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	<title>PR-Fundsachen</title>
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	<description>PR-Studenten der Hochschule Darmstadt über Public Relations und Social Media</description>
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		<title>Aber bitte nur schöne Menschen!</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 18:22:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrycja Kaczmarek</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-PR]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass das amerikanische Modelabel Abercombie &#38; Fitch (A&#38;F) polarisiert und immer wieder für Schlagzeilen sorgt, ist nicht wirklich neu. Seit Jahren verkündet CEO Mike Jeffries lautstark, dass seine Marke unattraktive und dicke Menschen nicht ansprechen wolle. „Wir wollen nur die coolen Kids“, so Jeffries. Was er wohl nicht erwartet hat: dass ihm seine elitäre Einstellung...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_7581" class="wp-caption alignleft" style="width: 282px"><a href="http://www.pr-fundsachen.de/wp-content/uploads/2013/05/Bildschirmfoto-2013-05-16-um-19.50.39.png"><img class="size-medium wp-image-7581" alt="" src="http://www.pr-fundsachen.de/wp-content/uploads/2013/05/Bildschirmfoto-2013-05-16-um-19.50.39-272x300.png" width="272" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Screenshot Twitter, @BUZZNET</p></div>
<p>Dass das amerikanische Modelabel Abercombie &amp; Fitch (A&amp;F) polarisiert und immer wieder für Schlagzeilen sorgt, ist nicht wirklich neu. Seit Jahren verkündet CEO Mike Jeffries lautstark, dass seine Marke unattraktive und dicke Menschen nicht ansprechen wolle. „<a href="https://www.facebook.com/abercrombie">Wir wollen nur die coolen Kids</a>“, so Jeffries. Was er wohl nicht erwartet hat: dass ihm seine elitäre Einstellung im Netz gewaltig um die Ohren fliegen wird.</p>
<p>Auslöser für die Welle der Empörung auf Social Media Kanälen wie Twitter und Facebook ist ein <a href="http://www.youtube.com/watch?v=O95DBxnXiSo">Youtube-Video</a> des Netz-Aktivisten Greg Karber, das er am vergangenen Montag hochgeladen hat. A&amp;F verbrenne fehlerhafte Kleidung lieber, als diese an arme Menschen zu geben – eine Ansicht, die Karber nicht hinnehmen will. Also verteilt er in seinem Video Kleidung der Marke an Obdachlose und fordert seine Zuschauer auf, ihn zu unterstützen. Jeder soll seine gebrauchte Kleidung von A&amp;F an Bedürftige und Obdachlose spenden.</p>
<p>Eine Gegenkampagne, die eingeschlagen ist wie eine Bombe: Innerhalb von vier Tagen haben mehr als 4,3 Millionen Menschen das Youtube-Video angesehen. Auf Twitter geht der Shitstorm gegen das Modelabel weiter. Im Sekundentakt twittern auch heute User unter dem Hashtag #FitchTheHomeless und verbreiten das Video von Karber im ganzen Netz.</p>
<div id="attachment_7584" class="wp-caption aligncenter" style="width: 529px"><a href="http://www.pr-fundsachen.de/wp-content/uploads/2013/05/Bildschirmfoto-2013-05-16-um-18.11.43.png"><img class="size-full wp-image-7584 " alt="#fitchthehomeless" src="http://www.pr-fundsachen.de/wp-content/uploads/2013/05/Bildschirmfoto-2013-05-16-um-18.11.43.png" width="519" height="657" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Screenshot Twitter, #fitchtheHomeless</p></div>
<p>Vor 17 Stunden meldete sich dann auch CEO Mike Jeffries auf der <a href="https://www.facebook.com/abercrombie">offiziellen Facebook-Seite</a> der Marke zu Wort. Die in dem Video zitierten Sätze stammten aus dem Jahr 2006 und seien aus dem Zusammenhang gerissen, rechtfertigt er sich. Er bedauere außerdem, dass seine Worte als Beleidigung aufgefasst wurden.</p>
<p>Für viele scheint die Reaktion von Jeffries eine weitere Provokation zu sein. Die ersten Kommentare lassen nicht lange auf sich warten: „Wie kann „wir wollen nicht, dass dicke Leute bei uns arbeiten oder unsere Kleidung tragen“ aus dem Kontext gerissen sein? Scheint für mich ziemlich eindeutig“, fragt beispielsweise eine Facebook-Userin spöttisch. Eine andere Nutzerin kommentiert den Post und verteidigt die Modemarke: A&amp;F sei nicht diskriminierend bei der Einstellung von neuen Mitarbeitern. Sie selbst arbeite auch bei A&amp;F und habe sogar eine Kollegin, die „Size 12“ trage &#8211; was in Europa ungefähr der Kleidergröße 40-42 entspricht.</p>
<p>Eine ganz andere Diskussion wird hingegen in den <a href="http://www.youtube.com/watch?v=O95DBxnXiSo">Kommentaren auf Youtube</a> geführt. Hier fragen sich die User, ob die Aktion Obdachlose nicht in ihrer Würde verletzen und herabsetzen würde. So kommentiert ein Nutzer, dass er nicht wisse, was unmenschlicher sei, A&amp;F oder das Video. Er kritisiert damit die Vorgehensweise von Karber und wirft ihm vor, Obdachlose zu benutzen, um eine Marke zu bestrafen.</p>
<p>Die Diskussionen im Social Web gehen weiter und was bleibt ist die Frage, ob die Aktion überhaupt irgendetwas ändern wird. Schließlich ist es nicht das erste Mal, dass A&amp;F in der Öffentlichkeit kritisiert wird und auch nicht das erste Mal, dass dem Unternehmen <a href="http://www.guardian.co.uk/money/2009/jun/24/abercrombie-fitch-tribunal-riam-dean">Diskriminierung</a> vorgeworfen wird. Umsatz macht A&amp;F trotzdem &#8211; oder vielleicht gerade deshalb? Würden sich nicht alle irgendwo geschmeichelt fühlen, wenn sie zum Einkaufen in die heiligen Hallen von A&amp;F hineingelassen würden und dann auch noch in eines der Kleidungsstücke passen?!</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Der erste Drehtag</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 17:22:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lisa Bredenbals</dc:creator>
				<category><![CDATA[PR@h_da]]></category>
		<category><![CDATA[Werkstattbericht]]></category>

