Über das Gewitter im Kopf: Depressionen als Mittel zum maximalen Geltungsdrang?

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Depressionen und Social Media – kann das zusammenpassen?

“Ich habe Depressionen.” Schulterzucken und ein leicht abwertendes “Jeder hat doch sein Päckchen zu tragen…” – das ist üblicherweise die Reaktion, die man im realen Leben erfährt, wenn man es endlich geschafft hat, über seine Krankheit zu sprechen. Und das obwohl immer mehr Menschen daran erkranken und die Weltgesundheitsorganisation prognostiziert, dass Depressionen 2020 die zweitmeist verbreitete Krankheit der Welt sein wird (Quelle).

Und jetzt stell dir vor, du hast Depressionen in einer Welt, in der alles nur noch online passiert. In einer Welt, in der du überwiegend über Whatsapp, Facebook und Snapchat mit deinen Freunden kommunizierst. Wie vereinst du diese mitteilungsbedürftige Gesellschaft, in der jeder am optimalen Selbstbild arbeitet, mit deiner Diagnose?

Online oder offline, das ist hier die Frage!

Diese Frage war Bestandteil der von den Organisatoren zusammengeworfenen Vorträge von Kati Krause (@katikrause; Autorin, Magazinmacherin und Medienberaterin) und Uwe Hauck (@bicyclist; Autor und Initiator des Twitter-Hashtags #AusDerKlapse) auf der Media Convention Berlin 2016, die unter dem Titel “Ziemlich schlechte Freunde? Social Media und Depression” liefen. Und die Ansichten der beiden Vortragenden zu dieser Fragestellung hätten unterschiedlicher nicht sein können. Während sich Kati im Zuge ihrer Depression komplett von den sozialen Kanälen losgelöst hat, hat Uwe eine gewisse Form der Therapie für seine Krankheit in der Nutzung von Facebook, Twitter und Co. gefunden – und zwar, indem er auf Twitter den Hashtag #AusDerKlapse ins Leben gerufen und seine Eindrücke aus der Psychiatrie auf dem Kurzmitteilungsdienst veröffentlicht hat.

Die sozialen Netzwerke als “Kommunikations-Einbahnstraße”

Kati hat es geholfen, nicht mehr die ganzen pseudo-glücklichen und “HEY, HALLO, HIER BIN ICH!”-Beiträge ihrer “Freunde” zu sehen. Ihr Leben hatte zuvor nur noch daraus bestanden, auf der Couch zu liegen, während sie die immergleichen Apps in einem Kreislauf geöffnet, aktualisiert und wieder geschlossen hat. Es hat sie angestrengt, dass Gespräche, die man über die sozialen Netzwerke führt, keine richtigen Gespräche sind, sondern auch immer eine Form der Selbstdarstellung. Bezeichnet hat sie das Ganze als “Kommunikations-Einbahnstraße”. Sie hatte keine Energie, keinen Elan, keinen Appetit, aber vor allen Dingen entwickelte sie eine Social Media-Unverträglichkeit. Ihre Therapeutin sagte ihr, das sei bei depressiven Menschen normal, aber nur eine Nichtigkeit in Anbetracht der sonstigen Symptome. Außerdem sei Stress nicht gut bei Depressionen und Social Media IST Stress. Also Benachrichtigungen aus, Apps deinstalliert, offline gegangen. Sie konsumiert Social Media mittlerweile sehr bewusst. Auf Facebook werden ihr nur Beiträge von einer Handvoll Leuten angezeigt, die sie gerne verfolgt. Gespräche werden nicht mehr via WhatsApp geführt, sondern im realen Leben. Und ihr geht es gut damit.

Und was ist, wenn man online bleiben will?

Uwe wiederum sah es gar nicht ein, sich von den sozialen Kanälen abzuwenden. Depressionen sind sowieso stigmatisiert genug, wieso also nicht das Netz nutzen, um darüber zu reden, Aufmerksamkeit zu schaffen? Also rief er direkt einen eigenen Hashtag ins Leben, unter dem er aus der Psychiatrie berichtet, in die er sich freiwillig hat einweisen lassen, nachdem er versucht hatte, sich umzubringen.

Die Reaktion aus den Sitzreihen bei der Media Convention war ein immer lauter werdendes “Krass, sehr mutig…”. Er konnte wertvolle Tipps geben, denn Social Media muss nicht unbedingt schlecht sein, wenn man Depressionen hat. Zum Beispiel betonte er, dass man, wenn man “online bleiben will”, unbedingt darauf achten sollte, sich und sein Leben nicht permanent mit dem der anderen zu vergleichen. Auch gab er wichtige Denkanstöße, die einen darüber grübeln ließen, ob ein Umdenken bei der psychologischen und psychiatrischen Behandlung stattfinden muss, denn Notebooks und Smartphones sind in einer solchen Einrichtung vollkommen normal – das muss aber nicht für jeden passen. Für ihn passte es und er fand eine ganz eigene Therapieform, um mit seinem Problem umzugehen – die Bestätigung tat ihm gut. Also entschied er sich dafür, online zu bleiben. Und ihm geht es gut damit.

