Für Unternehmen sind Deepfakes längst kein abstraktes Zukunftsszenario mehr. Sie stellen ein konkretes und wachsendes Reputationsrisiko dar. Die Gefahr liegt dabei nicht nur in der technischen Raffinesse der Fälschungen, sondern…
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KI-generierte Looks sind in der Modebranche längst keine reine Zukunftsmusik mehr – Tools wie Midjourney machen es möglich. Doch während die Branche über die neuen ästhetischen Möglichkeiten staunt, rückt für PR-Verantwortliche…
Noch keine drei Monate sind vergangen, seitdem Nestlé in den Medien mit dem Palmölskandal negativ auf sich aufmerksam machte. Kaum wachsen hauchdünne Hälmchen über diese Krise, rückt Nestlé online erneut in einen ungünstigen Mittelpunkt.
Die unabhängige entwicklungspolitische Organisation Erklärung von Bern (EVB) hat herausgefunden, dass Nestec S.A., eine Tochterfirma Nestlés, die im Bereich Forschung und Entwicklung tätig ist, unlängst fünf Patente auf die Verwendung der Pflanzen Roiboos und Honeybush angemeldet hat. EVB bezeichnet dieses Verhalten als "Biopiraterie": "Für saubere Kosmetik macht Nestlé dreckige Geschäfte".
Der Grund für diese Aussage: Mit der Patentierung verletzt Nestlé das südafrikanische Recht und die Convention on Biological Diversity (CBD). Gemäß dem südafrikanischen Recht zur Biodiversität ist für die Erforschung genetischer Ressourcen zum Zweck der Patentierung und/oder Kommerzialisierung eine Regierungsbewilligung erforderlich.
Mit „Wer bin ich – und wenn ja, wie viele?“ hat Richard David Precht einen der Bestseller der letzten beiden Jahre produziert. Keine Buchhandlung, kein Bahnhofskiosk, keine Liste der beliebtesten…
Angst vor Jugendsünden im Web? Vielleicht mal böse über die Firma geschrieben, bei der Sie sich nun, drei Jahre später, bewerben wollen? Robert Basic hat den passenden Service ausgegraben: Den…


