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Storytelling & Glaubwürdigkeit: Können KI-generierte Looks emotional wirken?

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Mode war schon immer mehr als nur Kleidung. Es geht um Identität, Gefühle und die Frage: Wer will ich sein?

Zara macht das seit Jahren ziemlich gut. Die Kampagnen sind minimalistisch, aber trotzdem irgendwie stimmig. Man kauft nicht einfach ein T-Shirt, man kauft das Lebensgefühl, das dahintersteckt.

Die Stimmung kippt, wenn KI unglaubwürdig ist

Aber was passiert, wenn dieses Lebensgefühl von einer KI erstellt wird? Anfang 2024 hat Zara genau das ausprobiert und die Reaktionen waren gemischt. Viele fanden die Bilder technisch beeindruckend, aber gleichzeitig irgendwie leer. Zu glatt, zu perfekt, zu wenig menschlich. Und das ist eigentlich das Problem. Eine KI kann ein makelloses Bild erstellen, aber kein echtes Gefühl.

Was uns an Modekampagnen wirklich berührt, sind oft die kleinen Dinge ein echter Blick, eine (mutmaßlich) ungestellte Bewegung, ein Moment der einfach passiert ist. Das kann kein Algorithmus reproduzieren. Für die PR von Fashionbrands bedeutet das: KI kann bei der Produktion helfen und Zeit sparen, aber die Geschichte hinter der Marke muss trotzdem von Menschen erzählt werden. Sonst bleibt am Ende nur ein schönes Bild und kein Gefühl.

Foto: Ron Lach / Pexels

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