PR-Fundsachen

PR-Studenten der Hochschule Darmstadt über Public Relations und Social Media

Fundstücke der Woche #KW50

Stromberg auf der Suche nach Geld: Um die Finanzierung des ersten Stromberg-Kinofilms zu sichern, setzen die Macher von Brainpool auf das Prinzip des Crowdfundings und wollen so von Fans vorab eine Million Euro einsammeln. Gesucht werden Einlagen zwischen 50 und 1.000 Euro, ab einer Million Zuschauer wollen die Macher Gewinn schreiben und an die Finanziers ausschütten. Weiterlesen »

Fundstücke der Woche #KW 48

YouTube wird sozialer: Durch Integration von Facebook und Google+ soll es einfacher werden, Videos Freunden zu empfehlen. Zusätzlich hat Google das Design seiner Videoplattform komplett überarbeitet.

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Diplomieren auf die Online-Art: Literaturverwaltung mit Mendeley

Auf meinem Schreibtisch liegen so viele Bücher, wie selten zuvor. Ungewöhnlich ist diese Situation allein deshalb schon, weil es sich um Bücher handelt. Dabei habe ich meine meterlangen Tab-Aufreihungen im Browser schon vor Jahren in eine Read-it-later-Liste verbannt. Vier Jahre Studium des Online-Journalismus führten mich durch die verheißungsvollen Webdienste im Zeichen der Produktivität und Online-Collaboration.

Und jetzt also Bücher.

Das Diplom steht an und das ist eine ernste Sache. Das Problem ist nur: Bücher, und allen voran Fachbücher, sind so furchtbar unpraktisch. Ich soll aus ihnen zitieren. Aber sie sträuben sich. Sobald ich eine interessante Stelle entdeckt und für zitierwürdig erachtet habe, schlage ich das Buch auf, versetze meine Hände nur wenige Zentimeter weiter auf die Tastatur – und zu. Eine Kommilitonin hat sich für die Diplomphase extra wieder einen Buchständer organisiert.

Um die Problemstellung noch zu verkomplizieren, bin ich zu zweit. Meine Diplomarbeit verfasse ich zusammen mit meinem Kommilitonen Tobias. Und da kommt es hin und wieder vor, dass wir ein wissenschaftliches Werk gemeinsam bearbeiten wollen: Stellen markieren, kommentieren, verweisen, diskutieren – und zwar digital.

Mit Mendeley ist genau das möglich. Das Tool ist viel mehr als eine reine Literaturverwaltung – es ist ein eigenes wissenschaftliches Netzwerk, gerne auch als das “Last.fm für die Wissenschaft” bezeichnet (und in der Tat ist der Last.fm-Gründer Stefan Glänzer einer der Investoren hinter der Mendeley).

In der kostenlosen Basisversion bietet Mendeley 1 Gigabyte Webspace und das Anlegen von fünf privaten Gruppen.

Für die Diplomarbeit haben wir uns genau so eine private Gruppe angelegt, in der wir möglichst alle Rechercheergebnisse sammeln. Das hat zum einen den unschlagbaren Vorteil, dass wir im durchaus nicht unwahrscheinlichen Falle eines Laptoptotalschadens unsere Daten immer noch alle munter beisammen haben. Zum anderen sind wir immer auf dem neusten Stand unserer gemeinsamen Arbeit und können Duplikate im Literaturverzeichnis vermeiden.

Denn das ist der nächste Clou an Mendeley: Der Import von Metadaten zu einem Buch ist denkbar einfach und im Idealfall mit einem einzigen Klick erledigt. Einmal das Bookmarklet installiert, können die bibliographischen Angaben etwa von Google Scholar oder Amazon eingelesen werden. Daneben versteht Mendeley auch viele anglophone Datenbanken, da der Dienst seine Wurzeln in London und seinen Sitz in San Francisco hat. Da Mendeley aber eigentlich eine deutsche Erfindung (alle drei Gründer sind Deutsche) ist, lässt sich zuversichtlich hoffen, dass sukzessive auch immer mehr deutsche Quellen angebunden werden.

