Der Technik-Trend 2019

Top oder Flop? Wir haben abgestimmt!

Die heutige Gesellschaft wird überrollt durch Neuheiten in der Technik. Egal, ob privat oder geschäftlich, wir müssen uns dauerhaft auf neue Technik-Trends einstellen und unser Verhalten optimieren.

Wie sieht es 2019 aus? Was kommt auf uns zu? Gerade uns, Studenten der Hochschule Darmstadt Fachbereich Media, tangiert dieses Thema 24/7. Wir müssen uns ständig auf dem Laufenden halten und die Trends zwischen Top oder Flop selektieren. Wir haben für euch abgestimmt, welche Technik-Trends sich unserer Meinung nach im Jahr 2019 durchsetzen!

Briefing – Eckdaten zur Umfrage

Im Zeitraum vom 08.12.2018 bis 04.01.2019 (Dauer 4 Wochen) haben insgesamt 187 Studenten und Studentinnen an der Umfrage teilgenommen. Die Studenten sind alle an der h_da im Fachbereich Media immatrikuliert. Die Umfrage beinhaltet 14 Fragen mit einer durchschnittlichen Antwortdauer von ein bis zwei Minuten. Die Studenten hatten die Antwortauswahl von Top, Flop oder keine Meinung und mussten insgesamt 12 Technik-Trends einstufen. Weitere Eckdaten findet ihr am Ende des Artikels.

Top oder Flop – The Winner is…

Platz 1: 3D-Druck

Mit 150 Top-Antworten, sind über 80% der Studenten der Meinung, dass 3D-Druck der Technik-Trend schlechthin ist und sich im Jahr 2019 noch mehr etablieren wird. 3D-Druck ist eine computerseitige Erschaffung von virtuellen 3D-Modellen zur Nachbildung von realen Objekten. Er wird bereits in vielen Bereichen eingesetzt, wie zum Beispiel Kunst und Design, Architektur, Flugzeugindustrie. Aber speziell im Gesundheitswesen ist 3D-Druck ein Durchbruch und schenkt vielen Menschen eine zweite Chance. Weitere Informationen zu 3D-Druck im Gesundheitswesen, findet ihr im Blogbeitrag von Sabia „3D-Druck – Der Mensch druckt sich gesund“.

Platz 2: Künstliche Intelligenz (KI)

Dicht gefolgt ist die künstliche Intelligenz auf Platz 2 mit 146 Top-Antworten, das entspricht 78,1% der Studenten. KI ist die Nachbildung von menschlichen Wahrnehmungen und Handeln durch Maschinen und ist bereits in vielen alltäglichen Abläufen zu Hause. Egal, ob Smart Home, intelligente Hotelzimmer, Chat Bots oder in Games. Künstliche Intelligenzen erleichtern uns Menschen das Leben und bietet vor allem Unternehmen einen Mehrwert. Aber vielleicht erobert KI auch die Welt? Dazu findet ihr Informationen im Blogbeitrag von Jasmin „Eine Evolution von einer Maschine zum Menschen“.

Platz 3: Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR) und Mixed Reality (MR)

Auf Platz 3 mit 140 Top-Antworten liegen die Technik-Trends Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR) und Mixed Reality (MR). VR-Brillen sind bereits in vielen Haushalten vorhanden und finden verstärkt Einsatz in der Gamewelt. Hierbei handelt es sich um Schaffung einer scheinbaren Welt. In dieser kann der Betrachter eintauchen, sich in ihr bewegen und seine Fantasien und Vorstellungen umsetzen kann mithilfe von Computern. Aber nicht nur Privatmenschen ist ein Mehrwert geboten, sondern auch in Unternehmen ist die „digital erschaffene Welt“ etabliert. Vor allem in der Tourismusbranche ist VR, AR und MR nicht mehr wegzudenken. Die Reisenden könnten vor Anreise bereits erste Urlaubsgefühle erleben und Hotels begutachten. Weitere Informationen zu diesem Thema findet ihr im Blog meiner Kommilitonin Marina „Tourismusmarketing mit VR und AR: Vom Engaging Content zur Traumreise“.