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		<description><![CDATA[Neben den großen Semesterprojekten hat sich unser Wahlpflichtkurs diesen Sommer noch etwas Besonderes vorgenommen: Einen Imagefilm für den Mediencampus Dieburg produzieren. In den letzten Wochen haben wir mit unserer Dozentin Elke Baumann ein Konzept entwickelt. Und am Montag ging es dann los: der erste Drehtag! Erstmal die Aufnahmetechnik besorgen. Mit einem Einkaufswagen voller Equipment ging...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_7569" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pr-fundsachen.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_4331-klein-2.jpg"><img class="size-medium wp-image-7569 " alt="Foto: Jaroslaw Animucki" src="http://www.pr-fundsachen.de/wp-content/uploads/2013/05/IMG_4331-klein-2-300x200.jpg" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Stephanie Werner</p></div>
<p>Neben den großen Semesterprojekten hat sich unser Wahlpflichtkurs diesen Sommer noch etwas Besonderes vorgenommen: Einen Imagefilm für den <a href="http://mediencampus.h-da.de/" target="_blank">Mediencampus</a> Dieburg produzieren.</p>
<p>In den letzten Wochen haben wir mit unserer Dozentin Elke Baumann ein Konzept entwickelt. Und am Montag ging es dann los: der erste Drehtag! Erstmal die Aufnahmetechnik besorgen. Mit einem Einkaufswagen voller Equipment ging es ins Studio. Aufbau und Einrichten dauerte etwas länger als geplant, doch schließlich war alles bereit.</p>
<div id="attachment_7563" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pr-fundsachen.de/wp-content/uploads/2013/05/Bildschirmfoto-2013-05-15-um-19.20.38.png"><img class="size-medium wp-image-7563 " alt="Foto: Jaroslaw Animucki" src="http://www.pr-fundsachen.de/wp-content/uploads/2013/05/Bildschirmfoto-2013-05-15-um-19.20.38-300x198.png" width="300" height="198" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Jaroslaw Animucki</p></div>
<p>Anfangs waren wir kritisch, ob wir mit nur vier Studierenden einen ganzen Film stemmen können. Aber die Unterstützung am Campus ist riesig. Mehr als zwanzig Studierende haben sich am Montag von uns aufnehmen lassen und von ihren Projekten berichtet. Wir konnten spontan in zwei Laboren filmen, während dort gearbeitet wurde. Dank der guten Vorbereitung unserer Interviewpartner haben wir auch die beim Aufbau verlorene Zeit wieder reingeholt. An dieser Stelle noch einmal danke an alle, die mitgewirkt haben!</p>
<div id="attachment_7562" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.pr-fundsachen.de/wp-content/uploads/2013/05/Bildschirmfoto-2013-05-16-um-18.05.29.png"><img class="size-medium wp-image-7562 " alt="Foto: Jaroslaw Animucki" src="http://www.pr-fundsachen.de/wp-content/uploads/2013/05/Bildschirmfoto-2013-05-16-um-18.05.29-300x213.png" width="300" height="213" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Jaroslaw Animucki</p></div>
<p>Aber das war erst der Anfang. In den nächsten Wochen werden wir weiter mit der Kamera über den Campus streifen, um die Arbeit unserer Kommilitonen auf Film zu bannen &#8211; und so der Außenwelt zu zeigen, wie am Mediencampus studiert wird. Danach geht&#8217;s dann ans Schneiden des Materials. Und am Ende des Semesters gibt es dann das fertige Ergebnis zu sehen &#8211; wann und wo erfahrt ihr natürlich hier!</p>
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		<title>Konaktiva ohne digitale Kontakte</title>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 14:59:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jaro Animucki</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-PR]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer in den letzten Tagen „was mit Medien“ macht, kommt an der Re:publica 2013 einfach nicht vorbei. Die Twitterwall läuft schneller, als die meisten sie überhaupt lesen können. Facebook und Fourquare zeigen uns, dass wir an total vernetzten Orten sind. Bei Größe und Zielgruppe einer solchen Messe etwas ganz Normales. Die Konaktiva in Darmstadt hat...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wer in den letzten Tagen „was mit Medien“ macht, kommt an der <a href="http://www.re-publica.de/" target="_blank">Re:publica 2013</a> einfach nicht vorbei. Die Twitterwall läuft schneller, als die meisten sie überhaupt lesen können. Facebook und Fourquare zeigen uns, dass wir an total vernetzten Orten sind. Bei Größe und Zielgruppe einer solchen Messe etwas ganz Normales.</p>
<div id="attachment_7516" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pr-fundsachen.de/wp-content/uploads/2013/05/konaktiva-Facebook-hexagon.jpg"><img class="size-medium wp-image-7516" alt="Quelle: Facebook" src="http://www.pr-fundsachen.de/wp-content/uploads/2013/05/konaktiva-Facebook-hexagon-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: Facebook</p></div>
<p>Die <a href="http://www.konaktiva.tu-darmstadt.de/" target="_blank">Konaktiva</a> in Darmstadt hat keine dieser Sorgen. Am 14. Mai soll die Unternehmenskontaktmesse der TU Darmstadt beginnen. Der <a href="https://twitter.com/konaktivaDA" target="_blank">Twitteraccount</a> der Messe ist allerdings seit 2011 schon verstaubt. Auf <a href="https://www.facebook.com/konaktiva" target="_blank">Facebook</a> geistern nur ab und zu einige Informationen herum. Lediglich einige Organisatoren und die (potenziellen) Besucher selbst streuen die richtigen Informationen an die richtigen Stellen.Schaut man abseits der digitalen Welt, wird man leider auch nicht mehr erblicken. An einem grauen Gebäude der TU, versteckt hinter Schildern, schimmert ein magentafarbenes Konaktiva-Logo durch die Bäume. Um diese Gebäudewerbung aber komplett lesen zu können, muss man schon einige Schritte gehen, seinen Kopf öfter hin und her drehen und etwas Zeit mitbringen.</p>
<p>Man kann argumentieren, dass diese Eigenwerbung unglücklich positioniert ist. Schaut man in der Umgebung des Veranstaltungsortes umher, wird man allerdings nicht besser</p>
<div id="attachment_7517" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><a href="http://www.pr-fundsachen.de/wp-content/uploads/2013/05/konaktiva-facebook-Sattel.jpg"><img class="size-medium wp-image-7517" alt="Quelle: Facebook" src="http://www.pr-fundsachen.de/wp-content/uploads/2013/05/konaktiva-facebook-Sattel-225x300.jpg" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: Facebook</p></div>