Der schmale Grat zwischen Selbstdarstellung und Geltungsdrang

Ich kann mich leider immer noch nicht ganz festlegen, wie ich die Depression als Mittel zur Selbstdarstellung in den sozialen Kanälen bewerten will – und das, obwohl ich persönlich auch sehr offen mit meiner Krankheit umgehe. Es ist ein heikles Thema, das jedes Gespräch beendet, sobald unterschiedliche Ansichten vorherrschen. Ab einem gewissen Punkt kann diese Form der Selbstdarstellung sehr schnell in einen gewissen abhängigkeitsgetriebenen Geltungsdrang übergehen bzw. dass es von Außenstehenden so wahrgenommen wird. Uwe musste sich schon längst die Vorwürfe anhören, dass er alles nur noch auf die Depression schieben würde oder das nur tut, um Geld zu verdienen – nicht zuletzt, weil er auf Twitter gerne von seinem “Erfolg” spricht, den er durch die Depression hat. Vielleicht steckt aber auch nur der ganz naive und unschuldige Gedanke dahinter, Aufklärungsarbeit zu betreiben und vielleicht einen kleinen Beitrag dazu zu leisten, das Stigma dieser Krankheit zu zerstören. Der Grat ist trotzdem schmal.

Und jetzt?

Auch wenn die beiden nur zufällig von den Veranstaltern in einen Vortrag gesteckt wurden und auch wenn das Thema dadurch nur sehr oberflächlich angerissen werden konnte, so hat genau das dabei geholfen, zu verstehen, wie die Frage danach, ob Social Media-Nutzung bei Depressionen gut oder schlecht ist, zu beantworten ist: nämlich nicht pauschal, sondern ganz individuell. Man muss selbst herausfinden (oder noch besser: es gemeinsam mit einem Therapeuten besprechen), was einem nicht gut tut. Es muss ganz bewusst darauf geachtet werden, dass man sich nicht durch die befürwortende Kommunikationsspirale, die durch das Verbreiten dieses Themas auf den sozialen Netzwerken, immer weiter reinsteigert – denn das ist dann eher ein Weg, der nach unten führt.

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Beim Storytelling auf Twitter ist jeder Teil der Geschichte

Mark Little, Vice President of Media für Europa & Afrika bei Twitter, spricht auf der #rpTEN über die Besonderheit des Storytelling auf Twitter

Twitter ist aus unserem Studiengang Onlinekommunikation an der h_da nicht mehr wegzudenken. Das Anlegen eines Accounts ist Pflicht und der Hashtag #onkomm hat sich in den letzten anderthalb Jahren auf der blauen Plattform etabliert. Deshalb war die  Session „What’s next on Twitter and News?“, gehalten von Twitter Vice President of Media für Europa und Afrika, Mark Little, fest für Tag 01 der re:publica TEN eingeplant.

Storytelling. Das Content-Buzzword 2016.

Schnell wird klar: Mark ist mit ganzem Herzen dabei. Gefühlt jeder zweite Satz von ihm lautete „I fell in love with Twitter“, again and again – und ich kann’s verstehen. Es lässt sich zwar nicht leugnen, dass die Nutzerzahlen der Plattform in den letzten Jahren wieder etwas stagniert sind, aber die Plattform ist eben auch nicht was für Jedermann. Deshalb hat sich Mark Little darauf fokussiert, wofür sich Twitter besonders gut eignet: Geschichten schreiben und erzählen. Moderner ausgedrückt: Storytelling. Das Content-Buzzword 2016.

Aber wie soll das funktionieren?
Storytelling OHNE chronologische Anzeige der Tweets?

Kritisiert wurde, dass Twitter nun auch Werbe-Tweets eingeführt hat und darüber nachdenkt, sich von der chronologischen Anzeige der Tweets in der Timeline zu verabschieden. Aber wie passt das mit Storytelling zusammen? Mark ist der Meinung, dass beim Erzählen einer Geschichte auf Twitter nicht die chronologische Reihenfolge wichtig ist, sondern das große Ganze, wo sich der Nutzer darin positioniert und die persönliche Betroffenheit. Die Nähe zum Nutzer durch Tools wie Periscope sorgen außerdem nicht nur dafür, dass sie Teil der „story of now“ werden – sie haben „Beweise“. Außerdem können sie sich bei Twitter, mehr als auf anderen Netzwerken, viel selbstbestimmter bewegen und haben die Möglichkeit auf direkte Interaktion. Sie sind Teil eines Movements, das nur durch die Community existieren kann. Und das macht Twitter zu dem, was es ist.