Exklusive Expertenmeinung

Auch Marc Czieslick, einer der Geschäftsführer von App&Web Multikanal Marketing und den Erfindern von Contentpepper ist der Meinung das künstliche Intelligenzen und virtuelle Realitäten im Jahr 2019 verstärkt eingesetzt werden.

„Ich glaube, dass wir mit der künstlichen Intelligenz noch ganz am Anfang stehen, aber dass die tatsächliche Umsetzung und der Einzug in den Alltag rasend schnell kommen wird. Hier werden auch im Jahr 2019 schon bemerkenswerte Verschmelzungen von verschiedenen Trends stattfinden. Ich denke da an den weiteren Einzug von Sprachsteuerung über Siri, Alexa & Co. in Verbindung mit virtuellen Realitäten im Haus und am Arbeitsplatz. Wahrscheinlich zeigen uns die Echo-Bildschirme schon bald als VR-Bild, wie das Kleidungsstück an uns aussieht, nach dem ich es gestern gegoogelt habe…“.

Platz 4 bis 9:

Das breite Mittelfeld habe ich kurzgefasst. Im Bereich von 118 bis 98 Top’s wurden folgende Technik-Trends eingestuft.

# 4: Content-Marketing und Personalisierung (118 Top-Antworten). Weitere Informationen zu diesem Trend findet ihr im Artikel von Meike „A/B-Testing und Personalisierung: Was Unternehmen durch personalisierten Content erreichen können!“.

# 5: Smart Spaces (117 Top-Antworten). Weitere Informationen zu diesem Trend findet ihr im Artikel „Intelligente Hotelzimmer“ von Marion.

# 6: Edge Computing (111 Top-Antworten)

# 7: Mircotargeting und Psychometrie (109 Top-Antworten). Weitere Informationen zu diesem Trend findet ihr im Artikel von Eva „Psychometrie – die Maßschneiderei für Content“.

# 8: Autonomes Autofahren (105 Top-Antworten)

# 9: Internet of Things (98 Top-Antworten)

Platz 10: Blockchain

Etwa ein Drittel (53) der Studenten stimmten ab, das Blockchain sich nicht 2019 etablieren wird. Hierbei handelt es sich um öffentlich einsehbare Datenbank, zum Speichern, Verarbeiten, Teilen und Verwalten von Informationen. Blockchain befindet sich noch in den Startlöchern, viele Unternehmen wissen noch nicht diesen Technik-Trend für sich zu nutzen. Aber wie wird es 2025 aussehen? Diese Informationen finden ihr im Blogbeitrag von Jasmin „Blockchain soll bis 2025 massentauglich werden“.

Platz 11: Chatbots

Fast die Hälfte (82) der Studenten der Hochschule Darmstadt stimmten dafür, dass 2019 Chatbots sich nicht in der Gesellschaft durchsetzen. Chatsbots sind textbasiertes Dialogsysteme, in Kombination mit KI bieten sie dem Nutzer personalisierte Informationen. Aber warum sind die Studenten abgeneigt? Diese Frage stellte sich auch meine Kommilitonin Meike in ihrem Artikel „Chatbots: Megatrend oder doch nur kurzer Hype?“.

Platz 12: Kryptowährungen

Der absolute Flop-Technik-Trend ist laut der h_da Studentinnen und Studenten die Kryptowährung. 110 Studenten stimmten mit einem Flop ab. Bitcoin & Co. sind digitale Zahlungsmittel, welche auf kryptographischen Werkzeugen basieren. Vor allem Bitcoin ist ein Paradebeispiel dafür, wie es nicht laufen soll. Erst ein riesen Hype, dann 80% Kursverlust auf die Aktien der Bitcoin. Menschen investierten und schauten dann ins Leere.

