Der Technik-Trend 2019

Top oder Flop? Wir haben abgestimmt!

Die heutige Gesellschaft wird überrollt durch Neuheiten in der Technik. Egal, ob privat oder geschäftlich, wir müssen uns dauerhaft auf neue Technik-Trends einstellen und unser Verhalten optimieren.

Wie sieht es 2019 aus? Was kommt auf uns zu? Gerade uns, Studenten der Hochschule Darmstadt Fachbereich Media, tangiert dieses Thema 24/7. Wir müssen uns ständig auf dem Laufenden halten und die Trends zwischen Top oder Flop selektieren. Wir haben für euch abgestimmt, welche Technik-Trends sich unserer Meinung nach im Jahr 2019 durchsetzen!

Briefing – Eckdaten zur Umfrage

Im Zeitraum vom 08.12.2018 bis 04.01.2019 (Dauer 4 Wochen) haben insgesamt 187 Studenten und Studentinnen an der Umfrage teilgenommen. Die Studenten sind alle an der h_da im Fachbereich Media immatrikuliert. Die Umfrage beinhaltet 14 Fragen mit einer durchschnittlichen Antwortdauer von ein bis zwei Minuten. Die Studenten hatten die Antwortauswahl von Top, Flop oder keine Meinung und mussten insgesamt 12 Technik-Trends einstufen. Weitere Eckdaten findet ihr am Ende des Artikels.

Top oder Flop – The Winner is…

Platz 1: 3D-Druck

Mit 150 Top-Antworten, sind über 80% der Studenten der Meinung, dass 3D-Druck der Technik-Trend schlechthin ist und sich im Jahr 2019 noch mehr etablieren wird. 3D-Druck ist eine computerseitige Erschaffung von virtuellen 3D-Modellen zur Nachbildung von realen Objekten. Er wird bereits in vielen Bereichen eingesetzt, wie zum Beispiel Kunst und Design, Architektur, Flugzeugindustrie. Aber speziell im Gesundheitswesen ist 3D-Druck ein Durchbruch und schenkt vielen Menschen eine zweite Chance. Weitere Informationen zu 3D-Druck im Gesundheitswesen, findet ihr im Blogbeitrag von Sabia „3D-Druck – Der Mensch druckt sich gesund“.

Platz 2: Künstliche Intelligenz (KI)

Dicht gefolgt ist die künstliche Intelligenz auf Platz 2 mit 146 Top-Antworten, das entspricht 78,1% der Studenten. KI ist die Nachbildung von menschlichen Wahrnehmungen und Handeln durch Maschinen und ist bereits in vielen alltäglichen Abläufen zu Hause. Egal, ob Smart Home, intelligente Hotelzimmer, Chat Bots oder in Games. Künstliche Intelligenzen erleichtern uns Menschen das Leben und bietet vor allem Unternehmen einen Mehrwert. Aber vielleicht erobert KI auch die Welt? Dazu findet ihr Informationen im Blogbeitrag von Jasmin „Eine Evolution von einer Maschine zum Menschen“.

Platz 3: Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR) und Mixed Reality (MR)

Auf Platz 3 mit 140 Top-Antworten liegen die Technik-Trends Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR) und Mixed Reality (MR). VR-Brillen sind bereits in vielen Haushalten vorhanden und finden verstärkt Einsatz in der Gamewelt. Hierbei handelt es sich um Schaffung einer scheinbaren Welt. In dieser kann der Betrachter eintauchen, sich in ihr bewegen und seine Fantasien und Vorstellungen umsetzen kann mithilfe von Computern. Aber nicht nur Privatmenschen ist ein Mehrwert geboten, sondern auch in Unternehmen ist die „digital erschaffene Welt“ etabliert. Vor allem in der Tourismusbranche ist VR, AR und MR nicht mehr wegzudenken. Die Reisenden könnten vor Anreise bereits erste Urlaubsgefühle erleben und Hotels begutachten. Weitere Informationen zu diesem Thema findet ihr im Blog meiner Kommilitonin Marina „Tourismusmarketing mit VR und AR: Vom Engaging Content zur Traumreise“.