<p>informiert. Flyer, Poster und Fassadenwerbung in und um die TU Darmstadt sind auf ein Minimum begrenzt. Wie sollen die Studierenden hier Kontakte knüpfen, wenn Viele noch nicht einmal von der Messe wissen? Kommunikation fängt nicht erst in der Eingangshalle des Darmstadtiums an, sondern muss sorgfältig und über viele Kanäle vorbereitet werden. Die richtigen Ideen sind aber vorhanden. So kann man an vielen Fahrrädern in der Stadt einen magentafarbenen Sattelschoner sehen. Nützlich, praktisch und vor allem informativ.</p>
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		<title>Schatzsuche mal anders</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 16:11:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Bunke</dc:creator>
				<category><![CDATA[PR-Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Geocaching]]></category>
		<category><![CDATA[Gothic Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Okkult]]></category>
		<category><![CDATA[Schatzsuche]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gothic Metal Band Atrocity hat sich etwas ganz besonderes einfallen lassen, um ihr neues Album „Okkult“ zu bewerben: eine weltweite Schatzsuche nach verlorenen Songs. Neue Wege in der Musik-Promotion zu gehen ist schwierig. Gerade in der Rock- und Metalszene scheinen diese Pfade recht eingefahren zu sein. Neben Artikeln in den typischen Musikmagazinen und Katalogen...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_7537" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.pr-fundsachen.de/wp-content/uploads/2013/05/Atrocity-Band.jpg"><img class="size-medium wp-image-7537" alt="Quelle: www.atrocity.de" src="http://www.pr-fundsachen.de/wp-content/uploads/2013/05/Atrocity-Band-300x162.jpg" width="300" height="162" /></a><p class="wp-caption-text">Quelle: www.atrocity.de</p></div>
<p><strong>Die Gothic Metal Band Atrocity hat sich etwas ganz besonderes einfallen lassen, um ihr neues Album „Okkult“ zu bewerben: eine weltweite Schatzsuche nach verlorenen Songs.</strong></p>
<p>Neue Wege in der Musik-Promotion zu gehen ist schwierig. Gerade in der Rock- und Metalszene scheinen diese Pfade recht eingefahren zu sein. Neben Artikeln in den typischen Musikmagazinen und Katalogen spielt das Internet und im besonderen das Social Web eine große Rolle. Für Atrocity soll damit aber nicht Schluss sein. Die Gothic Metal Band, welche bereits dreimal eine Platte in den Top 100 der deutschen Media Control Charts platzieren konnte, hat sich eine ganz besondere Werbe-Aktion ausgedacht. Sie schicken ihre Fans auf eine Schnitzeljagd über den gesamten Globus.</p>
<p>Nachdem die Männer aus dem Raum Stuttgart vor kurzem ihr 25. Jubiläum feierten, wollen sie ihrer Karriere jetzt ein neues Kapitel hinzufügen. Die nächsten drei Studioalben der Gruppe sind als Trilogie angelegt und werden jeweils ohne einen speziellen Bonus-Track veröffentlicht. Stattdessen werden die Musiker diesen besonderen Song auf CD brennen und an einer mythischen Stätte, irgendwo auf der Welt, verstecken. Der erste Teil dieser Albumtrilogie hört auf den Namen „Okkult“ und wird am Freitag, den 26. April 2013 veröffentlicht.</p>
<div id="attachment_7536" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.pr-fundsachen.de/wp-content/uploads/2013/05/Atrocity-Okkult.jpg"><img class="size-medium wp-image-7536" alt="Albumcover Okkult von Atrocity - Quelle: www.atrocity.de" src="http://www.pr-fundsachen.de/wp-content/uploads/2013/05/Atrocity-Okkult-300x300.jpg" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Albumcover Okkult von Atrocity &#8211; Quelle: www.atrocity.de</p></div>
<p>Die Idee zu dieser ungewöhnlichen und wohl einzigartigen PR-Kampagne geht auf das Konto von Bandchef Alex Krull. Das “warum” erklärt er auf der <a title="Atrocity Homepage" href="http://www.atrocity.de/">Band-Homepage von Atrocity</a> folgendermaßen: „In Zeiten, in denen Musik immer mehr an seiner Wertigkeit zu verlieren scheint, wollen wir damit ein Zeichen setzen. Diese Songs werden definitiv an großem Wert besitzen, erst recht, wenn man sie vielleicht erst in 200 Jahren ausgraben wird“.</p>
<p>Die Intention ist es, eine nachhaltige Wertigkeit mit Musik zu erschaffen. Ein durchaus schwieriges Unterfangen im digitalen Zeitalter. Wie genau die Band bei dieser Schnitzeljagd vorgehen will erläutert Krull so: „Alle Original Recording Tracks und Mixe der Songs werden wir, nachdem sie versteckt wurden, eigenhändig zerstören. Das heißt auch wir als Band werden diese Songs dann nicht mehr wieder zu hören bekommen, bis sie gefunden werden. Sie sind dann also im wahrsten Sinne des Wortes einmalig“.</p>
<p>Die Schatzsuche beginnt mit einem versteckten Zahlencode den man im Booklet des Limited Edition Digipak findet oder beim iTunes-Download erhält. Hat man den Zahlencode entschlüsselt ergibt sich damit der Titel des versteckten Songs. Den muss man nur noch auf der Atrocity Website eingeben, um weitere Details zum Aufenthaltsort des Schatzes zu erfahren. Dabei handelt es sich im Übrigen um eine mit 24 Karat vergoldete CD, auf welcher sich der Bonus-Track befindet.</p>
<p>Nachdem man das erste Hindernis gemeistert hat, spielt das Social Web eine zentrale Rolle. Die Fans sind aufgerufen sich in Facebook-Gruppen zu organisieren. Ihre Erfahrungen bei der Schatzsuche sollen sie dabei möglichst in Bild,Ton oder Wort festhalten. Unterstützt wird diese besondere Geocaching-Aktion vom Musikmagazin Sonic Seducer, eine der größten Gothic-Zeitschriften in Deutschland.</p>
<p>Ob und wie die verlorenen Songs tatsächlich gefunden werden, bleibt abzuwarten. Fakt ist aber, dass Atrocity hier ein geschickter Werbe-Schachzug gelungen ist, der sicherlich für einige Aufmerksamkeit in der Branche sorgen wird und vielleicht auch einen Denkanstoß für zukünftige Projekte dieser Art darstellt.</p>
<p>Christian Bunke</p>
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		<title>The same procedure as every year&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 15:47:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Patrycja Kaczmarek</dc:creator>