Ich denke deshalb, dass viele Personen skeptisch diesem Trend gegenüberstehen. Ich selbst bin auch kein Freund von Kryptowährungen, deshalb habe ich recherchiert und bin auf einen interessanten Artikel von BTC-Echo „Die 5 großen Chancen für Bitcoin in 2019“ gestoßen – Vielleicht ändert das eure Ansicht.

Weitere Technik-Trends

Es gibt noch viele weitere Technik-Trends, aber vor allem das Thema digitale Zahlungssysteme, wie zum Beispiel Google Pay oder Apple Pay sind bei den Studenten vermehrt im Gespräch. Ich bin sehr gespannt, wie sich dieser Trend in der Gesellschaft etablieren wird. Ich persönlich denke, dass das bargeldlose Zahlen vor allem in den jüngeren Generationen willkommen ist, aber wie man so schön sagt ,,Bares ist Wahres“.

Vielen Dank an alle Teilnehmer!

Hiermit möchte ich mich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern an der Umfrage bedanken. Ihr Studenten der Hochschule Darmstadt Fachbereich Media, habt den Leserinnen und Lesern von PR-Fundsachen eure Ansicht gezeigt. Es gibt bestimmt viele Meinungen zu diesem Thema, jeder hat seine Gründe, aber ich finde es ist schon mal ein Anfang und verschafft einen Überblick im Technik-Trends-Chaos 2019. Mal schauen, ob wir Recht hatten!

Viele weitere interessante Artikel über Technik-Trends findet ihr auf www.pr-fundsachen.de oder unter dem Hashtag #techtrends

…Wen es interessiert – hier ein paar weitere Eckdaten

Teilgenommen haben Studenten des Studienganges Online-Kommunikation (86 Teilnehmer), Informationswissenschaften (18 Teilnehmer), Sound and Music Production (17 Teilnehmer), Motion Pictures (17 Teilnehmer), Animation and Game (16 Teilnehmer), Online-Journalismus (16 Teilnehmer), Interactive Media Design (10 Teilnehmer), Leadership in the Creative Industries (5 Teilnehmer), Medienentwicklung (1 Teilnehmer) und International Media Cultural Work (1 Teilnehmer).

Ich habe die Umfrage über Social-Media-Kanäle wie Facebook und per WhatsApp Gruppen geteilt. Darüber hinaus war die Hochschule so freundlich, meine Umfrage per Mail an die Studenten weiterzuleiten. Danke dafür.

Wer noch weitere Informationen zur Umfrage erhalten möchte, ich bin gerne bereit, die Umfrage weiterzuleiten!

 

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Exklusives Interview mit einem der Erfinder der Content Service Plattform Contentpepper

Marc Czieslick,  einer der Geschäftsführer von App&Web Multikanal Marketing und den Erfindern  von Contentpepper, präsentierte uns Mitte November den Schlüssel zu einer erfolgreichen .Content Marketing Strategie: eine Content Service Plattform. Das junge Unternehmen (Gründung 2013) mit Sitz in Köln und Münster. Mit einem Team von 24 Mitarbeitern entwickeln sie kontinuierlich an der Zukunftsfähigkeit von Content-Marketing-Strategien.

Was ist eine Content Service Plattform? Diese Informationen findest du in meinem letzten Blogpost. Link zu „Vom Content Chaos zur innovativen Content Service Plattform“.

In einem Interview erzählt uns Marc die Hintergründe von Contentpepper und welche Mission sie verfolgen. Auch für Kunden mit kleinem Budget ist eine Lösung in Planung.

Auf der „Über Uns“-Seite von Contentpepper ist die Rede von „Pain Points“. Was waren die ausschlagenden Punkte zur Gründung Eurer Geschäftsidee?

Wir, die beiden Gründer von Contentpepper, waren bei einem CMS-Hersteller angestellt und haben bemerkt, dass der Markt mehr als die Funktionen benötigt, die ein klassisches CMS bietet. Insbesondere die steigende Anzahl an Marketingkanälen war mit den damals vorhandenen Systemen nicht gut zu verwalten.

