Leadership Communication: Aufs Zuhören kommt es an!

Unternehmen und Institutionen sollen heutzutage transparenter sein als je zuvor: Kunden und Mitarbeiter erwarten einen echten Dialog auf Augenhöhe, keine “Sender und Empfänger”-Kommunikation. Trotzdem wird der Kommunikation als Führungsdisziplin bis heute keine große Beachtung geschenkt: In der Managementausbildung wird Kommunikation eher “nebenbei” erlernt.


Am vergangenen Donnerstag versammelten sich Kommunikationsexperten aus Wissenschaft und Praxis in der Darmstädter Schader-Stiftung, um unter dem Titel “Leadership Communication – Communication Leadership?” darüber zu diskutieren, wie sich das Potenzial strategischer Kommunikation auf den beruflichen Alltag auswirken kann.

Im ersten Vortrag setzte sich Prof. Dr. Ulrike Röttger (Westfälische Wilhelms-Universität Münster) mit der Frage “Führung mit oder durch Kommunikation?” auseinander. Durch ihre wissenschaftliche Tätigkeit weiß Röttger, dass sowohl Kommunikation als auch Führung sehr vielschichtige Konstrukte sind und es somit schwer fällt, diese zu definieren. Dadurch, dass in vielen Organisationen heute der Bedarf nach Stabilität und Orientierung wächst, nimmt auch die Kommunikation eine immer zentralere Rolle ein.


Moderne Führung bedeutet nicht nur, selbst Lösungen zu präsentieren: Stattdessen muss es Organisationsmitgliedern möglich gemacht werden, aus ihrer eigenen Logik heraus passende Lösungen entwickeln zu können. In ihrem Schlusswort betonte Röttger, dass zukunftsfähige Organisationen kommunikativ sein müssen und in Zukunft mehr über nachhaltige Kommunikation gesprochen werden muss.

Der zweite Vortrag von Dr. Christof Ehrhart (Deutsche Post DHL Group) beschäftigte sich mit “Postmoderner Unternehmenskommunikation”.


Ehrhart zufolge hat die Kommunikationsdiziplin einen Führungsanspruch. Bisher fand Kommunikation eher unilateral “von innen” aus dem Unternehmen “nach außen” zur Öffentlichkeit statt, während heute in beide Richtungen kommuniziert wird. Im Rahmen des heutigen Strukturwandels der Kommunikation wird die Öffentlichkeit um digitale Kanäle erweitert, die stark wachsen und an Bedeutung zunehmen. Ehrhart wies darauf hin, dass Empathie als neue Ressource eine große Rolle spielen wird Für Unternehmen bedeutet das, dass sie empathische Fähigkeiten gegenüber ihren Stakeholdern entwickeln müssen, um weiterhin Erfolg zu haben.

Das Thema wurde nicht nur theoretisch behandelt: Im Workshop “Hör zu! – Empathie in der Strategischen Kommunikation” trainierten die Teilnehmer unter der Anleitung von Mitarbeitern der FTI Consulting ihre kommunikativen Kompetenzen in einem Rollenspiel.


Am Case einer fiktiven Unternehmensübernahme durch einen öffentlich in der Kritik stehenden Konzern versuchte ein Vorstands-Team, möglichst überzeugend auf die Fragen und Bedenken verschiedener Stakeholder-Gruppen einzugehen. Und das nach gerade mal rund zwanzig Minuten Vorbereitungszteit. Direkt nach der Übung gaben die verschiedenen Teams – Investorinnen, Mitarbeiter, NGOs – dem Vorstand Feedback zum Kommunikationsstil: von der Argumentation bis hin zur Körpersprache.

In weiteren Workshops ging es darum, Veränderungsprozesse durch Kommunikation zu steuern, Führungskommunikation weiterzuentwickeln, Innovation durch Kommunikation zu gestalten und persönliche Kommunikation genauer in den Blick zu nehmen.

Das Highlight der Tagung

Dr. Christian Lawrence führte in Emilio Galli Zugaros neues Buch „The Listening Leader“ ein und moderierte im Nachgang eine Diskussion mit dem Autoren, seiner Tochter und Co-Autorin Clementina Galli Zugaro, Judith von Gordon und Dirk Metz.