Sind die Grunddaten importiert, können sie ergänzt und mit eigenen Kommentaren und Tags versehen werden. Sowohl in der Client- als auch in der Webversion informiert der facebookesque Newsstream über neu hinzugefügte Werke; die Aktivität lässt sich ebenfalls kommentieren und sogar “liken”.

Besonders überzeugend aber ist Mendeleys Umgang mit PDFs. Whitepaper oder Studien lassen sich ebenso leicht wie die bibliographischen Daten importieren – als Nutzer der Clientsoftware einfach per Drag & Drop. Die Papers lassen sich in der Vollanzeige bequem in Mendeley selbst lesen und dort markern und kommentieren. Die Bearbeitungen sind farblich den Nutzern zugeordnet und werden stetig synchronisiert.

Die kompletten PDFs werden auf dem Mendeley-Server gespeichert und machen in diesem Fall sogar eine schon zum collaborativen Standardrepertoire gehörende Dropbox überflüssig. In der kostenlosen Basisversion stehen hierfür 500 Megabyte der insgesamt 1 Gigabyte zur Verfügung (die anderen sind für den “privaten” Ordner, der keinen Gruppen angegliedert ist).

Irgendwann, wenn all diese Daten in stundenlanger wissenschaftlicher Hingabe zusammengetragen sind, sollen sie wieder raus: in die Diplomarbeit und zwar wohl zitiert. Und da stellt sich die Frage: Harvard oder Chicago? Richtig: Dieburg. Denn auch einer kleiner Campus mit einem kleinen Studiengang kann seine eigenen Regeln haben. (Interessierte Kommilitonen finden ein Starter-Kit im Journalismus-Wiki).

Hat man einmal seinen Zitatstil gefunden, lässt er sich in Mendeley als Standard-Vorlage einstellen. Mit dem Plugin für OpenOffice oder Word ist es dann ein Kinderklickspiel und die korrekte Zitierweise ist im Dokument. Wer hinterher doch feststellt, dass er eher in Harvard als in Chicago zuhause ist, kann problemlos auf andere Zitierweisen umstellen, da Mendeley auch in externen Anwendungen lediglich Verweise setzt und diese neu “generieren” kann.
Gleichzeitig dienen die Verweise dazu, neben den Fußnoten auch das Literaturverzeichnis selbst zu erstellen.

Wenn dann am Ende eine Diplomarbeit steht und gar veröffentlicht ist, kann der stolze Diplomierte seine Publikation in seinem Profil angeben – und sich mit anderen Wissenschaftlern vernetzen. Schon jetzt sagt Mendeley-CEO Victor Henning, sein Startup sei die “weltweit größte Forschungs-Kollaborationsplatform”. Bis Ende 2011 soll Mendeley dann auch die “weltweit größte Wissenschaftsdatenbank” sein. Bisher haben die Nutzer mit mehr als 60 Millionen hochgeladenen Artikeln dazu beigetragen.

Wer die Anlernkosten investiert und von Anfang an konsequent eine Literaturverwaltung benutzt, dürfte sich am Ende viel Frust und Zeit sparen. Bücher allerdings liegen immer noch auf dem Schreibtisch. Idealerweise gäbe es alle nötigen Werke sowohl in gedruckter als auch digitaler Form, so dass der Autor stets die Wahl hat. Mit Verlagen wie Springer ist ein Anfang gemacht, doch noch sind die zig verschiedenen Systeme zu starr für wirklich reibungsloses collaboratives Arbeiten. Mendeley wäre technisch soweit – hoffen wir auf bessere Urheberrechtszeiten. 

RSS – Am Rande des Abgrunds?