So, Twitter – genug selbstbeweihräuchert oder…?

Sein abschließendes Zitat „In the next ten years, Twitter will become more… Twitter“ bringt den Grundtenor seines Vortrags auf den Punkt: Twitter muss wieder das werden, was es mal war, aber mit den Neuerungen, die es noch besser machen sollen. Wir können auf Twitter alle Storyteller UND Teil einer Geschichte sein. Und auch wenn Mark Little etwas selbstbeweihräuchernd daher gesprochen hat, habe ich ihm seine Begeisterung komplett abgekauft – weil sie einen mitgerissen hat und weil ich sie SO gut nachvollziehen kann.

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Die Bewertungsgesellschaft

Bewertungsgesellschaft
(Erstellt mit snappa.io)

Ob Filme, Hotels, Ex-Kollegen oder Posts in Sozialen Netzwerken: Bewertungen gehören mittlerweile zum Leben dazu. Doch woran liegt das? Warum vertrauen wir so auf sie? Und wie können Unternehmen davon profitieren?

Gehirn aus, Bewertungen an

Jeder kann mit seiner Kritik Einfluss auf die Entscheidungen anderer nehmen und eine gewisse Art von Macht ausüben. Bestenfalls profitiert die Allgemeinheit von der Kritik und kann vor sogenannten Fehlkäufen bewahrt werden. Wer fühlt sich nicht gerne als Experte und gibt seine eigene Meinung einer großen Masse preis? In einer Welt des „Funktionierens” ist es doch toll, dass einem Entscheidungen abgenommen werden. Wie soll man sich denn zwischen zwei verschiedenen Jobs entscheiden, wenn man beim Italiener nicht mal zwischen Spaghetti Bolognese und Lasagne wählen kann? Das Problem sind die Wahlmöglichkeiten: Es gibt einfach zu viele. Wir sind froh, wenn wir auf Online-Bewertungsportalen nachlesen können, wie gut oder schlecht das Essen schmeckt.

Besonders beliebt dabei sind Sterne. Der Soziologe Grant Blank von der Universität Oxford sieht Sterne als sehr wertvoll an, da sie „eine Hierarchie schaffen und damit extrem komplexe Entscheidungen vereinfachen: nicht nur, in welches Restaurant man geht, sondern auch auf welches College. Ohne Sterne-Bewertungen wäre es viel schwieriger, überhaupt eine Entscheidung zu treffen.” Man vertraut der Intelligenz des Schwarms. Es wird schon passen, wenn es viele gute Bewertungen gibt.

PR und Vertrauen, hmm joa schwierig

Es zeigt sich, dass Vertrauen eine der zentralen Herausforderungen im Web ist, in dem doch sonst jeder publizieren und jedes Unternehmen seine Versprechen machen kann. Doch auch der Professor für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft Michael Kunczik weiß: „Image- und Vertrauensprobleme begleiten die PR so lange, wie es sie gibt.” Ein möglicher Lösungsansatz: Word-of-Mouth Marketing. Es basiert auf der Weitergabe einer persönlichen Empfehlung. Einer zwanzigjährigen Studentin glaubt man eher, dass ein Laptop gut ist, als einem millionenschweren Unternehmen. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass Unternehmen darauf aus sind, ihre Produkte und Dienstleistungen von uns bewerten zu lassen. Verstärkt das indirekt gesellschaftliches Bewerten?

Den Ex-Kollegen online bewerten? Logo!

Aktuell wird in Sozialen Netzwerken viel über eine App namens Peeple diskutiert. Sie ermöglicht es, Menschen online mit Sternen zu bewerten. Sicher, Plattformen wie diese gibt es bereits an vielen Stellen, allerdings war und ist keine bisher so plakativ wie Peeple. In der App können positive und negative Bewertungen über Personen im eigenen Bekannten- und Kollegenkreis abgegeben werden – und die ganze Welt kann es sehen. Man muss nicht einmal angemeldet sein, um bewertet zu werden. Ein Punkt für „ziemlich blöd” und fünf Punkte für „super Typ” – eine gut gemeinte Methode, um die eigene Online-Reputation aufzubessern? Wohl kaum. Im Gegenteil. Wo soll denn hier die Grenze zwischen Mobbing und objektiver Bewertung gezogen werden?

Interessant ist, dass die App zwar angekündigt, aber immer noch nicht gelauncht wurde. Möglicherweise sind die zwei Gründerinnen aufgrund des ernormen Drucks im Social Web verunsichert: Jennifer Lepies, Online-Redakteurin bei „Technology Review”, bezeichnet die App sogar als „sozialen Albtraum”. Der Shitstorm führte bisher so weit, dass die Peeple-Website, sowie sämtliche Social Media Accounts vorerst auf Eis gelegt wurden. Inzwischen sollen sogar einige Änderungen innerhalb der App vorgesehen sein. Wir sind gespannt.

