Runde drei für das Communication Camp

Ein Workshop von Studenten der Hochschule Darmstadt am 21. und 22. Februar 2014 in Frankfurt.

Nach den letzten zwei erfolgreichen Communication Camps in Darmstadt haben sich die Organisatoren des diesjährigen Workshops etwas ganz Besonderes überlegt: Im 31. Stockwerk des DB Silver-Towers können interessierte Teilnehmer dieses Mal über den Dächern Frankfurts Gutes tun. Aber es bleibt nicht viel Zeit, um träumend aus dem Fenster zu schauen. Das Motto des Communication Camps ist nach wie vor: „Nicht nur reden – sondern machen!“ Bei der Veranstaltung helfen 20 Workshop-Teilnehmer der Onlinekommunikation einer kulturellen oder sozialen Organisation auf die Sprünge – und haben nebenbei die Möglichkeit voneinander zu lernen, sich zu vernetzen und einfach Spaß zu haben.

Nachdem das Communication Camp im letzten Jahr erfolgreich die „Early Late Night Show“ der Darmstädter Kulturhäppchen unterstützt hat, werden die Teilnehmer sich in diesem Jahr erstmals mit einer sozialen Einrichtung auseinandersetzen: Denn der Projektpartner des dritten Communication Camps ist das Sozialwerk Main-Taunus e.V. Der eingetragene, gemeinnützige Verein setzt sich seit 1975 für die gemeindepsychiatrische Versorgung und psychosoziale Hilfe in Frankfurt am Main ein. Das neueste Angebot des Sozialwerks Main Taunus: eine kostenlose, anonyme Online-Beratung, bei der alle Fragen zum Thema „psychische Erkrankungen“ beantwortet werden.

Und hier kommt ihr ins Spiel: Es werden noch Teilnehmer für das Camp gesucht! Studierende, Absolventen, Selbstständige oder Arbeitgeber – beim Communication Camp sind Anfänger und Profis willkommen. Bist du Designer oder Webentwickler, PR’ler, Journalist oder Blogger und meinst, dass du das Team mit deiner Kreativität und deinem Wissen unterstützen kannst? Dann melde dich noch bis zum 8. Februar 2014 auf der Webseite des Communication Camps an. Keine Zeit an diesem Wochenende? Kein Problem: Ihr könnt die Veranstaltung auch via Twitter unter dem Hashtag #CCFFM verfolgen und unterstützen.

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ZOPR – Live-Blogging: Die Workshops

Ab 15.35 Uhr werden sich die Besucher und Teilnehmer der „Zukunft Online-PR 2009“ auf die mittlerweile vier Workshops verteilen, die da wären:

– „SEO – Schreiben, um gefunden zu werden“ mit Charly Kahle, Leitender Redakteur der Cocomore AG
– „Twitter – die SMS des Web 2.0“ mit Olaf Kolbrück, Reporter Internet und E-Business beim Horizont
– „RSS – Inhalte jenseits der Website zugänglich machen“ mit Heinz Wittenbrink vom Joanneum Graz
– Offener Workshop: „Erfahrungen, Fragen und Diskussionen zu Online-PR im Social Web“ mit Uwe Knaus und Prof. Dr. Thomas Pleil

Die Entscheidung, wohin man geht, ist schwer, das merkt man im Publikum. Mal sehen, wen es in welchen Workshop verschlägt.

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Fachtagung „Zukunft Online-PR 2009“

Am 29. Januar 2009 findet die Fachtagung „Zukunft Online-PR 2009“ an der Hochschule Darmstadt am Campus Dieburg statt.
Zu den Themen der Veranstaltung zählen unter anderem:

  • Corporate Blogs / Microblogs
  • Suchmaschinenoptimiertes Schreiben
  • Word of mouth im Netz
  • Was bringen Soziale Netzwerke in der Unternehmenskommunikation / PR / Recruiting?

In zusätzlich angebotenen Workshops sollen die Gäste dann die Möglichkeit haben, einige Themen genauer zu betrachten. Ivana Buljan, Patricia Ogon, Christina Wolf und ich organisieren diese Veranstaltung. Unsere Aufgaben umfassen dabei unter anderem die Referentenauswahl, die Themenauswahl, Marketing, PR, Moderation, Budgetplanung und Organisation.

Der Eintritt beträgt 35 Euro, inklusive Snacks und Getränke, für Studenten ist die Veranstaltung selbstverständlich kostenfrei. Die Website zu der Fachtagung „Zukunft Online-PR 2009“ befindet sich noch im Aufbau, jedoch können Interessierte erste Informationen bei Twitter, Xing oder Zukunft Online-PR nachlesen.

Beim Fachtag Zukunft Online-PR 2007, welcher ebenfalls von PR-Studenten des 7. Semesters Online-Journalismus/PR organisiert wurde, ging es um die Frage, wie Unternehmen Corporate Blogs, Podcasts oder andere Web 2.0-Formate im Rahmen ihrer Online-PR einsetzen. Hierzu wurden von den Studenten umfassende Case Studies erarbeitet.

Wir möchten die Diskussion über den Einsatz von Web 2.0 in Unternehmen weiterführen, freuen uns auf ein spannendes Projekt und hoffen auf eine rege Teilnahme.

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