Wie lautet die Mission von Contentpepper und welchen Nutzen trägt die Gesellschaft von Content-Service-Plattformen?

Technisch tragen Content Service Plattformen zur Reduzierung von Komplexität bei. Gleichzeitig wird dadurch die Effizienz von Redakteuren und Mitarbeitern im Marketing gesteigert.

Ein wichtiger Faktor für die Etablierung von einer Content-Service-Plattform ist das verfügbare Budget der Kunden. Was ist Euer Go-To-Paket für Kunden mit kleinem Budget?

Aktuell starten unsere Enterprise-Pakete in der Größenordnung von 12.000 Euro im Jahr. Unser Durchschnittskunde zahlt zwischen 25.000 Euro und 30.000 Euro. Aktuell sind wir in der Planungs- und Konzeptionsphase, um Contentpepper auch als Cloud-Service anzubieten. Ziel ist es, Enterprise-Funktionen auch für wenige hundert Euro im Monat auf dem Markt zu platzieren.

Contentpepper ist Gewinner des „Innovationspreis-IT – Initiative Mittelstand 2018“ im Bereich CMS. Was hebt Euch von der Konkurrenz ab?

Es gibt auf dem Markt viele Einzellösungen, die ein Problem bzw. einen Use Case im Marketing- und Kommunikationsprozess bedienen. Wir haben es geschafft, diese Use Cases in Form von Content Services auf einer zentralen Plattform modular anzubieten. So kann sich jeder Kunde passgenau seine Kommunikations- und Marketingplattform zusammenstellen. Von klassischen Websites über Social-Media-Anbindung bis hin zur App für iOS und Android stehen Lösungen zur Verfügung und können dann zur Lead-Generierung, für das Content Marketing etc. genutzt werden.

Ihr arbeitet unter anderem mit künstlicher Intelligenz, viele sehen das Thema skeptisch. Wie würdest Du diese von KI überzeugen?

Wir haben schon heute eine Lösung in unserer Plattform, die den Content basierend auf persönlich vorgenommenen Einstellungen automatisiert, um dem Leser oder dem Nutzer die besten Inhalte zu liefern. Wenn Künstliche Intelligenz diesdurch „Lernen“ noch besser hinbekommt, dann erhalten die Nutzer tatsächlich die gewünschte Information zur richtigen Zeit auf dem richtigen Kanal. Aus meiner Sicht ist dies eine Win-Win-Situation für Unternehmen und Konsumenten.

Welche Technik-Trends werden sich deiner Meinung nach 2019 etablieren?

Ich glaube, dass wir mit der künstlichen Intelligenz noch ganz am Anfang stehen, aber dass die tatsächliche Umsetzung und der Einzug in den Alltag rasend schnell kommen wird. Hier werden auch im Jahr 2019 schon bemerkenswerte Verschmelzungen von verschiedenen Trends stattfinden. Ich denke da an den weiteren Einzug von Sprachsteuerung über Siri, Alexa & Co. in Verbindung mit virtuellen Realitäten im Haus und am Arbeitsplatz. Wahrscheinlich zeigen uns die Echo-Bildschirme schon bald als VR-Bild, wie das Kleidungsstück an uns aussieht, nach dem ich es gestern gegoogelt habe…

Hast Du abschließende Tipps an uns Studenten im Bereich Onlinekommunikation, um optimal in der neuen Welt durchzustarten?

Ich kann nur empfehlen, jeden Prozess und jedes System, auf das die Studenten treffen, einmal zu hinterfragen. Vieles geht heute besser, schneller und effizienter als noch vor zwei oder drei Jahren. Den Druck der Digitalisierung müssen insbesondere die Studenten in die Unternehmen tragen – dabei viel Spaß!

Vielen Dank an Contentpepper!