Bis zu 30 Prozent aller Online-Rezensionen sind fake

Online-Bewertungen sind ein lukratives Geschäft – das haben Agenturen für „Textservice” und „Shop-Texte” längst verstanden. Man muss sich vorstellen: Mitarbeiter einer solchen Agentur sitzen den ganzen Tag da und schreiben im Auftrag eines Unternehmens die blumigsten Online-Rezensionen – auch wenn das jeder PR-Ethik und auch dem Wettbewerbsrecht widerspricht. Bei diesen Bewertungs-Marathons werden sich sicherlich einige Wörter und Ausdrücke wiederholen. Und genau hier kann angesetzt werden, um die Authentizität eines Kommentars zu überprüfen. Informatiker der Cornell University in New York arbeiten an einer Software, die gefälschte Bewertungen auf Basis von bestimmten wiederkehrenden Mustern entlarven soll. Auch wenn Kommentare besonders euphorisch formuliert sind, kann das ein Indiz für Betrug sein. Da wären wir übrigens wieder beim Thema PR und Vertrauen.

Am Ende bleibt deshalb nur eins (Surprise, Surprise): Restaurant aussuchen, hingehen, ausprobieren, fertig!

tl;dr

Täglich bewerten wir Dinge und Personen, online und offline. Ein Sensibilisierungsversuch.

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Edeka is(s)t bei Instagram – Wie wichtig ist visuelle Kommunikation?

Deutschlands zweitbeliebtester Supermarkt hat seit Anfang Oktober einen Account bei Instagram – und das finde ich sehr, sehr geil!

Denke ich an EDEKA, fällt mir sofort das millionenfach angeklickte YouTube Video „Supergeil“ mit Friedrich Liechtenstein ein, welches 2014 auch im deutschen Fernsehen zu sehen war. Zuständig für die unterhaltsamen Online-Filme der EDEKA Marke ist die Hamburger Kreativ-Agentur „Jung von Matt“.

Sucht man nach einer zeitgemäßen Imagekommunikation, kommt man nicht am Social-Media-Marketing vorbei. Auf Facebook, Youtube und nun auch Instagram hofft die Supermarktkette auf diejenigen zu treffen, die nicht mehr nur mit dem aktuellen TV-Spot zu erreichen sind. Das neue Social Media-Profil richtet sich an alle, die vor allem eines mit EDEKA teilen: die Liebe zu Lebensmitteln.

Ein altes Profil ist beispielsweise der Twitter-Account, den EDEKA jedoch das letzte Mal 2013 aktiv verwendete. Lebensmittel mit Worten zu beschreiben scheint lang nicht so erfolgreich zu sein, als einfach ein Bild davon zu zeigen.

#instafood, #foodpic, #yummy

Instagram hat weltweit mehr als 300 Millionen Nutzer, wovon in etwa 3 Millionen aus Deutschland kommen – Tendenz steigend. Darüber hinaus wächst kaum ein Social Network so rasant wie Instagram. Vor allem bei den jungen Internetnutzern (16 – 24 Jahre) gewinnt der Fotodienst deutlich an Bedeutung. Eine Studie aus den USA zeigt, dass insbesondere Teenager auf Instagram immer aktiver werden, wogegen das Interesse an Twitter, Google+ und auch Facebook langsam verloren geht.

Warum Instagram Einsatz in Unternehmen findet

Durch visuelle Kommunikation können Produkte lebhafter dargestellt werden. Es ist wichtig, dass die Bilder beim Betrachten eine positive Wirkung hervorrufen. Fotograf Boris Baldinger, welcher rund 7.000 Abonennten auf Instagram hat, sagte in einem in einem Gastbeitrag auf allfacebook.de: „Authentizität ist eines der wichtigsten Elemente, um auf Instagram erfolgreich zu sein. Zeigt, wie euer Brand oder euer Unternehmen tickt. Gebt einen Einblick in den Alltag.“

Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte – Wenn eine Firma ein gewisses Image von sich transportieren will, dann gilt es das auch mit Fotos zu zeigen.

In der heutigen Welt nehmen sich die Leute selten Zeit, etwas gründlich zu lesen. Das Internet ist vollgestopft mit Content. Es gilt also, die Aufmerksamkeit mit Bildern zu erhaschen. User neigen eher dazu, auf einen Beitrag mit Bild zu klicken. 2014 gab es in der deutschsprachigen Bevölkerung ab 14 Jahren rund 11,03 Millionen Personen, die Texte ohne Bilder langweilig fanden.

Schöne und authentische Fotos zu zeigen, reicht aber nicht. Durch Aktionen und Interaktionen wird man in Social Web überhaupt erst sichtbar und fördert seine Unternehmensvermarktung. Und was macht Edeka genau? Durch Rezeptvorschläge, witzige Sprüche und angepasste Hashtags versucht sich die Supermarktkette Gehör auf neuem Terrain zu verschaffen.