				<category><![CDATA[PR@h_da]]></category>
		<category><![CDATA[Hochschule Darmstadt]]></category>
		<category><![CDATA[PR-Fundsachen]]></category>
		<category><![CDATA[Team]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch in diesem Jahr wurde die Verantwortung für die PR-Fundsachen in neue Hände gelegt &#8211; nämlich in unsere: Christian Bunke, Naya Tetzner, Lisa Bredenbals, Natanja Grün, Angela Strauß, Patrycja Kaczmarek, Dennis Dünkel, Mirja Hirvonen, Jaro Animucki, Ghizala Ahmed, Maliha Mahmood, Anne Neukirchner (auf dem Bild fehlt: Nadja Müller) Jetzt ist es schon fast einen Monat her, dass wir alle ins vierte...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p dir="ltr">Auch in diesem Jahr wurde die Verantwortung für die PR-Fundsachen in neue Hände gelegt &#8211; nämlich in unsere:</p>
<p dir="ltr"><a href="http://www.pr-fundsachen.de/wp-content/uploads/2013/04/Foto-22.04.13-13-32-25-Kopie.jpg"><img class="size-medium wp-image-7447 alignnone" style="margin-left: 0px; margin-right: 40px;" alt="Autoren-Team" src="http://www.pr-fundsachen.de/wp-content/uploads/2013/04/Foto-22.04.13-13-32-25-Kopie-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a></p>
<p dir="ltr"><em><span style="font-size: 11px;">Christian Bunke, Naya Tetzner, Lisa Bredenbals, Natanja Grün, Angela Strauß, Patrycja Kaczmarek, Dennis Dünkel, Mirja Hirvonen, Jaro Animucki, Ghizala Ahmed, <em>Maliha Mahmood, </em>Anne Neukirchner (auf dem Bild fehlt: Nadja Müller)</span></em></p>
<p>Jetzt ist es schon fast einen Monat her, dass wir alle ins vierte Semester Online-Journalismus &#8211; und gleichzeitig auch in unseren Schwerpunkt Public Relations &#8211; gestartet sind. Ein Monat, und die meisten von uns sind immer noch neu in der Welt der PR. Das ist allerdings nicht der Grund, warum wir bis jetzt noch nichts von uns hören lassen haben. Vielmehr haben wir in den letzten Wochen hin und her überlegt, wie wir in den PR-Fundsachen Blog ein bisschen frischen Wind bringen können. Das Ergebnis könnt ihr demnächst hier begutachten!</p>
<p>Natürlich werden wir euch ab jetzt auch wieder regelmäßig mit neuen Themen, spannenden Tools und interessanten Kampagnen aus der PR-Branche versorgen. Außerdem werden wir versuchen, euch gelegentlich Einblicke in unser Lernen und Arbeiten im PR-Schwerpunkt zu geben. Ein ganzes Jahr lang, bis wir den Staffelstab (oder in unserem Fall die Accounts) an die nächste PR-Generation des Mediencampus weitergeben.</p>
<p>Wir freuen uns darauf, mit euch über die aktuellen Themen der Branche zu diskutieren – sei es über die Kommentarfunktion hier, unseren Twitter-Kanal oder unsere Facebook-Seite &#8211; und hoffen, dass euch das neue Design genauso gut gefällt, wie uns.</p>
<p>Bis dahin,</p>
<p dir="ltr">Euer PR-Fundsachen Team 2.0/13</p>
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		<title>Twitternde Mitarbeiter &#8211; Vodafone setzt auf Rotation Curation</title>
		<link>http://www.pr-fundsachen.de/2013/03/01/twitternde-mitarbeiter-vodafone-setzt-auf-rotation-curation/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Mar 2013 15:40:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Praet</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-PR]]></category>
		<category><![CDATA[PR-Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Dialog]]></category>
		<category><![CDATA[Image]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Reputation]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Vodafone hat diese Woche mit dem Twitter Account @being_vodafone ein spannendes Projekt gestartet. Im wöchentlichen Wechsel twittern Mitarbeiter zukünftig über ihren Arbeitsalltag und geben so Einblicke hinter die Kulissen des Netzanbieters. Vom Sachbearbeiter bis zum Abteilungsleiter konnte sich jeder Mitarbeiter für eine Woche Twitter-Dienst bewerben. Während der CeBit vom 5. bis 9. März wird der...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Vodafone hat diese Woche mit dem Twitter Account <a href="https://twitter.com/being_vodafone" target="_blank">@being_vodafone</a> ein spannendes Projekt gestartet. Im wöchentlichen Wechsel twittern Mitarbeiter zukünftig über ihren Arbeitsalltag und geben so Einblicke hinter die Kulissen des Netzanbieters. Vom Sachbearbeiter bis zum Abteilungsleiter konnte sich jeder Mitarbeiter für eine Woche Twitter-Dienst bewerben.</p>
<p>Während der CeBit vom 5. bis 9. März wird der Account sogar täglich weitergereicht und auch CEO Jens Schulte-Bockum wird einen Tag lang das Ruder übernehmen. Bei Inhalt und Häufigkeit der Tweets gibt es offiziell keine Vorgaben von Unternehmensseite, doch in einer <a href="http://www.vodafone.de/unternehmen/presse/pm-archiv-2013_210929.html" target="_blank">Pressemitteilung gab Vodafone bekannt</a>, dass vor allem am neu gebauten Campus in Düsseldorf gezwitschert werden wird. Seit Dezember 2012 läuft <a href="http://www.rp-online.de/region-duesseldorf/duesseldorf/nachrichten/umzug-in-den-vodafone-campus-beginnt-1.3108572" target="_blank">der schrittweise Umzug </a>von insgesamt rund 5000 Mitarbeitern, der bis März 2013 abgeschlossen sein soll.</p>
<p>Neu ist die Idee übrigens nicht, denn der Trend zum sogenannten &#8220;<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Rotation_Curation" target="_blank">Rotation Curation</a>&#8221; entstand bereits im Dezember 2011.</p>
<h4>Und wer hat&#8217;s erfunden?</h4>
<p>Ausnahmsweise nicht die Schweizer, denn erstmals tauchte das Konzept in Schweden auf. Das schwedische Institut, zuständig für die Vebreitung von Informationen über das skandinavische Land, startete damals den Twitter Account <a href="https://twitter.com/sweden" target="_blank">@Sweden</a>. Jeder Schwede kann diesen Account sieben Tage lang übernehmen und sein Heimatland auf die für ihn richtige Weise in der Twitter Welt repräsentieren. Getwittert werden seitdem tagesaktuelle Themen, Plätze die unbedingt besucht werden sollten oder ganz private Geschichten der gerade zuständigen Personen. Bis heute entstanden rund <a href="http://rotationcuration.com/rotation-curation-chronology/" target="_blank">80 Twitter Accounts, die sich dem &#8220;Rotation Curation&#8221; verschrieben haben</a>. Auffällig ist jedoch, dass bislang überwiegend Länder und Städte Vorteile in dieser Art der Kommunikation sehen.</p>