Hiermit möchten wir uns recht herzlich bedanken für die Zusammenarbeit mit Contentpepper und die Unterstützung von anstrebenden Studenten im Bereich Online-Kommunikation. Wir freuen uns auf die Umsetzung und Veröffentlichung unserer Content-Service-Plattform und sind gespannt, was uns Contentpepper in Zukunft noch bringen wird.

Wir wünschen Allen ein frohes Fest und besinnliche Feiertage!

 

 

 

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„Vom Content Chaos zur innovativen Content Service Plattform“

Twitter, Facebook, Homepage, YouTube, Blogs und vieles mehr. Wo fange ich an? Was ist interessant? Schon wieder ein Post verpasst? Gerade die Unternehmen investieren viel Zeit und Kosten in die Generierung und Distribution von Content. Die Lösung: Content Service Plattform!

In der heutigen Zeit werden wir überschüttet mit Content. Es ist schwer zu selektieren, welche Informationen relevant für uns sind und wo wir welche Informationen finden. Für Unternehmen ist die personalisierte Contentproduktion aufwendig, kostet viel Zeit und Nerven. Einer der Geschäftsführer von App&Web Multikanal Marketing, Marc Czieslick, präsentierte uns Studenten der h_da im Bereich Online-Kommunikation, die Lösung! Eine Content Service Plattform ist der Schlüssel zum Erfolg jeder Content-Marketing-Strategie. Achtung Spoiler-Alarm: An Weihnachten um 12 Uhr erscheint ein exklusives Interview mit Marc.


Was ist eine Content Service Plattform?

Egal ob, Postings auf Social-Media-Kanälen, Videos auf YouTube, Bilder auf Pinterest, Blogbeiträgen, Inhalte der Unternehmenshomepage. All diese Informationen werden gesammelt und verknüpft auf einer Plattform. Schluss mit aufwendiger Aufbereitung und Distribution von Content. Schluss mit stundenlangen Suchen, Folgen und Liken. Contentpepper präsentiert die Informationen auf einem Silbertablett. „Vom Content Chaos zur innovativen Content Service Plattform“, so beschreibt es Marc Czieslick. Nach diesen Worten ging uns allen Studentinnen ein Licht auf: Wie genial ist diese Lösung!

Eine Content Service Plattform bietet die Aggregation von Content, die Automatisierung von Prozessen, ein einheitliches Layout und Personalisierung, sowie eine einfache Distribution, Monetarisierung, Lead Management und Content Transformation. Alles aus einer Hand, auf einer Plattform.

Wie funktioniert der Prozess?

Marc erklärte es uns anhand von Contentpepper in drei Schritten . Schritt eins: Bestehende Datenstrukturen verbinden. Über (REST)-API können verschiedene Contents aus unterschiedlichen digitalen Quellen verknüpft werden. Hierdurch entsteht ein riesiger Pool aus Inhalten. Im Schritt zwei werden die verschiedenen Content Service aktiviert. Der Redakteur kann unter anderem aus den Tools Personalisierung, Erstellung, Verteilung, Layouting wählen und somit den Content optimal aufbereiten. Im dritten Schritt werden die Kanäle für die Distribution bestimmt. Automatisierungsprozesse ermöglichen ein Just-in-Time Posting auf mehreren Kanälen.

Mit Hilfe von Data Analytics, Tracking und lernenden Content Engines werden dem Nutzer personalisierte und dem Nutzerinteresse angepasste Informationen zur Verfügung gestellt. Künstliche Intelligenzen stehen hier noch am Anfang, bieten aber großes Potential um den Nutzern zukünftig den passenden Content, zur richtigen Zeit, im genutzten Kanal automatisiert auszuspielen. Des Weiteren besteht noch die Möglichkeit per API-Schnittstelle weitere Tools zur Datenanalyse oder E-Commerce Inhalte einzubinden. All diese Vorgänge sind automatisiert und sparen nicht nur Zeit, sondern auch Kosten.