Rezepte á la EDEKA
Quelle: Screenshot edeka/Instagram
Quelle: Screenshot edeka/Instagram

 

Die Bilder für den Instagram-Account werden von Foodfotografen geschossen, die unter anderem für das Kundenmagazin „Mit Liebe“ arbeiten. EDEKA kündigte an, mehrmals pro Woche Obst und Gemüse, sowie bereits zubereitete Speisen und Rezepte zu präsentieren, um Lust auf gutes Essen zu machen – welches selbstverständlich im EDEKA-Markt erworben werden kann. Die Bildsprache hat meiner Meinung nach einen sehr hohen Wiedererkennungswert. Aber überzeugt euch selbst!

Edeka auf Instagram
Quelle: Screenshot edeka/Instagram

 

Rolf Lange, Leiter der Unternehmenskommunikation von EDEKA, erklärt auf der Webseite:

„Instagram ist für EDEKA in vielerlei Hinsicht eine relevante Plattform. Mit unserem Auftritt erreichen wir ein kreatives Umfeld mit einer sehr aktiven und vergleichsweise jungen Community, die stetig wächst und darum immer mehr Möglichkeiten bietet, diese Plattform auch als Reichweitenkanal zu nutzen. Auf Instagram lassen sich viele Entwicklungen frühzeitig beobachten und wer sich wie EDEKA leidenschaftlich mit Essen und Genussthemen beschäftigt, sollte hier vertreten sein.“

Da ich als Studentin eher selten gutes Essen zu Gesicht bekomme und es sich auf Instagram schon seit Jahren etabliert hat, sein Essen zu fotografieren, freue ich mich auf noch mehr #foodporn!

Linktipps zum Thema:

W&V: So inszeniert sich Edeka bei Instagram

BasicThinking: Wie wird man als Unternehmen auf Instagram erfolgreich?

WakeUp-Communications: So präsentieren sich Food-Marken auf Instagram

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Gebühren statt Werbung: Der neue Abo-Dienst YouTube Red

Weltweit nutzen Menschen die kostenlose Video-Plattform YouTube. Seit jeher gingen Werbung und YouTube Hand in Hand, doch in Zukunft soll sich das ändern: Das neue Bezahl-Abo YouTube Red wird in den USA bereits angeboten und soll auch bald in Deutschland erhältlich sein.

Quelle: Screenshot YouTube „Meet YouTube Red"
Quelle: Screenshot YouTube „Meet YouTube Red“

In den Staaten kann der Nutzer das Abo für 9,99 Dollar monatlich bestellen. Erwartungsgemäß dürften die Preise in Euro 1:1 umgerechnet werden. Dafür kann man sich alle Inhalte ohne lästige Werbung ansehen. Nach einer 30-tägigen Testphase kann das Abo bei Nichtgefallen mit einer einfachen Kündigung über die offizielle Seite beendet werden.

Dienste wie Netflix, Spotify oder Apple Music verlangen für ein Monats-Abo ebenfalls 9 oder 10 Euro. Auch hier möchte YouTube Red ansetzen: Im kommenden Jahr sollen exklusive TV- Produktionen angeboten werden. Für 2016 sind rund 10 Eigenproduktionen geplant, unter anderem eine zehnteilige Serie mit den Machern der Kult-Reihe „The Walking Dead“, sowie eine Abenteuer-Serie, die in der virtuellen Realität gespielt wird. Auch Produktionen mit hauseigenen YouTube-Stars wie PewDiePie sind zu erwarten. Mit all diesen Vorhaben wird YouTube etablierten Streaming-Portalen sichtlich Konkurrenz machen.

Es gibt noch weitere Vorteile: YouTube Red ermöglicht es, Videos auch offline anzusehen und Musik anzuhören. Innerhalb der monatlichen Gebühr bietet YouTube außerdem den Zugriff auf die gesamte Google Play Musikbibliothek, die mehrere Millionen Songs im Angebot hat. Nutzer, die bereits einen Google Play Music Account besitzen, erhalten YouTube Red völlig kostenfrei.

Für alle, denen Werbung nichts ausmacht, ändert sich nichts. Alle Inhalte können weiterhin von jedem Nutzer angeschaut werden, jedoch unter den altbekannten Bedingungen: vorgeschaltete Werbeanzeigen.

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„Ich bin dann mal live.“ – Periscope als PR Tool

Das soziale Netzwerk Twitter ist in den letzten paar Jahren zu einem unverzichtbaren Instrument für PR und Marketing geworden. Gerade als Tool für B2C Kommunikation ist Twitter hervorragend geeignet. In diesem Jahr hat das Unternehmen nun die neue App PERICSOPE auf den Markt gebracht, die denselben Weg wie „der große Bruder“ einschlagen könnte.

