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Veröffentliche Beiträge in “PR-Praxis”

Beispiele aus der PR-Praxis: Strategien, Produkte, Entwicklungen

Interne PR: Mitarbeiterzeitschrift vorn

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Noch eine Studie: Mehr als 93% von 150 befragten Kommunikationsmanagern halten die Mitarbeiterzeitschrift für das wichtigste Instrument der internen PR. Wichtigste Ziele sind Identifikation und Motivation der Mitarbeiter (99 bzw. 98 %), ähnlich wichtig ist die Begleitung von Veränderungsprozessen (Change Management) .

PR-Checkliste

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Test: Was sollten Manager von der PR erwarten?

PR im Sammeltaxi

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Die PR-Agentur Deutsche Journalisten Dienste (djd) bietet Huckepack-PR: Anstatt ein Pressegespräch für je einen Kunden zu organisieren, laden die Hamburger zu einem "Recherchetag". Die Idee: Journalisten sollen an diesem Tag zu gleich zehn Themen von Experten Informationen bekommen. Konkret soll dies Redakteure von Service- und Verbraucher-Seiten ansprechen: Dabei geht es um Gesundheitsthemen, die von Schmerz, Osteoporose bis hin zu Kassenleistungen oder Verhütung reichen. Und wen haben die PR-Leute als Gesprächspartner organisiert? Ärzte, Wissenschaftler, Patienten, Kassenvertreter und - natürlich - Vertreter der Pharmaindustrie.

Lesen, lachen, lernen

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Für den Handelsblatt-Redakteur Thomas Knüwer ist Indiskretion Ehrensache. Meist ist er gegenüber der PR indiskret und schildert frei von der Leber weg, was ihn im Alltag so nervt. Und da…

Blogger Workshops

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Interessante Blogger Workshops in drei Städten (München, Frankfurt, Hamburg). Anhand von Fallbeispielen wird erläutert was Webloggs in der Unternehmenskommunikation bringen, was es für Risiken gibt, wie man Weblogs bewirbt u.s.w.…

„Verschlagwortung“ im Internet

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Tagging heißt das neue Zauberwort für effektivere Recherche im Internet. Im Beitrag von Sven Przepiorka geht es um das Zuordnen von frei definierbaren Schlagwörtern zu Inhalten einer Website.

„Undercover Blogs“

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Wenn Unternehmen Blogs für ihre PR einsetzen, dann sollten sie dies besonders geschickt tun. Dafür plädiert PR BLOGGER in einem Beitrag. Vor allem ein hohes Maß an Transparenz sei gefordert. Ansonsten würde die wachsame Weblog-Community die gescheiterte Werbemaßnahme schnell aufdecken und öffentlich vorführen.