PR-Fundsachen

PR-Studenten der Hochschule Darmstadt über Public Relations und Social Media

Hello again…

Alle Jahre (Semester) wieder vollzieht sich im PR-Schwerpunkt des Studiengangs Online-Journalismus ein kleiner Generationswechsel. Unsere Vorgänger haben sich im letzten Monat in ihre Bachelor- bzw. Diplomphase verabschiedet. Durch das Auslaufen des Diplomstudiengangs sind wir nun die ersten Bachelorettes und Bachelors, denen die spannende Aufgabe zu Teil wird, dem PR-Fundsachenblog alleine Leben einzuhauchen.

Vorab haben wir uns dazu entschlossen, die Struktur hinter den Kulissen zu verändern. Statt des gesamten Semesters wird sich ab sofort ein ausgewähltes Redaktionsteam um die Betreuung der PR-Fundsachen kümmern. Um unser Angebot breiter zu machen, befinden sich außerdem eine Facebook-Seite und ein Twitter-Kanal im Aufbau (dazu in Kürze mehr).

Die inhaltliche Ausrichtung des Blogs soll sich dagegen nicht wesentlich verändern. Tagesaktuelle und allgemeine Fragen der PR und der Online-Kommunikation wollen wir aus unserer Perspektive aufgreifen, um so die Branche und ihre Themen besser kennen zu lernen. Wir freuen uns, wenn dabei Beiträge entstehen, die auch für andere in der PR-Branche lesenswert sind.

Neben den PR-Fundsachen werden wir Studierende dieses Semester auch an zwei Projekten arbeiten. Am 23. Mai veranstalten wir auf der mediale*, der Werkschau des Fachbereichs Media an der Hochschule Darmstadt, die Konferenz Globales Lernen digital. In Zusammenarbeit mit dem Portal Globales Lernen der EWIK (Eine Welt im Internet Konferenz) wird es dort Vorträge geben und wir Studenten bereiten dafür unter anderem eine Reihe von PR-Workshops vor. Unsere zweite Gruppe erarbeitet momentan mit Absolventen unseres Studiengangs und Gründern der Agentur quäntchen + glück ein Veranstaltungsformat für Berufstätige, die im Web zu Hause sind. Mit “Tu was Gudes” soll ein Angebot im Stile von Web Montag, oder Twittwoch für Darmstadt entstehen. Projekte, über die wir Sie natürlich auf dem Laufenden halten werden.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen der PR-Fundsachen und freuen uns natürlich auch über Anregungen und spannende Diskussionen!

Wir sagen tschüss!

Fünf Monate lang haben wir, die Studierenden des siebten Semesters Online-Journalismus (Schwerpunkt PR) der h-da, euch über allerhand Wissenswertes aus der PR-Welt berichtet: wir erzählten über neue PR-Strategien mancher Unternehmen, analysierten die Social-Media-Welt und warfen einen Blick auf die Krisen-PR einiger Firmen nach deren Missgeschicke. Weiterlesen »

alumni meet media

Veranstaltung des Fachbereichs Media

Das Ziel steht fest: „alumni meet media“ am 29. Oktober 2011 am Mediencampus. Damit geht die Arbeit der PR-Projektgruppe aus dem Studiengang Online-Journalismus los, um eine Veranstaltung für und von ehemaligen Studenten des Mediencampus zu organisieren.

Warum das ganze? Ganz einfach: Die Media Studiengänge haben mittlerweile hunderte Absolventen erfolgreich in den Job gebracht. Viele von ihnen haben ihre Wurzeln nicht vergessen und möchten in Kontakt bleiben. Zudem hat auch die Vergangenheit gezeigt, dass der Kontakt zu Alumni vorteilhaft für Studierende ist. So werden den Studenten regelmäßig Praktika und Jobangebote durch Ehemalige vermittelt. Im Gegenzug werden diese eingeladen als Lehrbeauftragte an die h_da zurückzukehren.

Die Projektgruppe hat das Interesse aller Beteiligten abgeklopft und Alumni kontaktiert, die Workshops oder Vorträge anbieten wollen. Auf der anderen Seite haben sie versucht Studenten und Professoren mit ins Boot zu holen, damit sie Ausschnitte ihrer Studieninhalte an Alumni weitergeben können. Wer aber lieber seine eigene Leistung präsentieren möchte, kann sein Projekte auf der parallel stattfindenden kleinen Ausstellung tun. Dort werden ebenfalls viele Firmen als Ansprechpartner vor Ort sein.