Exklusive Expertenmeinung

Auch Marc Czieslick, einer der Geschäftsführer von App&Web Multikanal Marketing und den Erfindern von Contentpepper ist der Meinung das künstliche Intelligenzen und virtuelle Realitäten im Jahr 2019 verstärkt eingesetzt werden.

„Ich glaube, dass wir mit der künstlichen Intelligenz noch ganz am Anfang stehen, aber dass die tatsächliche Umsetzung und der Einzug in den Alltag rasend schnell kommen wird. Hier werden auch im Jahr 2019 schon bemerkenswerte Verschmelzungen von verschiedenen Trends stattfinden. Ich denke da an den weiteren Einzug von Sprachsteuerung über Siri, Alexa & Co. in Verbindung mit virtuellen Realitäten im Haus und am Arbeitsplatz. Wahrscheinlich zeigen uns die Echo-Bildschirme schon bald als VR-Bild, wie das Kleidungsstück an uns aussieht, nach dem ich es gestern gegoogelt habe…“.

Platz 4 bis 9:

Das breite Mittelfeld habe ich kurzgefasst. Im Bereich von 118 bis 98 Top’s wurden folgende Technik-Trends eingestuft.

# 4: Content-Marketing und Personalisierung (118 Top-Antworten). Weitere Informationen zu diesem Trend findet ihr im Artikel von Meike „A/B-Testing und Personalisierung: Was Unternehmen durch personalisierten Content erreichen können!“.

# 5: Smart Spaces (117 Top-Antworten). Weitere Informationen zu diesem Trend findet ihr im Artikel „Intelligente Hotelzimmer“ von Marion.

# 6: Edge Computing (111 Top-Antworten)

# 7: Mircotargeting und Psychometrie (109 Top-Antworten). Weitere Informationen zu diesem Trend findet ihr im Artikel von Eva „Psychometrie – die Maßschneiderei für Content“.

# 8: Autonomes Autofahren (105 Top-Antworten)

# 9: Internet of Things (98 Top-Antworten)

Platz 10: Blockchain

Etwa ein Drittel (53) der Studenten stimmten ab, das Blockchain sich nicht 2019 etablieren wird. Hierbei handelt es sich um öffentlich einsehbare Datenbank, zum Speichern, Verarbeiten, Teilen und Verwalten von Informationen. Blockchain befindet sich noch in den Startlöchern, viele Unternehmen wissen noch nicht diesen Technik-Trend für sich zu nutzen. Aber wie wird es 2025 aussehen? Diese Informationen finden ihr im Blogbeitrag von Jasmin „Blockchain soll bis 2025 massentauglich werden“.

Platz 11: Chatbots

Fast die Hälfte (82) der Studenten der Hochschule Darmstadt stimmten dafür, dass 2019 Chatbots sich nicht in der Gesellschaft durchsetzen. Chatsbots sind textbasiertes Dialogsysteme, in Kombination mit KI bieten sie dem Nutzer personalisierte Informationen. Aber warum sind die Studenten abgeneigt? Diese Frage stellte sich auch meine Kommilitonin Meike in ihrem Artikel „Chatbots: Megatrend oder doch nur kurzer Hype?“.

Platz 12: Kryptowährungen

Der absolute Flop-Technik-Trend ist laut der h_da Studentinnen und Studenten die Kryptowährung. 110 Studenten stimmten mit einem Flop ab. Bitcoin & Co. sind digitale Zahlungsmittel, welche auf kryptographischen Werkzeugen basieren. Vor allem Bitcoin ist ein Paradebeispiel dafür, wie es nicht laufen soll. Erst ein riesen Hype, dann 80% Kursverlust auf die Aktien der Bitcoin. Menschen investierten und schauten dann ins Leere.

Ich denke deshalb, dass viele Personen skeptisch diesem Trend gegenüberstehen. Ich selbst bin auch kein Freund von Kryptowährungen, deshalb habe ich recherchiert und bin auf einen interessanten Artikel von BTC-Echo „Die 5 großen Chancen für Bitcoin in 2019“ gestoßen – Vielleicht ändert das eure Ansicht.