Was ist PERISCOPE und wie funktioniert es?

Periscope ist ein neuer Live-Streaming Dienst für Smartphones, der von Twitter ins Leben gerufen wurde. Die Nutzer haben die Möglichkeit sich Live-Streams von Twitter-Nutzern anzuschauen, denen Sie folgen, oder Sie können selbst ein Live-Video starten. Während des Streams können die Zuschauer Kommentare schreiben und wenn ihnen der Stream gefällt, mit einem Tippen auf die untere rechte Ecke, ein Herzchen vergeben. Ob die Videos auch als Wiederholung angeschaut werden können, kann man nach Ende des Livestreams selbst bestimmen.

Durch die Kommentar-Funktion können die Zuschauer in direkten Kontakt mit dem Streamer treten.
Durch die Kommentar-Funktion können die Zuschauer in direkten Kontakt mit dem Streamer treten.

Wie Unternehmen PERISCOPE nutzen können

Gerade bei Events bietet es sich an Periscope als Liveübertragungs-Tool zu nutzen. So kann man seinen Followern einen Eindruck von der Veranstaltung bieten, direkt auf Fragen und Feedback eingehen und einfach in den Dialog mit Kunden und Interessierten treten. Gerne werden bekannte Gesichter engagiert, um das Unternehmen auf Periscope zu vertreten. Auf der diesjährigen Automobilmesse in Frankfurt hat zum Beispiel der beliebte ProSieben-Moderator Joko Winterscheidt für den Automobilkonzern VW auf der App gestreamt. Joko ist über den Stand von VW gelaufen, hat die neusten Autos präsentiert und Fragen der Zuschauer an die Betreuer von Volkswagen weitergeleitet und direkt live beantwortet.

Aktive Periscope Nutzer

Zur Zeit wird Periscope vorallem in den Vereinigten Staaten genutzt, doch auch in Deutschland gibt es schon ein paar Unternehmen und Prominente, die den Dienst gekonnt einsetzen. Joko Winterscheidt, bekannt aus der ProSieben Show Circus Halligalli wurde hier schon erwähnt, aber auch sein ZDF-Kollege Jan Böhmermann, Moderator des Formats „Neo Magazin Royale“, hat eine Möglichkeit gefunden, den Streaming-Dienst einzusetzen. Jeden Mittwoch überträgt er einen Teil der Probe zu seiner Show über Periscope und  manchmal gibt es auch einen Stream während der Redaktionssitzungen.

 

Fazit

Periscope befindet sich, vorallem in Deutschland, gerade noch in den Startlöchern, doch das Potential ist immens. In den USA befassen sich schon viele große Konzerne mit dem neuen Tool und auch in Deutschland gibt es immer mehr Nutzer. Ich bin gespannt, welchen Stellenwert Periscope in Zukunft einnehmen wird und wann es, neben Facebook und Twitter, zum neuen „Must-Use“ in der PR Branche wird.

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Kann man schon so machen…

Quelle: truefruits.com
Quelle: truefruits.com

Pürierte Früchte aka Smoothies sind voll im Trend. Die Supermarktregale in den Obst- und Gemüseabteilungen sind voll mit den bunten Fläschchen. Dort fallen besonders die Smoothies der Marke True Fruits mit feschem Design und kecken Sprüchen auf den Flaschen auf. Im März diesen Jahres erschien die limitierte „Black Edition“. Mit diesem lieferte True Fruits seinen Kunden nicht nur ein außergewöhnliches Design, sondern auch wieder einmal einen amüsant provokanten Flaschentext:

„Hast du schon mal einer hässlichen Freundin, die aber total lieb ist ein Date besorgt? So fühlen wir uns gerade mit dem white, unserem wohl leckersten Smoothie, der aufgrund seiner blassen und unfruchtigen Optik leider viel zu selten in den Genuss eines knisternden Rendezvous mit Dir kommt. Was blieb uns also anderes übrig, als das Licht auszuknipsen, damit Du dich einzig und alleine auf seine inneren Werte konzentrieren kann. #schluckimdunkeln„

Dieser stieß allerdings einigen KundInnen sauer auf und es entwickelte sich rasch ein kleiner Shitstorm auf der Facebook Fanseite. Sexismus und Lookismus (die Diskriminierung einer Person aufgrund ihres Aussehens) lauteten die Vorwürfe. Nun gut, Shitstorms entwickeln sich ja mittlerweile ständig und überall. Schließlich darf jeder seine Meinung sagen, andere befürworten oder eben dagegen sein, man darf sich angegriffen fühlen und seinem Ärger Luft machen. Vorallem auf Social Media Plattformen hat man die Chance, sich direkt an ein Unternehmen zu wenden, gehört und vielleicht auch verstanden zu werden. Aber eben nur vielleicht.