Weiterbildung ist ein Thema des Tages, Erinnerungen wieder aufleben zu lassen ein anderes. Beim gemeinsamen Frühstück oder Mittagessen oder bei einer Campusführung können die Ehemaligen gemeinsam Erinnerungen aufleben lassen. Podiumsdiskussion und Filmeabend – sind nur einige weitere Highlights aus dem geplanten Programm.

Die ersten Hürden hat die Projektgruppe bestanden. Das Feedback von allen ist positiv, alle sind von der Idee begeistert und wollen ihren Teil beisteuern – dies ist nicht zuletzt der Überzeugungskraft, dem Handwerk, der PR zu verdanken.

Die nächsten Wochen werden das organisatorische Talent der Projektgruppe weiter herausfordern, die aus fünf Powerfrauen und einem Powermann besteht.

Wenn ihr Lust bekommen habt mitzumachen oder einfach nur dabei sein wollt, dann macht bei der Umfrage der Projektgruppe mit oder schreibt an alumni-meet-media@h-da.de

Übrigens: Auf folgender Website findet ihr alle Infos über die Media Studiengänge und den Mediencampus: www.mediencampus.h-da.de

Projektvorstellung: Vereinigung deutscher Wissenschaftler

Sollten Wissenschaftler nicht die Verantwortung für die Ergebnisse ihrer Forschung übernehmen? Sollten Wissenschaftler, die die Atombombe mitentwickelten, nicht darüber mitentscheiden können, wofür Atomwaffen eingesetzt werden?

1957 beantworteten 18 prominente Atomwissenschaftler beide Fragen mit einem eindeutigen Ja. Sie veröffentlichten in diesem Jahr die „Göttinger Erklärung“. In dieser sprachen sie sich öffentlich gegen eine atomare Bewaffnung der Bundeswehr aus. Mit diesem Zug überraschten sie die damalige Bundesregierung. Bundeskanzler Konrad Adenauer hatte nämlich erst wenige Tage zuvor gefordert, dass die Bundeswehr mit Atomwaffen ausgerüstet werden soll. Für ihn waren Atomwaffen eine bloße „Weiterentwicklung der Artillerie“.

Zwei Jahre später gründeten dieselben 18 Wissenschaftler dann die Vereinigung deutscher Wissenschaftler (VDW), um wissenschaftliche Forschung und Lehre mit Verantwortungsbewusstsein zu verbinden. Acht Studentinnen aus unserem Studiengang entwickeln in diesem Semester ein PR-Konzept für die VDW.

Die VDW hat momentan rund 400 Mitglieder. Dabei handelt es sind aber nicht ausschließlich um Naturwissenschaftler. Es werden auch Geistes- und Sozialwissenschaftler aufgenommen. Der Grund dafür ist leicht zu finden: Die Vielfalt ihrer Mitglieder ermöglicht es der VDW interdisziplinär zu arbeiten.

Die Idee der wissenschaftlichen Verantwortung spielt in der VDW immer noch eine zentrale Rolle. Sie will dafür sorgen, dass den Wissenschaftlern bewusst wird, dass ihre Forschung Folgen für die Gesellschaft hat. In der VDW werden also die möglichen militärischen, politischen, sozialen und ökonomischen Konsequenzen von wissenschaftlicher Forschung thematisiert.

Neben diesem Kernthema widmet sich die VDW aber auch weiteren Fragestellungen. So setzt sie sich weiterhin für Frieden sowie für Abrüstung ein und forscht zu Fragen der Nachhaltigkeit. In diesem Jahr stellte die VDW zum Beispiel  die sogenannte „Energiestudie“ vor. In dieser kritisierte sie die Energiepolitik der Bundesregierung und stellte eigene Lösungsvorschläge vor.

Wir haben unsere Recherchen zur VDW zu diesem Zeitpunkt abgeschlossen. Momentan beschäftigen wir uns intensiv mit dem Thema Markenbildung: Was macht die VDW besonders? Was bietet sie ihren Mitgliedern und den anderen Stakeholdern? Davon ausgehend wollen wir dann das Konzept entwickeln.