Immer wieder wird in der Blogosphäre darüber diskutiert, welche Zukunft RSS-Feeds haben. Aktuell sorgt Webdesigner und Blogger Kroc Camen mit seinem Blogeintrag „RSS Is Dying, and You Should Be Very Worried“ für heftige Diskussionen um die Zukunft des RSS-Feeds und dessen Einbindung in Browser. Seit dem 1. Januar 2011, als er die erste Version seines Blogeintrags veröffentlichte, stürmen Leser und Follower auf ihn ein. Worum geht es eigentlich?

In seinem Eintrag beklagt Kroc Folgendes:

In einer Studie zu Firefox 4.0 Beta ergab sich für den RSS-Button in der Adresszeile lediglich eine Nutzungsrate von drei bis sieben Prozent. Daher wird Mozilla wird beim Update auf Firefox 4.0 komplett auf den direkt sichtbaren RSS-Button in der Adressleiste verzichten.

Kroc wirft Mozilla vor, geringe Nutzung mit geringem Interesse zu verwechseln. Die Nutzungszahlen resultieren laut Kroc aus schlechtem Design und fehlender Aussagekraft des RSS-Buttons, die seiner Meinung nach jegliche Hinweise auf die Funktionalität des Buttons vermissen lässt. Der User könne nicht einschätzen, was passiere, wenn er auf den RSS-Button klicke, daher verzichte er lieber.

Durch mangelnde Verbreitung von RSS sei dem User sowohl Facebook als auch Twitter sehr viel vertrauter. Daher werde er sich auf Dauer mit Hilfe dieser Seiten informieren. Kroc beklagt dabei unter anderem, dass der User die Möglichkeit verliere, sich zu informieren, ohne etwa Facebook über sein Online-Nutzungsverhalten zu informieren. Wenn RSS verschwinde, seien User und Anbieter von Websites nahezu gezwungen, Facebook, Twitter und Co. zu nutzen, um aktuelle Informationen zu erhalten beziehungsweise bereit zu stellen. Der User wolle dies möglicherweise jedoch nicht. Unternehmen etwa müssten außerdem ihrerseits bei der Bereitstellung von Informationen mindestens einen Fremdaccount pflegen. Ein leicht zu nutzender Standard verschwinde vom Markt. Google verstärke dieses Verschwinden. (Googles Browser Chrome besitzt von Haus aus keine RSS-Unterstützung. Diese kann mithilfe eines Add-Ons nachträglich installiert werden.)

Fazit der Kritik von Kroc: Ein Redesign des Buttons und seine vermehrte Integration in die sichtbare Oberfläche des Browsers sei dringend notwendig, um die Nutzung zu verstärken. Der Standard, der sowohl Nutzern als auch Anbietern Unabhängigkeit gewährleiste, müsse gesichert bleiben. Dies liege in der Hand der Browseranbieter.
Offensichtlich ist Mozilla sehr aufmerksam beim Monitoring: Asa Dotzler, bekannter Mit-Entwickler und Community Director bei Mozilla, äußerte sich bereits am 2. Januar in Kroc Camens Forum zu diesem Blogeintrag. Krocs Kritik sei nicht nachvollziehbar, da Mozilla die RSS-Unterstützung in Firefox 4.0 sogar verbessert habe. Der direkte Unterpunkt sei im Lesezeichen-Menü prominent platziert.

Mit seiner neuen Bezeichnung sei er außerdem besser verständlich. Mozilla habe keinerlei wichtige Bestandteile von RSS wie die Dynamischen Lesezeichen entfernt und lege nach wie vor großen Wert darauf, RSS stetig zu verbessern.
Die Äußerungen Asa Dotzlers baute Kroc Camen sehr schnell in den Blogartikel ein, den er seit seinem Erscheinen vielfach ergänzt und aktualisiert hat. Auch der Titel lautet nun „RSS is [Dying] Being Ignored And You Should Be Very Worried“
Man darf gespannt sein, wie sich sowohl die Diskussion als auch die Verbreitung und Nutzung von RSS entwickeln. Wie ist Ihre Meinung dazu? Hat sich Ihre Nutzung von RSS mit dem Aufkommen von Facebook und Twitter bereits verändert? Glauben Sie, dass RSS auf Dauer seine Berechtigung verlieren wird?