Orientiert man sich an den gängigen Community Management Regeln, sollte ein Unternehmen auf einen Shitstorm verständnisvoll und defensiv reagieren, egal ob man die negative Kritik nachvollziehen kann oder nicht. Man kann es aber auch wie True Fruits machen: verständnislos und offensiv. Der Smoothiehersteller schießt sogar hart zurück, negative Kommentare werden mit Beleidigungen beantwortet und ins Lächerliche gezogen – alles natürlich in gewitzter, ironischer True Fruits Manier. In einem öffentlichem Statement via Facebook machen sie nochmal ganz klar deutlich, wie egal ihnen die Kritik ist und das sie zu Ihrem Flaschentext stehen:

Quelle: wuv.de
Quelle: wuv.de

 

 

 

Quelle: focus.de
Quelle: focus.de

Jeder PR-Mensch würde bei dieser Art von Reaktion die Nase rümpfen. Auch ich war anfangs etwas irritiert von diesem Verhalten seitens True Fruits. Schließlich spricht das gegen alles, was ich bisher bezüglich Community Management gelernt habe. Warum sollte ein Unternehmen so auf Kritik reagieren, noch Öl ins Feuer gießen und damit aus einem „Mini-Shitstorm“ einen deftigen Schlagabtausch inszenieren? Ich schaute mir das Ganze also etwas genauer an und stellte schnell fest, dass es sich um eine absolut gelungene Strategie handelt. Die Smoothiemacher generierten dadurch Aufmerksamkeit und vorallem überwiegend positives Feedback der Fans.

Man muss sich also nicht immer klein machen, sondern seinem Kurs treu bleiben und dazu stehen. Ein gewisses Risiko, Fans zu verlieren, besteht dabei natürlich immer – aber eben genauso die Chance treue Fans noch mehr an sich zu binden und Neue zu generieren. Natürlich kann man das nicht auf jedes Unternehmen und jede Situation beziehen. Im Falle von True Fruits ist das allerdings vollkommen zulässig, da die Fans diesen Humor kennen und lieben. Zudem sprechen sie sich gegen ständiges Rummäkeln und übertriebene Moralvorstellungen in Social Media aus. Dadurch haben sie sich Sympathie im Netz geschaffen. Man kann den Spieß also auch umdrehen, indem man sich eben nicht für seine Marke oder PR-Strategie entschuldigt. Zudem muss man sich auch immer die Frage stellen, ob es sich bei den Kritikern um potenzielle Kunden handelt, oder einfach um Menschen, die sich dazu berufen fühlen, Ungerechtigkeiten zu korrigieren. Vorallem bleibt Humor immer noch Geschmackssache.

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PR Tools für Social Media

Es ist lange her, seitdem Social Media ein Synonym für Facebook war. Die Anzahl an sozialen Kanälen ist exponentiell gestiegen, und sie steigt weiter.
Für jedes Hobby, für jede Spezialisierung steigen die Alternativen. Für Videos gibt es YouTube und Vimeo als Big Fish, Vine bietet sich vor allem für kleinere Videos an. Fotobegeisterte benutzen das Urgestein Flickr, die hippe Plattform 500px und die Smartphone Version Instagram. Für Musik gibt es Soundcloud, Live-Übertragungen gehen mit Twitch, Meerkat oder Periscope. Die Kommunikation untereinander kann mit Whatsapp, Snapchat, Facebook Messenger, Telegram erfolgen. Blogs können über WordPress, Blogger und Tumblr laufen. Für Berufliche Zwecke kann man Xing und LinkedIn benutzen. Facebook sollte mit Ello Konkurrenz bekommen. Twitter etabliert sich auch im deutschen Raum immer mehr. Sogar Dating ist mit Tinder als Social Media Kanal vertreten. Die Liste bewegt sich Richtung Unendlichkeitssymbol.

In der PR arbeitet man naturgemäß mit Social Media, ob man Kanäle betreut und bedient, oder überwacht. Das Problem der Vielfalt der sozialen Kanäle, ist ein Organisations- und Zeitproblem. Bevor 50 verschiedene Browser-Tabs abgearbeitet sind, kann direkt von vorne angefangen werden. Wir brauchen PR Tools, genauer gesagt: Social Media Monitoring Tools. Und davon gibt es, wie bei den Sozialen Netzwerken, Allrounder, Spezialisten und Alternativen. Eine kleine Auswahl:

 

Hootsuite

dashboard

Foto: Hootsuite (Presse Kit)

 

Hootsuite erstellt ein Dashboard aus verknüpften Kanälen. In einem Tab kann der Twitter Feed, die Facebook Timeline, Nachrichten, Listen oder Gruppen angezeigt werden. Zusätzlich stellt Hootsuite Untertabs zur Verfügung. Es können also verschiedene Dashboards mit den persönlichen Interessen angelegt werden. Zwar können bei Weitem nicht alle Kanäle mit Hootsuite verknüpft werden, aber es gibt einen hauseigenen Store, indem Drittanbieter beispielsweise ein Instagram oder YouTube PlugIn anbieten. Mit Hootsuite kann man aber nicht nur überwachen und organisieren, sondern Beiträge publizieren.Gleichzeitig erhält man eine Analysetool, um Reichweite und Klicks zu kontrollieren. Hootsuite ist ein Allrounder, der auch mobil auf allen großen Betriebssystemen funktioniert. Doch Hootsuite hat einen riesigen Nachteil: Es ist teuer.