Das Resultat: Nur ein Tool bearbeitet, verwaltet und verteilt allen digitalen Content. Hierdurch entsteht eine einheitliche Customer Journey und spart nicht nur den Unternehmen Zeit und Kosten, sondern bietet einen Mehrwert. Insbesondere dem Endkunden!

Welche Vorteile bringt eine Content Service Plattform mit sich?

Jetzt stellen sich bestimmt viele die Frage, was kostet die Implementierung? Die Antwort: Ja, es kostet Geld, aber es ist wie eine Investition von erneuerbaren Energien anzusehen. Die Einführung einer Content Service Plattform erspart nicht nur Zeit, sondern langfristig gesehen auch Kosten. Beginnend durch die automatische Multikanal-Ausspielung auf verschiedenen Kanälen, egal ob Smart-Phone, Tablet oder sogar Smart-Watch entsteht eine Kostenersparnis von 70-80%. Und das ist nicht alles, erklärte uns Marc! Hier noch weitere Beispiele: Einheitliche Layout-Konfiguration erspart Kosten von 60-80%, Automatisierung und flexible Platzierung von Content auf diversen Portalen erspart jährlich 20-30% der Zeit.

Welche Zielgruppe möchte Contentpepper ansprechen?

Unternehmer, aber auch kleine Teams, die ihre Content-Marketing-Strategie zielgerichtet einsetzen wollen, mehr Leads generieren und komplexe Content Strukturen auf den Grund führen wollen. Sie möchten der Digitalisierung einen Schritt voraus sein und das Content Chaos strukturieren, aktivieren und optimal dem Kunden zur Verfügung stellen.

Der Höhepunkt – Unsere eigene PR-Fundsachen-Plattform

App&Web sponsert und ermöglicht uns Studenten die Zusammenarbeit mit einer Content Service Plattform und wir sind die Ersten des Studienganges Online-Kommunikation, die damit arbeiten dürfen. Im Rahmen unserer Lernagentur wird uns eine auf unsere Bedürfnisse angepasste Plattform zur Verfügung gestellt. Unsere Aufgabe ist es im Namen der PR-Fundsachen zum Ende des Semesters drei verschiedene Content Hubs zu bauen und zu veröffentlichen. Unsere Hubs beziehen sich auf aktuelle Technik-Trends, Tech-For-Good und Technik im Tourismusmarketing.

Seid gespannt: Ende Januar geht unsere Content Service Plattform von Contentpepper online!

Weitere Informationen zu Contentpepper findet ihr unter www.contentpepper.de 

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Staffellauf 4.0 – Optimaler Umgang mit Technik-Trends im Unternehmen

Viele Unternehmen wagen noch nicht den Schritt in die Digitalisierung, andere sind schon gescheitert. Woran liegt es? Und was können die Unternehmen optimieren, um aktuelle technische Entwicklungen bestmöglich zu nutzen? Im folgenden Beitrag findest du Tipps für euer Unternehmen!

Die Digitalisierung verändert die Ansprüche von Endverbrauchern, Arbeitnehmern, aber auch die von Geschäftspartnern und Arbeitgebern. Im Privatleben können wir auf die Technik-Trends schnell reagieren. Aber wie agieren Unternehmen? Gerade für diese ist es relevant, die laufende Entwicklung zu verfolgen. Die unternehmerischen Ziele und Abläufe müssen kontinuierlich optimiert werden. 

Mit dieser Frage hat sich das Unternehmen Capgemini in einer Studie zu IT-Trends befasst. In den nachfolgenden Punkten habe ich die wichtigsten Aspekte für einen optimalen Umgang mit der Technik-Trends in Unternehmen zusammengefasst. All diese sind nicht isoliert zu sehen, sondern beziehen sich aufeinander. Sie sind wie einzelne Staffelläufer. Jeder ist auf den anderen angewiesen, um das Team gemeinsam zum Ziel zu führen.  