Momentan scheint es so, dass die Webseite der VDW in diesem Konzept eine große Rolle spielen wird. Deshalb haben wir uns auch schon mal genauer angesehen, wo die Schwächen der Webseite liegen könnten und uns auch schon erste Gedanken zu möglichen Veränderungen gemacht.

Wir sind dann mal da!

39 ist eine ziemlich hohe Zahl, oder? Nein? Für uns schon: 39 Studenten des Studiengangs Online-Journalismus haben sich in diesem Jahr für den PR-Schwerpunkt entschieden. So viele wie noch nie.

Und woran liegt’s? Im letzten Semester hatten die letzten Diplom- und die ersten Bachelorstudenten die Wahl zwischen Journalismus und PR. Nun sitzen also Viertsemester und Sechstsemester in einigen Lehrveranstaltungen zusammen.

Zehn dieser  39 Studenten werden in den nächsten beiden Semestern diesen Blog mit Beiträgen füllen. Wir hoffen, dass Sie viel Spaß mit unseren Artikeln haben werden.

Wir sind dann mal weg! Zwei Semester PR-Fundsachen im Schnelldurchlauf

Potzblitz. Kaum ein Jahr ist es her, da hat uns Daniel Rehn das digitale Staffelholz in die Hand gedrückt. Im Sommersemester 2010 begannen wir, 13 Online-Journalisten im Schwerpunkt Public Relations, für die PR-Fundsachen zu bloggen.

Heute, mehr als 60 Posts später, stehen unsere Nachfolger längst in den Startlöchern. Und während wir mit der Diplomarbeit auf die Zielgerade unseres Studiums einbiegen, drehen wir die Stoppuhr zwei Semester zurück.
Auf die Tasten fertig los! Ein kurzer Sprint durch unsere Zeit mit den PR-Fundsachen:

Social-Media-Newsrooms

Was steckt hinter dem Trend ‚Social Media Newsroom’?“, fragt Isabelle Hein in ihrem ersten Fundsachen-Artikel im April 2010. Die Antworten lassen nicht lange auf sich warten. In mehr als 33 Kommentaren diskutieren die Fundsachen-Leser über Social-Media-Newsrooms als PR-Instrument.

@telekom_hilft

Vom Newsroom ins Kundencenter. Jan Stockmann untersucht im Mai 2010 den Kunden-Support via Twitter am Beispiel @telekom_hilft. Aus den damals rund 2000 Followern sind inzwischen über 11.000 geworden. Der „Schritt in Richtung Kunde“ scheint ein Schritt in die richtige Richtung gewesen zu sein.

Like-Button

Unvorstellbar, aber es gab eine Zeit vor dem Like-Button. Erst seit April 2010 können wir den Like-Button außerhalb von Facebook einfügen und klicken. „Kleine Funktion, große Wirkung“, analysiert Sebastian Rudolph und unseren Nachfolgern sei hiermit auf die To-Do-Liste geschrieben: „Like-Button in die Fundsachen integrieren!“

BP

Einen Dislike-Button hätte die PR von BP nach der Öl-Katastrophe im Golf von Mexiko verdient. „Ein Desaster, das einem Drama gleicht. Einem Trauerspiel mit BP in der Hauptrolle. Eine Tragödie in fünf Akten“, beginnt Sebastian Rudolph seine „etwas andere Betrachtung“ des Unglücks, das über Wochen die mediale Berichterstattung bestimmt.

Mehr Wert schaffen – Social Media in der B2B-Kommunikation

Im Juni 2010 präsentiert Prof. Dr. Thomas Pleil die frisch veröffentlichte Studie „Mehr Wert schaffen – Social Media in der B2B-Kommunikation“.  Unsere Kommilitonen des Vorgängerjahrgangs hatten sie im Namen des Instituts für Kommunikation und Medien (IKuM) und im Auftrag der Profilwerkstatt erarbeitet. Uns bleiben Lob, Dank und Anerkennung für diese Leistung und ein ausführlicher Bericht über das achte Forum für Vordenker, in dessen Rahmen die Studie vorgestellt wurde.