<p>Das schwedische Institut war bereits zuvor durch ausgefallene Social Media Nutzung aufgefallen. Mit einer <a href="http://www.thelocal.se/6219/20070126/#.UTDJNFdz9yM" target="_blank">digitalen Botschaft in der Alltags-Simulation &#8220;Second Life&#8221;</a> bewiesen sie schon 2007 ihre Kreativität.</p>
<h4>Spannende Möglichkeiten für Unternehmen</h4>
<p>Mit Vodafone ist jetzt erstmals ein Unternehmen auf den Trend aufgesprungen. Insbesondere beim Thema Employer Branding könnte &#8220;Rotation Curation&#8221; spannend werden und auch Vodafone scheint hier Chancen zu sehen. Der Zeitpunkt für den Start des Accounts fast zeitgleich mit dem Ende des Umzugs auf den neuen Campus spricht dafür. Das neue Gebäude wurde nämlich nach einem besonders modernen Konzept entworfen. Es gibt keine Einzelbüros mehr, nicht einmal feste Schreibtische weist Vodafone seinen Mitarbeitern zu. Jeder kann sich mit seinem Laptop dort andocken, wo es gerade am besten passt. Den Mittelpunkt des neuen Komplexes bildet der sogenannte Berkshire Garden, ein Park mit 80 bis zu 15 Metern hohen Bäumen, der für alle Düsseldorfer frei zugänglich ist und für Erholung während der Arbeit sorgen soll.</p>
<p>Vodafone hat also einiges in den Wohlfühlfaktor investiert und möchte künftige Arbeitnehmer natürlich davon in Kenntnis setzen. Ein wöchentlich wechselnder Mitarbeiter, der via Twitter über seinen Arbeitsalltag in diesem modernen Umfeld berichtet, ist hierfür der ideale Botschafter. Zufall oder geschickte Employer Branding Strategie? Was es auch sein mag, auf &#8220;Rotation Curation&#8221; wird man in der Unternehmenskommunikation zukünftig eventuell häufiger stoßen.</p>
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		<title>Typeform und Visualize.me</title>
		<link>http://www.pr-fundsachen.de/2013/02/24/typeform-und-visualize-me/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Feb 2013 17:42:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Heeb</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; In folgendem Beitrag stelle ich zwei nützliche Tools vor. Zum einen Visualize.me, um seine Bewerbungsunterlagen mal auf eine andere Art zu  präsentieren. Fernab vom langweiligen Lebenslauf hilft das Tool dabei, seinen Werdegang ansprechend zu visualisieren. Das zweite Tool nennt sich Typeform, mit dem man auf relativ simple Weise personalisierte Formulare und Umfragen erstellen kann....]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_7364" class="wp-caption alignleft" style="width: 215px"><a href="http://www.pr-fundsachen.de/wp-content/uploads/2013/02/Tools_open-clipart-libary.png"><img class="wp-image-7364     " alt="Zwei nützliche Tools, visualize.me und Typeform. (Quelle: http://openclipart.org/)" src="http://www.pr-fundsachen.de/wp-content/uploads/2013/02/Tools_open-clipart-libary.png" width="205" height="204" /></a><p class="wp-caption-text">Zwei nützliche Tools, visualize.me und Typeform. (Quelle: http://openclipart.org/)</p></div>
<p>In folgendem Beitrag stelle ich zwei nützliche Tools vor. Zum einen <a href="http://vizualize.me/">Visualize.me</a>, um seine Bewerbungsunterlagen mal auf eine andere Art zu  präsentieren. Fernab vom langweiligen Lebenslauf hilft das Tool dabei, seinen Werdegang ansprechend zu visualisieren.<br />
Das zweite Tool nennt sich<a href="http://www.typeform.com/"> Typeform</a>, mit dem man auf relativ simple Weise personalisierte Formulare und Umfragen erstellen kann. Typeform befindet sich momentan in der Beta Version und ist noch nicht öffentlich zugänglich, trotzdem möchte ich es hier vorab vorstellen da es  enormes Potenzial hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><a href="http://vizualize.me/">Visualize.me</a></h2>
<p>Die Standard Bewerbung mit tabellarischem Lebenslauf in Textform ist mittlerweile kein geeignetes Mittel mehr, um sich mit seiner Bewerbung abzuheben und gerade im kreativen Bereich schon längst ein alter Hut. Genau an dieser Problematik setzt visualize.me an. Mit dem Tool lässt sich aus einem langweiligen Lebenslauf eine ansprechende und informative Grafik zaubern. Das Tool befindet sich momentan noch in der beta, ist aber frei zugänglich. Wie visualize.me in der Praxis aussieht zeigt folgendes Video:</p>
<p>Vizualize.me &#8211; welcome to the future of resumes</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/X8H2M39IRHU?feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Um das Tool zu nutzen muss man sich einfach unter visualize.me anmelden und kann loslegen. Als Alternative kann man sich auch direkt mit seinem Linked.in Profil anmelden und spart sich so das manuelle Eintragen seiner Daten.<br />
Visualize.me mag nicht jedermanns Sache sein, dient aber hervorragend dazu sich von anderen Bewerbern abzuheben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong><a href="http://www.typeform.com/">Typeform </a></strong></h2>
<p>Mit Typeform lassen sich Formulare und Umfragen zu erstellen. Das ging bisher auch mit anderen Tools wie<a href="http://www.onlineumfragen.com/"> onlineumfragen.com</a>  oder <a href="http://www.limesurvey.org/">limesurvey</a> . Das besondere an Typeform ist, dass man mit vorgefertigten Templates arbeitet, in denen man sich seine Umfrage „zusammenklicken“ kann. So kann man Schriftart, Stil und Hintergrund seiner Umfrage individuell anpassen. Durch die intuitive Bedienung ist das Tool auch für unerfahrene Nutzer geeignet, wie folgendes Video veranschaulicht:</p>
<p>How typeforms get made&#8230;</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/50330858" width="500" height="281" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe></p>
<p>Wie im Video gezeigt, lässt Typeform einem die Möglichkeit, seine Umfragen komplett frei zu gestalten, was wahrscheinlich auch die Einbindung des eigenen Corporate Designs ermöglicht. Als weiteres Highlight ist Typeform, wie im Video gezeigt, auf verschiedenen Endgeräten einsetzbar.<br />