Weitere Technik-Trends

Es gibt noch viele weitere Technik-Trends, aber vor allem das Thema digitale Zahlungssysteme, wie zum Beispiel Google Pay oder Apple Pay sind bei den Studenten vermehrt im Gespräch. Ich bin sehr gespannt, wie sich dieser Trend in der Gesellschaft etablieren wird. Ich persönlich denke, dass das bargeldlose Zahlen vor allem in den jüngeren Generationen willkommen ist, aber wie man so schön sagt ,,Bares ist Wahres“.

Vielen Dank an alle Teilnehmer!

Hiermit möchte ich mich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern an der Umfrage bedanken. Ihr Studenten der Hochschule Darmstadt Fachbereich Media, habt den Leserinnen und Lesern von PR-Fundsachen eure Ansicht gezeigt. Es gibt bestimmt viele Meinungen zu diesem Thema, jeder hat seine Gründe, aber ich finde es ist schon mal ein Anfang und verschafft einen Überblick im Technik-Trends-Chaos 2019. Mal schauen, ob wir Recht hatten!

Viele weitere interessante Artikel über Technik-Trends findet ihr auf www.pr-fundsachen.de oder unter dem Hashtag #techtrends

…Wen es interessiert – hier ein paar weitere Eckdaten

Teilgenommen haben Studenten des Studienganges Online-Kommunikation (86 Teilnehmer), Informationswissenschaften (18 Teilnehmer), Sound and Music Production (17 Teilnehmer), Motion Pictures (17 Teilnehmer), Animation and Game (16 Teilnehmer), Online-Journalismus (16 Teilnehmer), Interactive Media Design (10 Teilnehmer), Leadership in the Creative Industries (5 Teilnehmer), Medienentwicklung (1 Teilnehmer) und International Media Cultural Work (1 Teilnehmer).

Ich habe die Umfrage über Social-Media-Kanäle wie Facebook und per WhatsApp Gruppen geteilt. Darüber hinaus war die Hochschule so freundlich, meine Umfrage per Mail an die Studenten weiterzuleiten. Danke dafür.

Wer noch weitere Informationen zur Umfrage erhalten möchte, ich bin gerne bereit, die Umfrage weiterzuleiten!

 

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Leadership Communication: Aufs Zuhören kommt es an!

Unternehmen und Institutionen sollen heutzutage transparenter sein als je zuvor: Kunden und Mitarbeiter erwarten einen echten Dialog auf Augenhöhe, keine “Sender und Empfänger”-Kommunikation. Trotzdem wird der Kommunikation als Führungsdisziplin bis heute keine große Beachtung geschenkt: In der Managementausbildung wird Kommunikation eher “nebenbei” erlernt.


Am vergangenen Donnerstag versammelten sich Kommunikationsexperten aus Wissenschaft und Praxis in der Darmstädter Schader-Stiftung, um unter dem Titel “Leadership Communication – Communication Leadership?” darüber zu diskutieren, wie sich das Potenzial strategischer Kommunikation auf den beruflichen Alltag auswirken kann.

Im ersten Vortrag setzte sich Prof. Dr. Ulrike Röttger (Westfälische Wilhelms-Universität Münster) mit der Frage “Führung mit oder durch Kommunikation?” auseinander. Durch ihre wissenschaftliche Tätigkeit weiß Röttger, dass sowohl Kommunikation als auch Führung sehr vielschichtige Konstrukte sind und es somit schwer fällt, diese zu definieren. Dadurch, dass in vielen Organisationen heute der Bedarf nach Stabilität und Orientierung wächst, nimmt auch die Kommunikation eine immer zentralere Rolle ein.


Moderne Führung bedeutet nicht nur, selbst Lösungen zu präsentieren: Stattdessen muss es Organisationsmitgliedern möglich gemacht werden, aus ihrer eigenen Logik heraus passende Lösungen entwickeln zu können. In ihrem Schlusswort betonte Röttger, dass zukunftsfähige Organisationen kommunikativ sein müssen und in Zukunft mehr über nachhaltige Kommunikation gesprochen werden muss.

Der zweite Vortrag von Dr. Christof Ehrhart (Deutsche Post DHL Group) beschäftigte sich mit “Postmoderner Unternehmenskommunikation”.


