Ein kleiner Plausch in der Teeküche bei einem Espresso? Das ist ja ganz nett, aber nicht mehr zeitgemäß. Moderne Angestellte teilen sich in Form von Weblogs mit. Immer mehr Firmen nutzen Weblogs gezielt als Kommunikationswerkzeuge, um die Unternehmenskommunikation zu verbessern. Ein Paradebeispiel, wie viel Resonanz auf einen Blog enstehen kann, ist „MaryMaryQuietContrary“, Mitarbeiterin von Sun Microsystems. Sie ist die Königin der Mitarbeiter-Weblogs – die Zugriffszahlen auf ihren Blog sind konstant hoch. Was macht einen Weblog wie den von MaryMary , in dem sie über ganz alltägliche Situationen und ihre Gefühle berichtet, so faszinierend?
Veröffentliche Beiträge von “Sabine”
Langsam wächst die Aufgeschlossenheit großer Unternehmen gegenüber Online-Bewerbungen. Daher steigt die Anzahl der Firmen, die ihren Bewerbern die Möglichkeit bieten, sich online zu bewerben, stetig. Die Vorteile für beide Seiten liegen auf der Hand. Doch erleichtern Online-Bewerbungen den Unternehmen wirklich die Rekrutierung geeigneter Arbeitskräfte? Oder generieren sie gar einen größeren Arbeitsaufwand? Aufgrund der vermeintlich lockereren Form der digitalen Bewerbungen lässt die Qualität oftmals zu wünschen übrig. Daher bevorzugen deutsche Personalchefs nach wie vor die traditionelle schriftliche Bewerbung, so eine Studie des Klaus Resche Verlages.