Wann das Tool für die Öffentlichkeit zugänglich sein wird, steht leider noch nicht fest. Ebenso ist noch abzuwarten, welchem Bezahlmodell Typeform folgen wird, oder ob die Entwickler es kostenlos zur Verfügung stellen werden.<br />
Wer es nicht mehr abwarten kann das Tool selbst auszuprobieren, kann sich <a href="http://www.typeform.com/">hier</a> für die beta bewerben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Beide Tools befinden sich noch in der beta, was darauf hindeutet, dass in es in der finalen Version noch zusätzliche Features geben wird. Beide Tools haben enormes Potenzial und bieten interessante und vielfältige Anwendungsmöglichkeiten.</p>
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		<title>Mysteriöses Follower Wachstum bei der FDP</title>
		<link>http://www.pr-fundsachen.de/2013/02/23/mysterioses-follower-wachstum-bei-der-fdp/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Feb 2013 12:49:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Philipp Praet</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Image]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Hat die FDP wirklich Twitter-Follower gekauft? Der rasante Anstieg von 6000 auf 36.000 Follower in nur einer Woche machte zahlreiche Online-Medien aufmerksam und brachte die FDP in Erklärungsnot. Der Benchmarking-Website Pluragraph.de, die auf den Follower-Boom aufmerksam geworden ist, erklärten die Liberalen, dass die Abkürzung FDP der Grund sei: Im Portugiesischen fände fdp nämlich für das...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Hat die FDP wirklich Twitter-Follower gekauft? Der rasante Anstieg von 6000 auf 36.000 Follower in nur einer Woche <a href="http://meedia.de/internet/hurensoehne-die-fake-follower-der-fdp/2013/02/21.html" target="_blank">machte </a><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/follower-wachstum-fdp-gewinnt-erstaunlich-viele-twitter-verfolger-a-884834.html" target="_blank">zahlreiche</a> <a href="http://www.stern.de/politik/deutschland/twitter-boom-die-falschen-freunde-der-fdp-1974462.html" target="_blank">Online-Medien</a> <a href="https://netzpolitik.org/2013/ausrede-des-tages-fdp-erklart-sagenhaftes-wachstum-bei-twitter/" target="_blank">aufmerksam</a> und brachte die FDP in Erklärungsnot. Der Benchmarking-Website <a href="https://pluragraph.de/" target="_blank">Pluragraph.de</a>, die auf den<a href="https://pluragraph.de/organisations/fdp" target="_blank"> Follower-Boom aufmerksam geworden ist</a>, erklärten die Liberalen, dass die Abkürzung FDP der Grund sei: Im Portugiesischen fände fdp nämlich für das Schimpfwort &#8220;filho da puta&#8221; (Hurensohn) Verwendung. Ein unwahrscheinliches Szenario, denn einen so schnellen Anstieg ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt erklärt die Theorie nicht.</p>
<div id="attachment_7343" class="wp-caption alignleft" style="width: 389px"><a href="http://www.pr-fundsachen.de/wp-content/uploads/2013/02/pluragraph.jpeg"><img class="size-medium wp-image-7343   " style="margin: 5px" title="Follower Entwicklung von @fdp_de" alt="" src="http://www.pr-fundsachen.de/wp-content/uploads/2013/02/pluragraph-300x174.jpeg" width="379" height="219" /></a><p class="wp-caption-text">Follower Entwicklung von @fdp_de<br />Quelle: pluragraph.de</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Woher aber kommen die vielen neuen Fans? Menschlicher Natur sind sie nicht, denn <a href="http://fakers.statuspeople.com/" target="_blank">die Fake-Quote liegt mittlerweile bei stattlichen 84%</a>. Der Verdacht eines Fake-Profil-Kaufs liegt also nahe, wird von der FDP aber entschieden zurückgewiesen. Gegenüber <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/neue-twitter-follower-raetselhafter-zuwachs-fuer-die-fdp-auf-twitter-1.1605861" target="_blank">sueddeutsche.de</a> sagte FDP-Sprecher Peter Blechschmidt: &#8220;Ich kann definitiv erklären, dass wir weder Twitter- noch Facebook-Accounts kaufen&#8221;.</p>
<p>In dieser Aussage gestützt wird die FDP jetzt von fandealer.de, die angeblich für den sprunghaften Anstieg verantwortlich sein sollen. In <a href="https://www.facebook.com/photo.php?fbid=566598966685196&amp;set=a.476431739035253.114704.281389001872862&amp;type=1" target="_blank">einer Pressemitteilungen</a> gab fandealer bekannt:</p>
<p>&#8220;Die Freie Demokratische Partei (FDP) hat zu keinem Zeitpunkt den Kauf von Twitter Followern auf www.fandealer.de in Auftrag gegeben.&#8221;</p>
<p>Wenn es die FDP nicht war &#8211; wer war es dann? Die Antwort liefert fandleader prompt mit:</p>
<p>&#8220;Eine eingehende Überprüfung des Kampagnenurhebers und dessen Benutzerkontos ergab, dass die Kampagne für die Twitter-Seite der FDP von einem politischen Mitbewerber auf www.fandealer.de lanciert wurde. Das entsprechende Benutzerkonto wurde zweifelsfrei mit einer E-Mail Adresse einer anderen deutschen Partei eingerichtet.&#8221;</p>
<p>Den Namen der Partei nannte fandealer aus Datenschutzgründen allerdings nicht.</p>
<p>Ist das Rätsel um den mysteriösen Follower-Boom damit gelöst? Nur zu Teilen, wie fandealer in der Pressemitteilung erklärt:</p>
<p>&#8220;Entgegen verschiedener Medienberichte wurden über das Portal www.fandealer.de lediglich 922 der über 30.000 neuen Follower der FDP vermittelt.&#8221;</p>
<p>Es bleibt also weiterhin ungeklärt, was es mit den restlichen 29.000 neuen Followern auf sich hat. Fast alle von ihnen sollen aus dem Ausland stammen. Auch die Frage, warum eine andere deutsche Partei der FDP 922 Follower kauft, bleibt offen. Um einen Skandal auszulösen wäre diese Anzahl allein wohl deutlich zu gering gewesen.</p>
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		</item>