Ehrhart zufolge hat die Kommunikationsdiziplin einen Führungsanspruch. Bisher fand Kommunikation eher unilateral “von innen” aus dem Unternehmen “nach außen” zur Öffentlichkeit statt, während heute in beide Richtungen kommuniziert wird. Im Rahmen des heutigen Strukturwandels der Kommunikation wird die Öffentlichkeit um digitale Kanäle erweitert, die stark wachsen und an Bedeutung zunehmen. Ehrhart wies darauf hin, dass Empathie als neue Ressource eine große Rolle spielen wird Für Unternehmen bedeutet das, dass sie empathische Fähigkeiten gegenüber ihren Stakeholdern entwickeln müssen, um weiterhin Erfolg zu haben.

Das Thema wurde nicht nur theoretisch behandelt: Im Workshop “Hör zu! – Empathie in der Strategischen Kommunikation” trainierten die Teilnehmer unter der Anleitung von Mitarbeitern der FTI Consulting ihre kommunikativen Kompetenzen in einem Rollenspiel.


Am Case einer fiktiven Unternehmensübernahme durch einen öffentlich in der Kritik stehenden Konzern versuchte ein Vorstands-Team, möglichst überzeugend auf die Fragen und Bedenken verschiedener Stakeholder-Gruppen einzugehen. Und das nach gerade mal rund zwanzig Minuten Vorbereitungszteit. Direkt nach der Übung gaben die verschiedenen Teams – Investorinnen, Mitarbeiter, NGOs – dem Vorstand Feedback zum Kommunikationsstil: von der Argumentation bis hin zur Körpersprache.

In weiteren Workshops ging es darum, Veränderungsprozesse durch Kommunikation zu steuern, Führungskommunikation weiterzuentwickeln, Innovation durch Kommunikation zu gestalten und persönliche Kommunikation genauer in den Blick zu nehmen.

Das Highlight der Tagung

Dr. Christian Lawrence führte in Emilio Galli Zugaros neues Buch „The Listening Leader“ ein und moderierte im Nachgang eine Diskussion mit dem Autoren, seiner Tochter und Co-Autorin Clementina Galli Zugaro, Judith von Gordon und Dirk Metz.

In „The Listening Leader“ wird die These vertreten, dass erfolgreiche Führungskräfte gute Zuhörerinnen und Zuhörer sein müssen. Nur wenn Entscheider den Stakeholdern wirklich zuhören, kann eine Organisation die „Licence To Operate“ erlangen und sichern.

Hat ein „Listening Leader“ verstanden, dass die Stakeholder die Schiedsrichter im Spiel um den Erfolg einer Organisation sind, wird er oder sie das Handeln nach deren Bedürfnissen auszurichten. Wird dieses Prinzip konsequent angewandt, braucht es – und diese These dürfte nur von den wenigsten PR-Menschen im Saal geteilt worden sein – im Grunde keine weitere Unternehmenskommunikation mehr.

In einer Unternehmenskultur des empathischen Zuhörens werden Andersartigkeit und Vielfalt zugelassen. Bemerken Führungskräfte, dass Mitarbeiter bestimmte Schwächen haben, sollen sie diese nicht bemängeln, sondern sich stattdessen darauf konzentrieren, gezielt Stärken zu fördern. Das zeugt, so Galli Zugaro, von Größe.


Während der Diskussion wurden aber auch schwerwiegende Probleme in der Kommunikation und Führung angesprochen: Viele Mitarbeiter trauen sich trotz expliziter Aufforderung nicht, auf Missstände in Unternehmen hinzuweisen oder überhaupt zu widersprechen.

Emilio Galli Zugaro betonte die Wichtigkeit der einzelnen Mitarbeiter: Da Institutionen in den letzten 15 bis 20 Jahren massiv an Glaubwürdigkeit verloren haben, sei es umso wichtiger, jeden Mitarbeiter in einen Kommunikator zu verwandeln, allerdings müssten Mitarbeiter für diese Rolle auch das nötige Empowerment haben.


Judith von Gordon betonte, Coaching solle eine größere Rolle spielen. Doch zur Ansprache von Problemen müsse erst einmal eine entsprechend offene Atmosphäre innerhalb eines Unternehmens herrschen, sagte Dirk Metz. Als Schlusswort zitierte Galli Zugaro den Philosophen Zenon mit dem Satz: “Es ist kein Zufall, dass uns die Natur zwei Ohren zum Zuhören und einen Mund zum Sprechen gegeben hat.”