In „The Listening Leader“ wird die These vertreten, dass erfolgreiche Führungskräfte gute Zuhörerinnen und Zuhörer sein müssen. Nur wenn Entscheider den Stakeholdern wirklich zuhören, kann eine Organisation die „Licence To Operate“ erlangen und sichern.

Hat ein „Listening Leader“ verstanden, dass die Stakeholder die Schiedsrichter im Spiel um den Erfolg einer Organisation sind, wird er oder sie das Handeln nach deren Bedürfnissen auszurichten. Wird dieses Prinzip konsequent angewandt, braucht es – und diese These dürfte nur von den wenigsten PR-Menschen im Saal geteilt worden sein – im Grunde keine weitere Unternehmenskommunikation mehr.

In einer Unternehmenskultur des empathischen Zuhörens werden Andersartigkeit und Vielfalt zugelassen. Bemerken Führungskräfte, dass Mitarbeiter bestimmte Schwächen haben, sollen sie diese nicht bemängeln, sondern sich stattdessen darauf konzentrieren, gezielt Stärken zu fördern. Das zeugt, so Galli Zugaro, von Größe.


Während der Diskussion wurden aber auch schwerwiegende Probleme in der Kommunikation und Führung angesprochen: Viele Mitarbeiter trauen sich trotz expliziter Aufforderung nicht, auf Missstände in Unternehmen hinzuweisen oder überhaupt zu widersprechen.

Emilio Galli Zugaro betonte die Wichtigkeit der einzelnen Mitarbeiter: Da Institutionen in den letzten 15 bis 20 Jahren massiv an Glaubwürdigkeit verloren haben, sei es umso wichtiger, jeden Mitarbeiter in einen Kommunikator zu verwandeln, allerdings müssten Mitarbeiter für diese Rolle auch das nötige Empowerment haben.


Judith von Gordon betonte, Coaching solle eine größere Rolle spielen. Doch zur Ansprache von Problemen müsse erst einmal eine entsprechend offene Atmosphäre innerhalb eines Unternehmens herrschen, sagte Dirk Metz. Als Schlusswort zitierte Galli Zugaro den Philosophen Zenon mit dem Satz: “Es ist kein Zufall, dass uns die Natur zwei Ohren zum Zuhören und einen Mund zum Sprechen gegeben hat.”

Die Veranstaltung wurde in Kooperation mit dem Fachbereich Media der Hochschule Darmstadt durchgeführt und durch FTI Consulting sowie den Bundesverband deutscher Pressesprecher e.V. gefördert.

  • Ein Beitrag von Julia Anna Moor und Tom Weimar
zu den Kommentaren

Communication Camp geht in die vierte Runde

Nach drei erfolgreichen Communication Camps, haben wir, die PR Studenten der Hochschule Darmstadt zusammen mit der Agentur für Online-Kommunikation quäntchen + glück uns erneut zum Ziel gesetzt einer Organisation zu helfen ihre Kommunikation nach Außen zu verbessern. 15 soziale und kulturelle Einrichtungen aus dem Landkreis Darmstadt-Dieburg haben sich beworben. Nach einem langen Entscheidungsprozess, konnte sich die Flüchtlingsinitiative „Netzwerk Asyl Mühltal“ durchsetzen und ist Projektpartner des diesjährigen Communication Camps.

Das durch Spenden finanzierte „Netzwerk Asyl“ steht noch ganz am Anfang. Dies bietet eine Chance, Grundlagen zu schaffen – auch für andere Gruppen, die sich ebenfalls für Asylsuchende einsetzen. etwa in Form eines organisierten Austauschs von Wissen und Info-Materialien zwischen den Initiativen. Dadurch können letztendlich alle so effizient wie möglich vor Ort helfen.