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		<title>Burger King an McDonald&#8217;s verkauft?</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Feb 2013 17:14:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph Heeb</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Montagabend haben sich Hacker einen Spaß mit dem offiziellen Twitter Account von Burger King USA erlaubt. Als Tweet war zu lesen: „Wir wurden gerade an @McDonalds verkauft.“ Der Meldung folgten weitere, ähnlich absurde Tweets. (siehe Bild). Zudem haben die Hacker das Profilbild und das Coverbild der Twitter Seite geändert und dort die Logos des...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am Montagabend haben sich Hacker einen Spaß mit dem offiziellen Twitter Account von <a href="https://twitter.com/BurgerKing">Burger King USA</a> erlaubt. Als Tweet war zu lesen: „Wir wurden gerade an <a href="https://twitter.com/McDonalds">@McDonalds</a> verkauft.“ Der Meldung folgten weitere, ähnlich absurde Tweets. (siehe Bild). Zudem haben die Hacker das Profilbild und das Coverbild der Twitter Seite geändert und dort die Logos des Konkurrenten McDonald&#8217;s eingefügt.</p>
<div id="attachment_7295" class="wp-caption alignnone" style="width: 367px"><a href="http://www.pr-fundsachen.de/wp-content/uploads/2013/02/image-462714-galleryV9-uefm.jpg"><img class="size-full wp-image-7295" alt="Bild des gehackten Twitter Accounts." src="http://www.pr-fundsachen.de/wp-content/uploads/2013/02/image-462714-galleryV9-uefm.jpg" width="357" height="600" /></a><p class="wp-caption-text">Bild des gehackten Twitter Accounts. (Quelle: Screenshot von Twitter)</p></div>
<p>Bei dem Angriff auf Burger King handelt es sich wohl um einen gezielten Angriff, aus bisher noch unbekannter Quelle. Erste Vermutungen deuten auf eine Untergruppierung der bekannten Hackergruppe „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anonymous_%28Kollektiv%29">Anonymus</a>“  hin, zu dessen Zugehörigkeit sich aber theoretisch jeder bekennen kann.</p>
<p>Der Burger King Account wurde nach rund 90 Minuten gesperrt, die entsprechenden Tweets wurden gelöscht. Mittlerweile ist der Normalzustand (<a href="https://twitter.com/BurgerKing">@BurgerKing</a>) wieder hergestellt. Weiterer Schaden wurde vermutlich nicht angerichtet. Immerhin hat der Hackerangriff für Burger King zu fast 30.000 neuen Followern geführt. Die Sperrung des Accounts war aus Sicht von Burger King erstmal die sicherste Möglichkeit um dem Hacker das Handwerk zu legen. Der Account ging nach der Sperrung relativ schnell wieder Online und die wenigsten Nutzer dürften überhaupt etwas von dem eigntlichen Hack gemerkt haben.  Wichtig ist auch zu erwähnen das der Hack keine Gefahr für die Follower von Burger King dargestellt hat.</p>
<div id="attachment_7293" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://www.pr-fundsachen.de/wp-content/uploads/2013/02/burgerkinganswer.jpg"><img class=" wp-image-7293  " alt="Burger King meldet sich zurück." src="http://www.pr-fundsachen.de/wp-content/uploads/2013/02/burgerkinganswer.jpg" width="450" height="104" /></a><p class="wp-caption-text">Burger King meldet sich zurück. (Quelle: Twitter Screenshot)</p></div>
<p>McDonald&#8217;s hat sich über seinen offiziellen Twitter Kanal bereits zu dem Vorfall geäußert und distanziert sich von dem Hackerangriff.</p>
<div id="attachment_7296" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://www.pr-fundsachen.de/wp-content/uploads/2013/02/mcdooftweet.jpg"><img class=" wp-image-7296  " alt="Tweet von McDonald's" src="http://www.pr-fundsachen.de/wp-content/uploads/2013/02/mcdooftweet.jpg" width="450" height="223" /></a><p class="wp-caption-text">Statement von McDonald&#8217;s<br />(Quelle: Twitter Screenshot)</p></div>
<p>Anfang Februar wurden <a href="http://www.n24.de/news/newsitem_7910396.html">erneut</a> massenweise Twitter Accounts gehackt, dieses mal waren es rund eine <a href="http://www.social-secrets.com/2013/02/250-000-twitter-accounts-gehackt/">viertel Millionen</a>. Twitter hat die betroffenen Nutzer informiert und rät Ihnen das Passwort zu ändern. Zu den Betroffenen zählt unter anderem auch die Schauspielerin<a href="http://top.de/news/8713-jessica-alba-twitter-account-gehackt."> Jessica Alba</a>.</p>
<p>Wie kann man seinen Account schützen?</p>
<p>Hier ein paar grundsätzliche Tipps zum Thema Account Sicherheit im Überblick:</p>
<div id="attachment_7306" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.pr-fundsachen.de/wp-content/uploads/2013/02/medium_6872259969.jpg"><img class="size-full wp-image-7306 " alt="Hacker der Gruppe Anonymus" src="http://www.pr-fundsachen.de/wp-content/uploads/2013/02/medium_6872259969.jpg" width="500" height="423" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Hacker der bekannten Gruppe Anonymus. (Quelle: <a href="http://www.flickr.com/photos/29487767@N02/6872259969/">alles-schlumpf</a> via <a href="http://photopin.com">photopin</a> <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/">cc</a>)</p></div>
<p>Wahrscheinlich ist ein Großteil der User über folgende Punkte aufgeklärt. Doch gerade bei Accounts die von Unternehmen oder Organisationen verwendet werden, sollte man verstärkt auf Sicherheit achten. Jeder Account, der nicht entsprechend gesichert ist, ist automatisch eine <a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2013-01/twitter-spam-direct-message">Gefahr</a> für all seine Follower.</p>
<p>Passwortsicherheit:<br />
Falls Sie Ihr Passwort in dieser <a href="http://www.pcgameshardware.de/Sicherheit-Thema-229955/News/Die-beliebtesten-Passwoerter-2012-1032071/">Liste</a> finden, sollten sie es schleunigst ändern. Die Top 5 der unsichersten Passwörter sind:<br />
1. password<br />
2. 123456<br />
3. 12345678<br />
4. abc123<br />
5. qwerty<br />
Um sich Zugang zu einem Account zu verschaffen, braucht man also nicht unbedingt Hackerwissen, man kann schlicht und einfach raten.<br />
Bei den meisten Anbietern sorgt allerdings ein Sicherheitsmechanismus dafür, dass nach mehrmaliger Falscheingabe des Passwortes der Account vorläufig gesperrt wird.</p>
<p>Verschiedene Passwörter nutzen:<br />
Benutzen Sie für jede Plattform auf der Sie aktiv sind ein anderes Passwort. So verhindern Sie dass Hacker Zugang auf Ihre anderen Profile, oder gar Ihren E-mail Account erhalten. Hier muss man das Rad nicht jedes mal neu erfinden. Die Änderung von einem Zeichen innerhalb des Passworts kann den Zugriff schon deutlich erschweren.</p>