Die Veranstaltung wurde in Kooperation mit dem Fachbereich Media der Hochschule Darmstadt durchgeführt und durch FTI Consulting sowie den Bundesverband deutscher Pressesprecher e.V. gefördert.

  • Ein Beitrag von Julia Anna Moor und Tom Weimar
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Communication Camp geht in die vierte Runde

Nach drei erfolgreichen Communication Camps, haben wir, die PR Studenten der Hochschule Darmstadt zusammen mit der Agentur für Online-Kommunikation quäntchen + glück uns erneut zum Ziel gesetzt einer Organisation zu helfen ihre Kommunikation nach Außen zu verbessern. 15 soziale und kulturelle Einrichtungen aus dem Landkreis Darmstadt-Dieburg haben sich beworben. Nach einem langen Entscheidungsprozess, konnte sich die Flüchtlingsinitiative „Netzwerk Asyl Mühltal“ durchsetzen und ist Projektpartner des diesjährigen Communication Camps.

Das durch Spenden finanzierte „Netzwerk Asyl“ steht noch ganz am Anfang. Dies bietet eine Chance, Grundlagen zu schaffen – auch für andere Gruppen, die sich ebenfalls für Asylsuchende einsetzen. etwa in Form eines organisierten Austauschs von Wissen und Info-Materialien zwischen den Initiativen. Dadurch können letztendlich alle so effizient wie möglich vor Ort helfen.

In 2 Workshop-Tagen in Darmstadt (am 3. und 4. Juli) heisst es wieder: Analysieren, Lösungen finden und direkt umsetzen. Und natürlich sind auch in diesem Jahr wieder Medienmenschen und Kommunikationsprofis gesucht, die Gutes tun wollen. Ob TexterInnen, Graphiker, FotografInnen, Coder, PR-Frauen und -Männer sowie Fremdsprachler, die Arabisch, afrikanische Sprachen, Französisch oder Englisch sprechen, welche sich als Vermittler einbringen und Verstädnis für die Situation der Flüchtlinge schaffen können – seid Teil des Communication Camps 2015 und bewerbt euch auf unserer Website! Da die Anzahl der Teilnehmerplätze auf 20 begrenzt ist, freuen wir uns daher von euch zu hören, warum ihr auf jeden Fall dabei sein solltet.

 

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Das Beste kommt zum Schluss

Neues Autorenteam Willkommen zurück! Mit frischem Wind in den Segeln führen wir als vorerst letzte Gruppe die „PR-Fundsachen“ weiter. Denn wir sind der letzte Online-Journalismus Jahrgang mit PR Schwerpunkt.

Nun treten wir in die Fußstapfen der Großen und werden den Blog mit vielen spannenden Inhalten füttern. Wir freuen uns den PR-Fundsachen die „letzte“ Ehre zu erweisen… ob es weiter geht? Seid gespannt.

Schon in den Semesterferien, haben wir die Zeit genutzt um unsere Projekte zu starten. Wir wollen euch natürlich nicht vorenthalten, was auf unserer Agenda steht. Freut euch also auf spannende PR-Themen und einen Blick hinter die Kulissen.

Um stets “up to date” zu sein, folgt uns auf Twitter und Facebook.
Auf Los, geht’s los. Wir starten, JETZT!

Marcel Heck, Etienette Reimann, Annika Beck, Nadine Deiß, Philipp Bender, Marcel Sowa, Daniel Camino, Christian Daum, Florentine Sommer, Niklas Nissen, Florian Wurster, Martin Imruck, Tom Weimar, Franziska Schuhmann, Jan Hongsermeier, Lena Klöppinger, Lisa-Marie Vogler, Madeleine Trunk, Fabian Sinner, Julia Moor, Olga Nedostup, Mirijam Friedrich, Jessica Küney, Lisette Flora, Andreas Schindlbeck und Inka Gösmann

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Lars Rademacher wird PR-Professor an der h_da

Lars Rademacher wird neuer Professor für Public Relations an der Hochschule Darmstadt. Der ehemalige BASF-Sprecher und aktuelle PR-Professor an der privaten Macromedia Hochschule in München besetzt eine der drei Professuren, die für den neuen Studiengang Online-Kommunikation geschaffen wurden. Zum Wintersemester 2014/15 kommt der neue Kollege von Thomas Pleil – nach einer Dekade  One-Man-Show als einziger PR-Professor.

