype“ starten, danach „Audio Hijack Pro“.

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Videopodcast von der Linkspartei

Unter dem Motto „Hier spricht die Opposition“ hat die Linkspartei von der CDU-Kanzlerin gelernt und bietet auf ihrer Seite „linksfraktion.de“ einen wöchentlichen Videopodcast an.

PDS podcastet
(Bild: linksfraktion.de)

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Für die einen ist es Web 2.0

… für die anderen die längste Betaphase der Welt.

Droht bald das Aus für Podcasting?

Eines der goldenen Kälber der „Web 2.0 Blase“ bekommt starke Konkurrenz von einem schon todgeglaubten Internetmedium: Das gute alte Internetradio bedrängt Podcasting.

Was mit WinAmp und dem Windows Media-Player Anfang unseres Jahrhunderts begann, erreicht nun den Massenmarkt und lässt Podcasting und Co. weit hinter sich. (mehr …)

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Neue PR-Qualitäten: Podcasting wird zum Dialog

Podcasting wird ja eigentlich als Social Media gesehen – dabei gilt für die meisten Beispiele eher das Broadcast-Modell: Interaktion findet – wenn überhaupt – im dazu gehörenden Blog, seltener noch mittels Audio-Kommentaren statt, die dann in der nächsten Show diskutiert werden. Böse Zungen behaupten ja, gerade wegen des kaum vorhandenen Rückkanals hätten Radiosender, aber auch Unternehmenskommunikatoren, so großes Interesse an Podcasting. Doch mit ein paar Spezialdiensten lässt sich so etwas wie interaktives Podcasting auf die Beine stellen – und das kann auch für die Unternehmenskommunikation interessant sein.
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