Interdisziplinäre Teams – keine One-Man-Show

Die Zeiten, dass nur die IT-Abteilung für die Technik zuständig ist, sind vorbei. Technische Entwicklungen beeinflussen das ganze Unternehmen. Deshalb ist es wichtig, Transparenz zu schaffen. Verschiedenes Know-How aus den Fachabteilungen bilden die Grundlage für den Erfolg eines Unternehmens. Dabei ist es essentiell, auf Wissen von Experten zurückzugreifen.

Ein Fahrplan ohne Eisenbahn nutzt wenig

Wie lautet die Vision für euer Unternehmen? Wie soll es sich durch die Digitalisierung weiterentwickeln? Ob Künstliche Intelligenz im Marketing oder 3D-Druck in der Produktion: Ein wichtiger Faktor für die Einführung von Technik-Trends im Unternehmen ist das Budget. Viele Manager sehen nicht den Mehrwert, verharren in alten Techniken oder wollen nicht in Expertenwissen investieren. Entsprechend fehlt es oft schon in der Anfangsphase an Budget, selbst für kleine Versuchsprojekte.

Der Mensch steht im Vordergrund

Früher standen mehr quantitative Ziele im Vordergrund. Die Verkaufszahlen und Aufträge sollen steigen. In Zeiten von Social-Media haben sich die Ziele geändert. Qualitative Ziele! Die Endkunden-Zufriedenheit muss erhöht werden. Einfaches Online-Bestellsystem, 360°-Ansicht eines Hotelzimmers, personalisierte Werbung. Kunden möchten mit wenig Aufwand, ein optimales Ergebnis erzielen. Und Mitarbeiter übrigens auch!

Großputz – Abstauben ist angesagt

Nicht nur IT-Systeme müssen an den aktuellen Standard angepasst werden, sondern auch die Führungsebenen. Oft fehlt hier das Verständnis für Technik-Trends und bringt die Projekte zum Stoppen. „Offen für Neues“ steht hier im Vordergrund. Unternehmer müssen auch eine Umstrukturierung oder Reorganisation ihres Unternehmens in den Kauf nehmen und über ihren Horizont hinausschauen.

Must-Have jedes Teams – agile Arbeitsweisen und Methoden

Schlussendlich muss auch die die Arbeitsweise im Team weiterentwickelt werden. Flexibilität, Effizient und Aufgeschlossenheit sind die gefragten Skills der Team-Mitglieder. Agile Arbeitsweisen und Methoden sind erforderlich, um schnell auf neue Technik-Trends zu reagieren und diese zeitnah umzusetzen. Auch kurze Release-Zyklen sind erforderlich, um effizient auf technische Entwicklungen reagieren zu können. 

Schwarz auf weiß – Daten und Fakten

Capgemini hat CIO’s aus verschiedenen Branchen befragt und verdeutlicht die Problematik. Die größte Hürde der Digitalisierung ist das mangelnde Know-How der Mitarbeiter, anschließend folgt die begrenzte Anpassungsmöglichkeit bestehender Geschäftsprozesse und Altsysteme. Dazu sind oft die Organisationsstrukturen zu starr und es erfolgt keine fachübergreifende Planung. Das Budget sehen viele Unternehmen als mittleres Problem, sowie das mangelnde Verständnis des Top-Managements. Den Schluss bildet, dass Technologien noch nicht reif für die Umsetzung sind.

Let’s Run Together!

Nun seid ihr an der Reihe! Seid offen für Neues, zeigt eure Innovationsfähigkeit und Flexibilität. Riskiert und wagt auch mal den Schritt in unerforschte Territorien. Seid Vorreiter und keine Mitläufer. Hand in Hand mit deinem Team aus Spezialisten und Generalisten erreicht ihr eine kontinuierliche Anpassung und erfolgreiche Umsetzung von Technik-Trends. Es ist wie ein Staffellauf, viele kleine Etappen führen euch als Team zum Ziel!

 

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