<p>Phishing-Attacken:<br />
Bei Direktnachrichten von Kontakten mit Inhalten wie: „Guck mal ich habe dich auf diesem Photo gesehen – LINK“, sollte man keinesfalls auf den Link klicken. Wenn man den Kontakt kennt, kann man gegebenenfalls nachfragen. Bei Kontakten die man nicht kennt, sollte man diese Meldung als Spam markieren.</p>
<p>Nutzung von fremden Netzwerken:<br />
Gerade wenn man in fremden Netzwerken unterwegs ist, sich an fremden Endgeräten anmeldet oder öffentliche HotSpots benutzt, ist erhöhte Vorsicht geboten. Die Daten werden innerhalb des Netzwerks unverschlüsselt gesendet und sind so theoretisch von jedem Netzwerkteilnehmer ohne großen Aufwand sichtbar. Bei der Nutzung von mobilen Endgeräten ist hier erhöhte Vorsicht geboten. So ist es sinnvoll sich zumindest mit einer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Firewall">Firewall </a>abzusichern.</p>
<p>Falls der Twitter Account gehackt wurde, sollte man sich an den<a href="https://support.twitter.com/articles/90565-mein-account-wurde-gehackt-oder-infiziert#"> Support von Twitter</a> wenden.</p>
<p>Weitere Tipps zum Thema Sicherheit gibt es <a href="https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/Home/home_node.html">hier</a>.</p>
<p>Eine 100-prozentige Sicherheit gibt es leider nicht. Will jemand mit entsprechenden Kenntnissen einen Account hacken, so findet er einen Weg. Deshalb ist es umso wichtiger seine Accounts regelmäßig zu überprüfen.</p>
<p>Es sei dahingestellt ob der Burger King Account gehackt wurde, weil nicht genug auf Sicherheit geachtet wurde oder weil sich jemand einen Spaß erlaubt hat. Gewissen Hackergruppen ist es durchaus zuzutrauen, in jeden beliebigen Account einzudringen. Warum es dieses mal BurgerKing getroffen hat ist also nicht genau zu sagen. Bleibender Schaden wurde nicht angerichtet, der Channel ist wieder online, als sei nichts gewesen. Was bleibt ist ein kleines Medienecho, 30.000 neue Follower für Burger King und die Gewissheit dass auch Accounts von Weltkonzernen gehackt werden können.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Wertschöpfung: Ganz groß abgehandelt</title>
		<link>http://www.pr-fundsachen.de/2013/02/16/wertschoepfung/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Feb 2013 06:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Bitsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[PR-Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[PR-Studien]]></category>
		<category><![CDATA[PR-Theorie]]></category>
		<category><![CDATA[PR-Management]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Wertschöpfung]]></category>

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		<description><![CDATA[International ausgezeichnet brauchen Praktiker weniger darüber zu grübeln, ob und in welcher Höhe neue PR-Praktiken im kommenden Geschäftsjahr mit finanziellen Mitteln ausgestattet werden. Für üblich ist das Budget bei allen PR-Praktiken der Knackpunkt. Erhebung hier, Messung dort. Einen Horchposten vielleicht in jedem neuen Kanal, der im Internet bekannt wird und die Budgetierung kommt, Jahr für...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>International ausgezeichnet brauchen Praktiker weniger darüber zu grübeln, ob und in welcher Höhe neue PR-Praktiken im kommenden Geschäftsjahr mit finanziellen Mitteln ausgestattet werden. Für üblich ist das Budget bei allen PR-Praktiken der Knackpunkt. Erhebung hier, Messung dort. Einen Horchposten vielleicht in jedem neuen Kanal, der im Internet bekannt wird und die Budgetierung kommt, Jahr für Jahr, Maßnahme für Maßnahme.</p>
<p>Die Autoren um Jörg Pfannenberg beschreiben in sechs Kapiteln die Notwendigkeit von Kommunikation und Betriebswirtschaft. Kundige Leser wundern sich deshalb auch kaum darüber, dass zu den Autoren neben Claudia Mast auch Ansgar Zerfaß zählt.</p>
<p>Mit jedem Kapitel zielen die Autoren auf Werte ab, gleich ob am Kapitalmarkt, bei der Reputation oder Intern erzielt. Sie beginnen mit einem kurzen Statement, bevor sie knapp ihre jeweiligen Werkzeuge vorstellen und schließlich beschreiben. Controlling und Management sind die Teilbereiche, aus denen die Autoren bekannte Werkzeuge wie die Balanced Scorecard adaptieren, um Kommunikation besser mess- und planbar zu machen. Die vielen Werkzeuge, darunter auch Kennzahlensysteme, sollen Praktiker vor strikter Budgetierung feien und zudem die Verzahnung von Public Relations und Unternehmensführung verdeutlichen.</p>
<p>Die Autoren sind daran bemüht, ihre Werkzeuge, die von der Idee her aus Wirtschaft kommen, praxisnah, anhand von Beispielen an großen Unternehmen, zu vermitteln. Gelingen tut dies allerdings nicht immer, schon gar nicht, wenn man Laie ist. Das Buch mag an ein breites Publikum gerichtet sein, doch ohne nötigen Hintergrund führt allein schon die Termini in eine Irre aus Text und Schaubild. Denn kaum ein Beitrag kommt ohne Schaubild aus, was das Buch schnell zum Rechercheprojekt werden lässt.</p>
<p>Einsteiger dürften schier aufgeschmissen sein, weil das Buch ein immenses Durchhaltevermögen fordert. Per se ist das nicht schlecht. Auch hat die Fassung von 2005 kaum an Aktualität verloren. Doch trotz der rund 220 Seiten ist das schwarze Hardcover aus dem Hause Frankfurter Allgemeine Buch ein Brocken. Außer Frage steht, dass die Autoren damit eine gelungene Anlaufstelle und einen weitreichenden Überblick in angewandte Theorie bieten. Jedoch bleibt das Anwenden dieser Werkzeuge individuell und bedarf dann der genauen Betrachtung.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Allgemeine Informationen zum Buch: </strong></span><br />
<strong>Wertschöpfung durch Kommunikation</strong><br />
Jörg Pfannenberg, Ansgar Zerfaß (Hrsg.)<br />
Frankfurter Allgemeiner Buch<br />
F.A.Z.-Institut, Frankfurt, 2005<strong><br />
</strong>ISBN: 978-3899810530<br />
Umfang: 224 Seiten<br />
Preis: 30,00 €</p>
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