Sag mir, wo Du bist …

…oder Facebook tut es. Zumindest in den USA. Seit gestern können Nutzer mit Hilfe des Geodienstes “Places” anderen Usern mitteilen wo sie sich gerade befinden. Das freut vor allem Unternehmen und deren Marketing- bzw. Werbeabteilungen – und ein wenig auch die PR. Weiterlesen »

Google schaltet mit Social Search auf Warp 2.0

Unser aller Suchmaschine wird jetzt noch schneller und sucht in Echtzeit. Google Social Search heißt die neueste Weiterentwicklung. Vorgestellt wurde die neue Suche, neben weiteren Änderungen, auf dem Web 2.0 Summit 2009 in San Fransisco.

Neben den “normalen” Suchresultaten bekommt man in Zukunft auch aktuelle Resultate aus seinem sozialen Netzwerk, zum Beispiel von FriendFeed, geliefert. Vorrausetzung ist allerdings ein Google Profil zu besitzen, in anderen sozialen Netzwerken angemeldet zu sein und genug Freunde zu haben. Wie es live und in Farbe aussehen kann, dass zeigt dieses Video mit Marissa Mayer von Google:


DirektMarissaMayer

Man kann sich jetzt schon mal ausgooglen, was diese nette kleine Änderung für Unternehmen bedeuten könnte. Die wunderbare Suchmaschinen-Optimierung bringt nichts mehr, wenn beispielsweise drei Freunde zum gesuchten Produkt den Daumen nach unten halten. Jetzt muss man wohl massenhaft Testimonials rekrutieren, die sich in alle möglichen Freundschaftsnetze einspinnen. Oder man fährt eine durchdachte Social-Media-Strategie und versucht ganz offiziell von sich zu überzeugen.

Zur Zeit befindet sich Google Social Search noch in der Testphase. Wer möchte, kann sich über das US-Portal im Google Experimentierlabor anmelden. Wann der Dienst für den deutschsprachigen Raum zur Verfügung steht, dass wollte Google nicht verraten. Übrigens hat die Konkurrenz von Microsoft mit ihrer Suchmaschine Bing, wie auch Google, mit Twitter angebandelt. Mit Bing Twitter können US-User bereits jetzt das soziale Netzwerk durchforsten.

Twitter: Wenn das zwitschern verstummt

Einbahnstraße: Twitter als One-Way-Medium

“Stell dir vor, du tweetest, und keiner antwortet” – um ganz frei Carl Sandbergs Vision überdrüssiger Kriegshandlungen zu zitieren. Schwer vorstellbar, feiern doch User und Medien gemeinsam Twitter als den Star der Peer-to-Peer-Kommunikation. Mit Blick auf eine aktuelle Studie von Harvard Business kommt der Microblogging-Dienst wohl eher nicht über das Dasein eines Starlets hinaus. Denn gerade einmal zehn Prozent der Twitter-User produzieren 90 Prozent aller Inhalte – jedes konventionelle Social Network besitzt eine weitaus höhere Beteiligungsquote.

Für die Untersuchung wurde das Nutzungsverhalten von rund 300.000 Twitter-Usern ausgewertet. Die Erkenntnisse waren eine Überraschung: Der durchschnittliche Twitterer beteiligt sich nur sehr verhalten am 140-Zeichen-Austausch.

Among Twitter users, the median number of lifetime tweets per user is one.

Die aus meinungspluralistischer Sicht eher ernüchternde Erkenntnis zeigt, dass sich Twitter vielmehr einem altbekannten Informationfluss zuneigt: wenige erzählen der Masse etwas, ohne dass es zu einem Austausch oder gar zum Diskurs kommt.