Flattr

Jan-Kristian Jessen beschäftigt sich mit der Frage, ob Nichtregierungsorganisationen (NGOs) Flattr zum Fundraising einsetzen könnten. „Lohnt sich nicht“, sagen Gesine Gernand von Amnesty International und Volker Gaßner, Teamleiter Presse, Recherche und Neue Medien von Greenpeace. Flattr reagiert und wartet zum Jahreswechsel mit einigen neuen Features auf. Was die Fundsachen damit zu tun haben und ob sich PR-Studenten eines Tages via flattr ihre Semestergebühren finanzieren, weiß nur der Wind.

Google Street View

Was a PR-Gaudi im Allgäu. Nicht Berlin, Frankfurt, Köln, Hamburg oder München ist als erste Stadt in Deutschland bei Google Street View zu sehen. Nein, eine kleine Gemeinde im schönen Allgäu zeigt es den Großen: Oberstaufen. Andreas Leiser schreibt über den PR-Coup aus der bayrischen Provinz.

Zukunft Online-PR

November 2010. Nach monatelanger Vorbereitung ist es endlich soweit: Zukunft Online-PR – Das Seminar findet in der Exlibris-Konferenzetage in Darmstadt statt. Ein halbes Jahr hatten wir uns im Rahmen eines Semesterprojekts mit der Konzeption, Planung und Vermarktung des Seminars beschäftigt und die zweitägige Schulung für 14 Teilnehmer vorbereitet. Erfahrene PR-Praktiker wie Uwe Knaus (Manager Unternehmenskommunikation Daimler AG), Stephan Fink (Fink & Fuchs Public Relations AG) und Prof. Dr. Thomas Pleil vermitteln den Teilnehmern einen praxisnahen und wissenschaftlich fundierten Einblick in die Chancen und Risiken von Social Media in der Unternehmenskommunikation. Übrigens: Auch nach dem Seminar versorgen Sie Jan Stockmann und Sebastian Rudolph mit aktuellen News aus der Welt der Online-PR – Follow @ZukunftOnlinePR!

Die PRaktiker

Ein kleines Schmankerl kurz vor Weihnachten. Aus der Serie “Die PRaktiker” wird ein eBook. Seit Sommer 2009 stellen wir Kommunikationsverantwortlichen aus Unternehmen, Agenturen, Verbänden und öffentlichen Einrichtungen drei Fragen: Wie wird man eigentlich PR-Praktiker? Welche Fähigkeiten muss man mitbringen, und wie verändern Web und Social Media den Beruf? Entstanden ist ein umfassendes Bild der Arbeitswelt (Online-)PR. Das eBook “Die PRaktiker” bündelt alle geführten Interviews kompakt auf 44 Seiten. Das Institut für Kommunikation und Medien dankt allen Gesprächspartnern sowie der Software AG, die das eBook finanziell förderte, für ihre wertvolle Unterstützung.

Jahresrückblick

Da geht es hin, das Jahr 2010. Yvonne Lenger blickt zurück auf das PR-Jahr, auf Schäuble und Offer, auf Greenpeace und Nestlé, auf die Bahn und Stuttgart 21.

RSS-Feeds

Das neue Jahr beginnt mit einem kleinen Schock: „RSS Is Dying, and You Should Be Very Worried“, schreibt Webdesigner und Blogger Kroc Camen und sorgt für heftige Diskussionen um die Zukunft des RSS-Feed. Wir sind besorgt. Lena Tischer bloggt „RSS – Am Rande des Abgrunds“ und wir feiern den Feedreader.

Fußball auf Facebook

Großer Sport im Januar. In zwei Blogposts analysiert Jan-Kristian Jessen, wie deutsche Fußball-Bundesligisten das Social-Network Facebook zur Kommunikation mit ihren Fans nutzen. Sein Fazit: Strategie scheint für viele Vereine nur auf dem Platz eine Rolle zu spielen – im Social Web sucht man sie vergebens. Im Februar schließlich der Nachschuss von Andreas Leiser: “Fußballer auf dem ‘Social-Media’-Spielfeld“.

Centralstation Darmstadt

Und abseits der Fundsachen? Im Wintersemester 2010/2011 entwickeln wir eine Social-Media-Strategie für die Centralstation Darmstadt. Wir schulen die Mitarbeiter des Kulturbetriebs in Medienrecht, Content-Produktion, Kommunikation im Social Web und entwickeln gemeinsam Social-Media-Guidelines. Wir bedanken uns auch an dieser Stelle für die tolle Zusammenarbeit und wünschen viel Spaß und Erfolg bei der Umsetzung!