In 2 Workshop-Tagen in Darmstadt (am 3. und 4. Juli) heisst es wieder: Analysieren, Lösungen finden und direkt umsetzen. Und natürlich sind auch in diesem Jahr wieder Medienmenschen und Kommunikationsprofis gesucht, die Gutes tun wollen. Ob TexterInnen, Graphiker, FotografInnen, Coder, PR-Frauen und -Männer sowie Fremdsprachler, die Arabisch, afrikanische Sprachen, Französisch oder Englisch sprechen, welche sich als Vermittler einbringen und Verstädnis für die Situation der Flüchtlinge schaffen können – seid Teil des Communication Camps 2015 und bewerbt euch auf unserer Website! Da die Anzahl der Teilnehmerplätze auf 20 begrenzt ist, freuen wir uns daher von euch zu hören, warum ihr auf jeden Fall dabei sein solltet.

 

CC_FB-post1(1)

zu den Kommentaren

Das Beste kommt zum Schluss

Neues Autorenteam Willkommen zurück! Mit frischem Wind in den Segeln führen wir als vorerst letzte Gruppe die „PR-Fundsachen“ weiter. Denn wir sind der letzte Online-Journalismus Jahrgang mit PR Schwerpunkt.

Nun treten wir in die Fußstapfen der Großen und werden den Blog mit vielen spannenden Inhalten füttern. Wir freuen uns den PR-Fundsachen die „letzte“ Ehre zu erweisen… ob es weiter geht? Seid gespannt.

Schon in den Semesterferien, haben wir die Zeit genutzt um unsere Projekte zu starten. Wir wollen euch natürlich nicht vorenthalten, was auf unserer Agenda steht. Freut euch also auf spannende PR-Themen und einen Blick hinter die Kulissen.

Um stets “up to date” zu sein, folgt uns auf Twitter und Facebook.
Auf Los, geht’s los. Wir starten, JETZT!

Marcel Heck, Etienette Reimann, Annika Beck, Nadine Deiß, Philipp Bender, Marcel Sowa, Daniel Camino, Christian Daum, Florentine Sommer, Niklas Nissen, Florian Wurster, Martin Imruck, Tom Weimar, Franziska Schuhmann, Jan Hongsermeier, Lena Klöppinger, Lisa-Marie Vogler, Madeleine Trunk, Fabian Sinner, Julia Moor, Olga Nedostup, Mirijam Friedrich, Jessica Küney, Lisette Flora, Andreas Schindlbeck und Inka Gösmann

zu den Kommentaren

Lars Rademacher wird PR-Professor an der h_da

Lars Rademacher wird neuer Professor für Public Relations an der Hochschule Darmstadt. Der ehemalige BASF-Sprecher und aktuelle PR-Professor an der privaten Macromedia Hochschule in München besetzt eine der drei Professuren, die für den neuen Studiengang Online-Kommunikation geschaffen wurden. Zum Wintersemester 2014/15 kommt der neue Kollege von Thomas Pleil – nach einer Dekade  One-Man-Show als einziger PR-Professor.

Breites Wissen für die interne Kommunikation in Unternehmen

Lars Rademacher wird neuer Professor für Public Relations an der Hochschule Darmstadt. © Macromedia Hochschule
Lars Rademacher wird neuer Professor für Public Relations an der Hochschule Darmstadt.
© Macromedia Hochschule

„Gerade der Aspekt, einen zweiten Fachkollegen zu haben, freut mich natürlich besonders nach zehn Jahren als PR-Alleinunterhalter an unserer Hochschule“, betont Pleil in seinem Textdepot.

Seine Schwerpunkte im neuen Studiengang sind die interne Kommunikation bei organisatorischem Wandel sowie die Themen Stakeholder-Management und Partizipation. „Auch die politische Kommunikation und CSR sind ihm nicht fremd, so dass wir gemeinsam viele Anwendungsfelder der Online-Kommunikation abdecken“, weiß Pleil und hofft, dass die beiden weiteren Kollegen auch pünktlich zum Team stoßen. Die Professuren für Online-Marketing und Web-Literacy sind noch nicht besetzt.