Breites Wissen für die interne Kommunikation in Unternehmen

Lars Rademacher wird neuer Professor für Public Relations an der Hochschule Darmstadt. © Macromedia Hochschule
Lars Rademacher wird neuer Professor für Public Relations an der Hochschule Darmstadt.
© Macromedia Hochschule

„Gerade der Aspekt, einen zweiten Fachkollegen zu haben, freut mich natürlich besonders nach zehn Jahren als PR-Alleinunterhalter an unserer Hochschule“, betont Pleil in seinem Textdepot.

Seine Schwerpunkte im neuen Studiengang sind die interne Kommunikation bei organisatorischem Wandel sowie die Themen Stakeholder-Management und Partizipation. „Auch die politische Kommunikation und CSR sind ihm nicht fremd, so dass wir gemeinsam viele Anwendungsfelder der Online-Kommunikation abdecken“, weiß Pleil und hofft, dass die beiden weiteren Kollegen auch pünktlich zum Team stoßen. Die Professuren für Online-Marketing und Web-Literacy sind noch nicht besetzt.

Viel Erfahrung für den neuen Studiengang Online-Kommunikation

Lars Rademacher bringt für die Herausforderung des neuen Studiengangs Online-Kommunikation viel Erfahrung mit. Seit 2008 ist er an der Macromedia-Hochschule Professor für Medienmanagement, insbesondere für Public Relations. Am Campus München hatte er ab 2011 die stellvertretende Studiengangsleitung inne, seit 2013 ist er Studiengangsleiter Medienmanagement. Bevor es Rademacher an die Hochschulen zog, arbeitete er als freier Journalist, Kommunikationsberater sowie Geschäftsführer in PR-Agenturen, als Kommunikationsleiter beim Science Center Phaeno in Wolfsburg und Pressesprecher bei der BASF.

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Das Staffelholz wird weitergereicht

Quelle:de.amiando.com/
Quelle:de.amiando.com

Time to say Goodbye!

Wie jedes Jahr wird es nun auch für uns Zeit die Redaktion der PR-Fundsachen abzugeben. Wir möchten uns auf diesem Weg von allen Leserinnen und Lesern verabschieden. Seit dem 1. März sind wir offiziell im sechsten und letzten Semester unseres Bachelorstudiums angelangt und sind seitdem größtenteils mit dem Verfassen unserer Bachelorarbeit beschäftigt. Daher ist es an der Zeit das Staffelholz weiterzureichen.

Rückblickend war es eine ereignisreiche und sehr schöne Zeit für uns, in der wir die Redaktion der PR-Fundsachen leiten konnten. Beispielsweise unser erstes Content Strategy Camp (#cosca13), die Vorstellung neuer Apps oder als wir uns mit der Frage „Sind wir schlecht ausgebildet?“ auseinandersetzten.

Hier übernehmen jetzt die Kommilitoninnen und Kommilitonen aus dem folgenden Semester das Staffelholz. Sie werden euch mit spannenden und interessanten Themen ebenso gut unterhalten wie wir es hoffentlich getan haben. Dafür wünschen wir den Viertsemestern alles Gute und viel Erfolg.

Wir – Christian Bunke, Naya Tetzner, Lisa Bredenbals, Natanja Grün, Angela Strauß, Patrycja Kaczmarek, Dennis Dünkel, Mirja Hirvonen, Jaro Animucki, Ghizala Ahmed, Maliha Mahmood, Anne Neukirchner, Nadja Müller und Kilian Kraus – bedanken uns für das Teilen unserer Artikel, für Kommentare sowie euer Interesse und wünschen euch für die Zukunft weiterhin viel Spaß an den PR-Fundsachen!

Goodbye!