Schlussspurt vollbracht. Auch wenn Sie in den kommenden Wochen noch von einigen „Nachzüglern“ lesen werden, ist es nun Zeit Ihnen, liebe Fundsachen-Leser, für Ihre Likes, Ihre Shares, Ihre Kommentare, Ihr Lob und vor allem Ihre Kritik zu danken. Erst durch Ihr Feedback wird dieses Lehrblog richtig lehrreich. Wir wünschen Ihnen viel Spaß mit unseren Nachfolgern. Der letzte Diplom-Jahrgang trifft auf den ersten Bachelor-Jahrgang. Es wird ein Massenstart. Wir sind gespannt und wünschen Euch viel Spaß auf eurem Lauf durch die nächsten zwei Semester. Hier ist das Staffelholz!

Die Übergabe des Staffelholzes – Das nächste Semester naht

Mit dem 28. Februar 2010 endete für meine Kommilitonen und mich nicht nur das Wintersemester 2009/2010 an der Hochschule Darmstadt, sondern auch unsere offizielle, zweisemestrige Zeit des Austobens auf den PR-Fundsachen. Denn Ende März, wenn die Semesterferien enden (und wir als aktuelle Achtsemester mitten in unserer Diplomarbeitsbearbeitug stecken), wird die nächste Gruppe Studenten, die sich für den Studienschwerpunkt Öffentlichkeitsarbeit/Online-PR entschieden hat, das Blog-Staffelholz von uns übernehmen und von da an ihr professionelles Unwesen treiben.

Aus diesem Grunde kam/kommt es in den letzten/nächsten Tagen zu einem letzten Artikelauflauf an Texten und Interviews, die sich über Tage und Wochen in der Warteschleife die Beine in den Bauch gestanden haben.

Auch im Namen meiner Kommilitonen möchte ich mich an dieser Stelle herzlich bei allen Lesern, Kommentatoren und Verlinkenden bedanken, die uns im vergangenen Jahr auf diesem bloggigen Weg ein Stück weit durch unser Studium begleitet haben. Es hat uns Spaß gemacht uns hier ausprobieren und Erfahrungen zur Thematik sammeln zu dürfen.

Und so wünschen wir zum einen unseren Nachfolgern viel Erfolg und alles Gute und zum anderen den Freunden der PR-Fundsachen ein interessantes neues Sommerhalbjahr!

Die hessische Film- und Medienakademie

Da die Projektgruppe “Pilgerhaus Weinheim” hier bereits vorgelegt hat, ist es nun an der Zeit, dass auch wir etwas über unseren Projektpartner erzählen. Denn natürlich müssen sich nicht alle PR-Studenten im Rahmen der Vorlesungsreihe “PR-Agentur” um einen Kunden prügeln.

Unser zweiter Projektpartner in diesem Sommersemester ist die hessische Film- und Medienakademie (kurz hFMA). Noch nicht viel davon gehört? Schon okay – das sollen wir ja ändern.

Die hFMA gibt es erst seit 2007 und steckt somit also noch in den Kinderschuhen. Ihr Ziel ist es, die 13 staatlichen Hochschulen in Hessen, die sich mit dem großen Bereich “Medien” befassen, zu vernetzen. So bietet sie hochschulübergreifende Lehrangebote an und will eine Austauschplattform für die Studenten, die Hochschulen und die Medienbranche werden. Nur um ein paar wenige der ehrgeizig angestrebten Ziele zu nennen.

Während der Ist-Analyse haben wir uns bislang ausführlich mit der hFMA auseinandergesetzt, die bisherige Homepage angesehen, die Presseclippings ausgewertet, mit Professoren und Pressesprechern der beteiligten Hochschulen gesprochen und uns bei ein paar Studenten umgehört. Als nächstes müssen wir entscheiden, in welchen Bereichen PR momentan am sinnvollsten ist und uns weitere Strategien überlegen.

Das Semesterende naht mit großen Schritten und die Zeit scheint wie immer viel zu kurz, aber die Arbeit läuft und wir werden auch weiterhin an dieser Stelle über unsere Fortschritte berichten. Versprochen.

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