Viel Erfahrung für den neuen Studiengang Online-Kommunikation

Lars Rademacher bringt für die Herausforderung des neuen Studiengangs Online-Kommunikation viel Erfahrung mit. Seit 2008 ist er an der Macromedia-Hochschule Professor für Medienmanagement, insbesondere für Public Relations. Am Campus München hatte er ab 2011 die stellvertretende Studiengangsleitung inne, seit 2013 ist er Studiengangsleiter Medienmanagement. Bevor es Rademacher an die Hochschulen zog, arbeitete er als freier Journalist, Kommunikationsberater sowie Geschäftsführer in PR-Agenturen, als Kommunikationsleiter beim Science Center Phaeno in Wolfsburg und Pressesprecher bei der BASF.

zu den Kommentaren

Das Staffelholz wird weitergereicht

Quelle:de.amiando.com/
Quelle:de.amiando.com

Time to say Goodbye!

Wie jedes Jahr wird es nun auch für uns Zeit die Redaktion der PR-Fundsachen abzugeben. Wir möchten uns auf diesem Weg von allen Leserinnen und Lesern verabschieden. Seit dem 1. März sind wir offiziell im sechsten und letzten Semester unseres Bachelorstudiums angelangt und sind seitdem größtenteils mit dem Verfassen unserer Bachelorarbeit beschäftigt. Daher ist es an der Zeit das Staffelholz weiterzureichen.

Rückblickend war es eine ereignisreiche und sehr schöne Zeit für uns, in der wir die Redaktion der PR-Fundsachen leiten konnten. Beispielsweise unser erstes Content Strategy Camp (#cosca13), die Vorstellung neuer Apps oder als wir uns mit der Frage „Sind wir schlecht ausgebildet?“ auseinandersetzten.

Hier übernehmen jetzt die Kommilitoninnen und Kommilitonen aus dem folgenden Semester das Staffelholz. Sie werden euch mit spannenden und interessanten Themen ebenso gut unterhalten wie wir es hoffentlich getan haben. Dafür wünschen wir den Viertsemestern alles Gute und viel Erfolg.

Wir – Christian Bunke, Naya Tetzner, Lisa Bredenbals, Natanja Grün, Angela Strauß, Patrycja Kaczmarek, Dennis Dünkel, Mirja Hirvonen, Jaro Animucki, Ghizala Ahmed, Maliha Mahmood, Anne Neukirchner, Nadja Müller und Kilian Kraus – bedanken uns für das Teilen unserer Artikel, für Kommentare sowie euer Interesse und wünschen euch für die Zukunft weiterhin viel Spaß an den PR-Fundsachen!

Goodbye!

zu den Kommentaren

The same procedure as every year…

Auch in diesem Jahr wurde die Verantwortung für die PR-Fundsachen in neue Hände gelegt – nämlich in unsere:

Autoren-Team

Christian Bunke, Naya Tetzner, Lisa Bredenbals, Natanja Grün, Angela Strauß, Patrycja Kaczmarek, Dennis Dünkel, Mirja Hirvonen, Jaro Animucki, Ghizala Ahmed, Maliha Mahmood, Anne Neukirchner (auf dem Bild fehlt: Nadja Müller)

Jetzt ist es schon fast einen Monat her, dass wir alle ins vierte Semester Online-Journalismus – und gleichzeitig auch in unseren Schwerpunkt Public Relations – gestartet sind. Ein Monat, und die meisten von uns sind immer noch neu in der Welt der PR. Das ist allerdings nicht der Grund, warum wir bis jetzt noch nichts von uns hören lassen haben. Vielmehr haben wir in den letzten Wochen hin und her überlegt, wie wir in den PR-Fundsachen Blog ein bisschen frischen Wind bringen können. Das Ergebnis könnt ihr demnächst hier begutachten!

Natürlich werden wir euch ab jetzt auch wieder regelmäßig mit neuen Themen, spannenden Tools und interessanten Kampagnen aus der PR-Branche versorgen. Außerdem werden wir versuchen, euch gelegentlich Einblicke in unser Lernen und Arbeiten im PR-Schwerpunkt zu geben. Ein ganzes Jahr lang, bis wir den Staffelstab (oder in unserem Fall die Accounts) an die nächste PR-Generation des Mediencampus weitergeben.

Wir freuen uns darauf, mit euch über die aktuellen Themen der Branche zu diskutieren – sei es über die Kommentarfunktion hier, unseren Twitter-Kanal oder unsere Facebook-Seite – und hoffen, dass euch das neue Design genauso gut gefällt, wie uns.