Zwar gibt es eine kostenlose Version, doch damit lassen sich nur drei Kanäle verbinden, wobei ein Facebook Account zum Beispiel nicht ein Kanal ist, sondern das Profil, die Fanpage und jede einzelne Gruppe als eigener Kanal betrachtet werden. Auch auf die Analyse muss man verzichten. Bedeutet: Ohne Pro-Account ist Hootsuite kein brauchbares Monitoring Tool. Die Pro-Version kostet minimum zehn Euro im Monat, dafür erhält man 50 Kanäle, einen Analysebericht und andere begrenzte Optionen. Diese kann man für mehr Geld pro Monat erweitern.

 

Tweetdeck

tweetdeck.twitter.com:

Foto: Screenshot

 

Vom Aussehen fast identisch ist das von Twitter entwickelte Tweetdeck. Zwar kann man hier nur Twitter in dem Dashboard anzeigen lassen, aber dafür gleichzeitig mehrere Accounts. Tweetdeck ist eine gute Lösung für Twitteruser, mit mehreren Profilen und zahllosen Listen, die nach eigenen Wünschen angeordnet und angezeigt werden können. Somit hat man beim Monitoring komplett Twitter abgedeckt. Auch die Teamarbeit ist mittlerweile möglich, so können mehrere Personen über Tweetdeck auf den Account zugreifen. Noch eine spannende Funktion ist das schedulen von Tweets, also das Planen von Posts, was bisher nur über Drittanbieter wie Buffer möglich war. Eine mobile App gibt es allerdings noch nicht.

Das Tweetdeck ist kostenlos.

 

Feedly

feedly

Foto: Screenshot

 

Als bester RSS-Reader bezeichnet, erfüllt Feedly die RSS Vorteile in einem organisierten und anschaulichem Weg. Verfolgt man viele Blogs und Nachrichtenkanäle, ist Feedly ein Muss. Das Dashboard ist aufgeräumt, die Darstellung überzeugt mit einem simplen Design. Mit der Option Artikel für später zu speichern, direkt zu teilen oder mit Tools wie Pocket zu sichern ist Feedly ein tolles Tool. Aber Feedly ist ein geschlossenes System. Für Social Media Monitoring ist es kaum geeignet. Zwar ist es möglich Hashtags zu verfolgen, das reicht aber bei Weitem nicht. Eine Möglichkeit dieses System zu durchbrechen ist IFTTT (If This Then That), wodurch Verknüpfungen erstellt werden können. Dafür benötigt man jedoch einen Feedly Pro-Account, der mit 45 Euro im Jahr zwar verschmerzbar, aber natürlich nicht optimal ist.

 

IFTTT

ifttt

Foto: Screenshot

 

If This Then Than ist eine Automatisierung für Kanäle. Mit IFTTT lassen sich beispielsweise Tweets direkt auf Facebook teilen, Instagram Favoriten in der Pocket speichern, Retweets in einem Google Doc sichern und und und. IFTTT hat ein überdimensionales Potenzial, da Automatismen, genannt Rezepte, selbst erstellt werden können. Als Monitoring Tool ist es zwar nicht zu bezeichnen, doch lassen sich durch IFTTT die Kanäle bündeln und z.B. in Evernote abspeichern. Auch ist es kein Tool zum Posten von Beiträgen, dient jedoch zur Vereinfachung der Bedienung von Kanälen.

 

Fazit

Eine All-in-One Lösung gibt es nicht, auch nicht durch den Kauf einer Pro-Version. Alle Kanäle zu vereinen ist allein durch die Anzahl der Social Media Plattformen nicht möglich. Doch es existieren Tools, die das Monitoring und das Bedienen der Plattformen deutlich erleichtern. So kann man zwar nicht alles auf einen Tab, aber auf einige Wenige reduzieren. Nach eigenem Geschmack kann man sich so eine bunte Mischung aus Tools zusammenstellen. Dabei muss man jedoch immer beachten, inwiefern man den Drittanbietern vertraut, da man natürlich angreifbarer für Netzattacken wie Passwortklau usw. wird. Die simpelste Lösung zum Abschluss: Email. Mit Email kann man alle Benachrichtigungen vereinen, jedoch ist ein extra, von der privaten Mail abgekoppelter Account empfehlenswert.

 

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