Bei typischen sozialen Netzwerken – z.B. Facebook – zeigt sich eine ganz anderes Bild: die aktivsten 10 Prozent der User generieren gerade mal 30 Prozent der Posts bzw. Inhalte.

Unterstützt wird das Studienergebnis auch durch die Erkenntnisse der Marktforscher von Nielsen. Nicht zu widerlegen ist zwar ein rasantes Wachstum der Twitter-Community in kurzer Zeit, aber in Sachen Kundenbindung sieht es schlecht aus. Nielsen zufolge verlassen rund 60 Prozent der User das Netzwerk bereits nach einem Monat wieder. Damit erreicht Twitter eine maximale Bindungsrate von 40 Prozent – Facebook oder Myspace hätten im vergleichbaren Entwicklungsstand eine bis zu doppelt hohe Rate erreicht.

Dumm nur, dass ein großes Publikum systemrelevant ist, um große Reichweiten zu generieren und letztlich Geld zu verdienen. Das genau plant Twitter: Mitbegründer Biz Stone kündigte bereits im Mai an, man wolle zukünftig Business-Tools gegen Bares anbieten. Höchste Zeit, sammelte Twitter doch mindestens 22 Millionen Dollar Risikokapital ein, um den Dienst am Laufen zu halten. Eine weitere Möglichkeit Twitter endlich mit der “Lizenz zum Gelddrucken” auszustatten, wäre doch die Nutzerdaten zu verkaufen – theoretisch kein Problem: die Privacy Policies schließen es ja nicht aus.

Business Transfers: Twitter may sell, transfer or otherwise share some or all of its assets, including your personally identifiable information, [...]

Was fehlt, ist eine beständige standhafte Userschaft. Was bleibt ist die Frage: wann der letzte Vogel verstummt.

Personal Branding auf Facebook mit Vanity-URLs

Der Countdown läuft. Ab kommenden Samstag um 06.01 Uhr können Facebook-User die URLs für ihr Facebook-Profil ändern: Die bisher kryptischen Adressen können in lesbare URLs mit eigenen Namen geändert werden – wenn man das möchte. Und nur, wenn man schnell genug ist. Denn wer zuerst kommt, tippt zuerst. Ist der gewünschte Name in der URL schon vergeben, muss man sich mit einem begnügen, der noch frei ist oder eine Weiterleitung einrichten, wie sie von Klaus Eck beschrieben wird.

Aber warum sollte man am Samstagmorgen in aller Frühe aufstehen und sich um die URL des eigenen Facebooks-Profils scheren? Klaus Eck hat sich mit den Vorteilen von Vanity-URLs befasst, die ich hier kurz zusammenfassen möchte.

Eine Vanity URL mit eigenem Namen:

  • ist einfach zu merken
  • lässt Personen/Firmen in Facebook leichter finden
  • kann den Rang in Suchmaschinen-Rankings verbessern
  • ist ein gutes Instrument für die eigene Online-Reputation (welche Informationen der Öffentlichkeit zugänglich ist, können User selbst entscheiden)
  • verhindert Grabbing
  • ist kostenlos

Natürlich übernimmt eine Vanity-URL nicht die eigentliche Arbeit des Reputationsmanagements und schafft nur bedingt Vorteile. Denn wer will schon nach einem Profil suchen, um zu erfahren, dass es keine relevanten Inhalte hat?

Das so genannte Personal Branding erfordert regelmäßige Pflege des Online-Profils. Da die Bedeutung dieses Themas ständig zunimmt, wie auch in der Karrierebibel sehr schön erläutert, ist dieser neue Dienst von Facebook ein Schritt mit der Zeit.

Es lohnt sich also früh aufzustehen. Zu beachten ist jedoch, dass einmal gewählte URLs im Nachhinein nicht änderbar sind.

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