Bis dahin,

Euer PR-Fundsachen Team 2.0/13

zu den Kommentaren

Communication Camp – Kommunizieren für den guten Zweck

Workshop Darmstädter PR-Studenten geht am 15. und 16. Februar in die zweite Runde

 „Weniger reden, mehr machen“ ist das ehrgeizige Ziel des Communication Camps. Reale Probleme analysieren, Lösungen erarbeiten und umsetzen – das ist das Konzept des Workshops. Veranstaltungen zu Themen im Social Web, Internet und Online-Kommunikation gibt es wie Sand am Meer. Bei Barcamps wird regelmäßig über die Neuheiten in der digitalen Welt diskutiert. Das reichte den Darmstädter Studenten nicht – sie wollen anpacken und etwas bewegen.

Aus dieser Idee entstand im Sommersemester 2012 unter dem Namen „Tu was Gudes!” das erste Communication Camp. Partner war ein  kleines Theater in Darmstadt. Dank rund zwanzig fleißigen Teilzeithelden aus Kommunikations-, IT- und PR-Branche konnte sich das Hoffart-Theater über einen neuen Internetauftritt, eine neue Facebook-Seite sowie jede Menge Tipps und Tricks zum Thema Social Media freuen. Die Teilnehmer knüpfen neue Kontakte, lernen voneinander und setzen das Gelernte um.

Von der direkten Umsetzung profitieren also kulturelle und sozial engagierte Einrichtungen, die sich aus eigenen Mitteln keine strategische Online-Kommunikation leisten können. „Kommunizieren für den guten Zweck“ ist beim Communication Camp also Programm.

Teilnehmer gesucht
Am 15. und 16. Februar geht das Communication Camp in die zweite Runde. Die Unterstützung der Workshop-Teilnehmer kommt dieses Mal den Darmstädter Kulturhäppchen und ihrer „Early Late Night Show“ zugute.

Ziel des Workshops: Eine sinnvolle Online-Kommunikation aufbauen, um damit den Bekanntheitsgrad der Show zu erhöhen – denn „die Show ist cool genug, als dass sie jeder kennen sollte.“

Gesucht sind jetzt Studenten, Designer, PRler und alle, die gemeinsam mit den Studenten zwei Tage an dieser Aufgabe arbeiten wollen.

Die Anmeldung  für den Workshop ist offen. Noch sind wenige Plätze frei!

Einen ersten Eindruck der Early Late Night Show gibt es hier.

 

 Eric Scharfenort – Team Communication Camp

zu den Kommentaren

Die PRaktiker (SPEZIAL): Alle Interviews der Fundsachen-Serie in einem Buch

Wie wird man eigentlich PR-Praktiker? Welche Fähigkeiten muss man mitbringen, und wie verändern Web und Social Media den Beruf? Diese Fragen stellen seit Sommer 2009 Studenten des Studiengangs Online-Journalismus (Schwerpunkt PR) der Hochschule Darmstadt Kommunikationsverantwortlichen aus Unternehmen, Agenturen und öffentlichen Einrichtungen.

Die Idee zur Serie „Die PRaktiker“ hatte Daniel Rehn, inzwischen diplomierter Online-Journalist. Seit seinem ersten Interview mit Kerstin Hoffmann haben 17 weitere PR-Praktiker den Fundsachen einen Einblick in ihren beruflichen Alltag gegeben.

Entstanden ist ein umfassendes Bild der Arbeitswelt (Online-)PR, das nun im eBook „Die PRaktiker“ zugänglich gemacht wird und alle geführten Interviews kompakt auf 44 Seiten bündelt. Das Institut für Kommunikation und Medien dankt allen Gesprächspartnern sowie der Software AG, die das eBook finanziell fördert, für ihre wertvolle Unterstützung und wünscht viel Spaß beim Lesen.

Das Buch „Die PRaktiker“ ist auch erschienen bei Books On Demand: ISBN 978-3-8391-6308-5, Paperback, 44 Seiten

zu den Kommentaren