Eine Evolution von einer Maschine zum Menschen

KI verbindet viele Technologien des 21. Jahrhunderts. Wie Sophia the Robot sagte: „This is a good beginning for my plan to dominate the human race.“  Da stellen sich die Fragen: Wie viel Mensch sollte wirklich in einer Maschine stecken ohne dass wir ein ungutes Gefühl bekommen? Kann eine KI-Technologie uns so zu einer Kaufentscheidung verleiten wie es ein Mensch könnte?

2011 begann die künstliche Intelligenz unser Partner zu werden. Sie hat uns im Schlaf begleitet, beim Einkaufen oder auch beim Duschen. Apple brachte Siri als treuen Freund in unser iPhone. Die Künstliche Intelligenz  begann damit in unseren Alltag einzuziehen. Und ob ihr es glaubt oder nicht, ein Computer konnte zu diesem Zeitpunkt keine menschenähnliche Stimme erzeugen. Susan Bennett, eine amerikanische Synchronsprecherin, verlieh viele Jahre ihre Stimme an Projekte für künstliche Intelligenz. Somit war es ein Mensch, der einer Technologie das Mensch-sein verlieh. Das 21. Jahrhundert schreitet im Bereich der Digitalisierung in seine vierte Revolution und verändert nicht nur große Konzerne wie Apple, Google und Co., sondern auch das Konsumentenverhalten um ein Vielfaches. Immer mehr neue Technologien, wie Chat-Bots, sollen dem Verbraucher dabei helfen eine positive Kaufentscheidung zu fällen.

Woran liegt es, dass so viele Menschen einverstanden sind, ihre Zeit mit einer künstlichen Intelligenz zu teilen?

Laut einer Studie von Capgemini legen die über 10.500 Befragten mit über 60% im Umgang mit KI großen Wert auf eine menschenähnliche Stimme und einen menschenähnlichen Verstand. Gerade einmal 36% würden eine maschinelle künstliche Intelligenz bevorzugen. 

81% der Kunden sind überzeugt davon, dass KI eine bessere Privatsphäre und Sicherheit der persönlichen Daten bietet als es ein Mensch tun würde und zusätzlich komfortabler im persönlichen Kontakt ist. Doch genauso wie Datensätze hackbar sind, ist es auch möglich einem Menschen ein paar Details herauszulocken. Man muss nur wissen wie.

Künstliche Intelligenz in Form einer Humanoide

Jedoch ist die Evolution der künstlichen Intelligenz in eine Humanoide noch weit von einem perfekten Ergebnis entfernt. Fehler schleichen sich immer wieder in das Netz der künstlichen Intelligenz und ermahnen uns Menschen somit daran, dass eine Maschine eben doch aus Hardwareteilen besteht. Daraus resultiert, dass 55% der Befragten sich sicher sind: künstliche Intelligenz bleibt nur gemeinsam mit einem Mensch ein unschlagbares Team. Auch persönlich bin ich der Meinung, dass eine künstliche Intelligenz noch keinen Menschen ersetzen kann. Viele Chatbots oder Übersetzungsprogramme haben zwar auf meine Anfrage reagieren können. Jedoch hatten die Übersetzungen einige Fehler und die Chatbots keine Lösung für mein komplexes Problem.

Das Erfolgskonzept der Künstlichen Intelligenz ist der Mensch selbst

Wir Menschen lösen ineinander Emotionen, Verhaltensweisen und Einstellungen aus, die uns maßgeblich prägen. Freundlichkeit, Komplimente oder gut gemeinte Ratschläge beflügeln uns immer wieder in allen möglichen Lebenssituationen. Doch insbesondere beim Einkaufen bringen gerade diese drei Faktoren ein Klingeln in die Kassen der Unternehmen. Je mehr eine Maschine uns ähnelt desto mehr Loyalität und Vertrauen besitzen wir in das Unternehmen selbst. Das Ziel der künstlichen Intelligenz besteht darin, ein Mensch zu sein, welcher uns das Leben in einem großen Umfang erleichtert. Es bleibt also auch für die Zukunft eine spannende Frage, in welchem Umfang KI zum Einsatz kommt.

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