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The same procedure as every year…

Auch in diesem Jahr wurde die Verantwortung für die PR-Fundsachen in neue Hände gelegt – nämlich in unsere:

Autoren-Team

Christian Bunke, Naya Tetzner, Lisa Bredenbals, Natanja Grün, Angela Strauß, Patrycja Kaczmarek, Dennis Dünkel, Mirja Hirvonen, Jaro Animucki, Ghizala Ahmed, Maliha Mahmood, Anne Neukirchner (auf dem Bild fehlt: Nadja Müller)

Jetzt ist es schon fast einen Monat her, dass wir alle ins vierte Semester Online-Journalismus – und gleichzeitig auch in unseren Schwerpunkt Public Relations – gestartet sind. Ein Monat, und die meisten von uns sind immer noch neu in der Welt der PR. Das ist allerdings nicht der Grund, warum wir bis jetzt noch nichts von uns hören lassen haben. Vielmehr haben wir in den letzten Wochen hin und her überlegt, wie wir in den PR-Fundsachen Blog ein bisschen frischen Wind bringen können. Das Ergebnis könnt ihr demnächst hier begutachten!

Natürlich werden wir euch ab jetzt auch wieder regelmäßig mit neuen Themen, spannenden Tools und interessanten Kampagnen aus der PR-Branche versorgen. Außerdem werden wir versuchen, euch gelegentlich Einblicke in unser Lernen und Arbeiten im PR-Schwerpunkt zu geben. Ein ganzes Jahr lang, bis wir den Staffelstab (oder in unserem Fall die Accounts) an die nächste PR-Generation des Mediencampus weitergeben.

Wir freuen uns darauf, mit euch über die aktuellen Themen der Branche zu diskutieren – sei es über die Kommentarfunktion hier, unseren Twitter-Kanal oder unsere Facebook-Seite – und hoffen, dass euch das neue Design genauso gut gefällt, wie uns.

Bis dahin,

Euer PR-Fundsachen Team 2.0/13

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Communication Camp – Kommunizieren für den guten Zweck

Workshop Darmstädter PR-Studenten geht am 15. und 16. Februar in die zweite Runde

 „Weniger reden, mehr machen“ ist das ehrgeizige Ziel des Communication Camps. Reale Probleme analysieren, Lösungen erarbeiten und umsetzen – das ist das Konzept des Workshops. Veranstaltungen zu Themen im Social Web, Internet und Online-Kommunikation gibt es wie Sand am Meer. Bei Barcamps wird regelmäßig über die Neuheiten in der digitalen Welt diskutiert. Das reichte den Darmstädter Studenten nicht – sie wollen anpacken und etwas bewegen.

Aus dieser Idee entstand im Sommersemester 2012 unter dem Namen „Tu was Gudes!” das erste Communication Camp. Partner war ein  kleines Theater in Darmstadt. Dank rund zwanzig fleißigen Teilzeithelden aus Kommunikations-, IT- und PR-Branche konnte sich das Hoffart-Theater über einen neuen Internetauftritt, eine neue Facebook-Seite sowie jede Menge Tipps und Tricks zum Thema Social Media freuen. Die Teilnehmer knüpfen neue Kontakte, lernen voneinander und setzen das Gelernte um.

Von der direkten Umsetzung profitieren also kulturelle und sozial engagierte Einrichtungen, die sich aus eigenen Mitteln keine strategische Online-Kommunikation leisten können. „Kommunizieren für den guten Zweck“ ist beim Communication Camp also Programm.

Teilnehmer gesucht
Am 15. und 16. Februar geht das Communication Camp in die zweite Runde. Die Unterstützung der Workshop-Teilnehmer kommt dieses Mal den Darmstädter Kulturhäppchen und ihrer „Early Late Night Show“ zugute.

Ziel des Workshops: Eine sinnvolle Online-Kommunikation aufbauen, um damit den Bekanntheitsgrad der Show zu erhöhen – denn „die Show ist cool genug, als dass sie jeder kennen sollte.“

Gesucht sind jetzt Studenten, Designer, PRler und alle, die gemeinsam mit den Studenten zwei Tage an dieser Aufgabe arbeiten wollen.

Die Anmeldung  für den Workshop ist offen. Noch sind wenige Plätze frei!

Einen ersten Eindruck der Early Late Night Show gibt es hier.

 

 Eric Scharfenort – Team Communication Camp

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