Die PRaktiker (11): Markus Walter

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Steckbrief zur Person

Name: Markus Walter

Alter: 41 Jahre

Aktuelle Tätigkeit: Markus Walter ist Geschäftsführer der PR-Agentur Walter Visuelle PR GmbH in Wiesbaden. Mit seinem Team berät er Unternehmen der IT-, Beratungs- und Hightech-Branche in allen Fragen der Pressearbeit. Typisch für die PR-Agentur ist der Einsatz spezieller PR-Bilder, um die klassischen PR-Botschaften in Texten zu unterstützen. Außerdem bloggt er auch zum Thema „Visuelle PR“ und hält praxisbezogene Seminare, unter anderem bei der depak Deutsche Presseakademie in Berlin. Als Gründungscoach bietet Markus Walter zudem Startups und jungen Unternehmen staatlich geförderte Marketing- und PR-Coachings an.

PR-Fundsachen: Herr Walter, wie sind Sie zur PR gekommen?

Markus Walter: Ich habe nach meinem Studium der Elektrotechnik eine Weile im Vertrieb von kooperative Marketinglösungen für IT-Unternehmen gearbeitet. Meine Frau war in dieser Zeit bereits seit längerem journalistisch sowie in der PR tätig. Damals – das war 1996 – haben wir uns überlegt, dass sich, wenn wir unser Know-how aus dem Vertrieb mit dem aus der PR bündeln, zusätzliche Mehrwerte für Unternehmen erreichen lassen. Unsere Vision war es, für Kunden nicht nur imageaufbauend zu arbeiten, sondern gezielt vertriebsunterstützende Pressearbeit anzubieten. Das war quasi der Grundstein für unsere PR-Agentur. Auch heute noch liegt unser Fokus darauf, mit Blick über den Tellerrand integrierte Maßnahmen zu generieren, in die Vertrieb und Marketing eingebunden sind. Das unterscheidet uns von vielen anderen Agenturen!

Unser Anspruch ist es, dem Kunden durch unsere PR-Dienstleistungen einen größtmöglichen Nutzen zu bringen. Daher steht eine strategische Beratung inklusive SWOT-Analyse, Zielgruppendefinition und Herausarbeiten der Alleinstellungsmerkmale stets am Anfang einer Zusammenarbeit mit unseren Kunden, so dass die – oft geringen Budgets gerade bei kleinen und mittelständischen Firmen – sinnvoll eingesetzt sind und die größtmögliche Wirkung entfalten können.
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Die studentische Facebook-Krux: Wie privat kann und darf ich sein?

Mit „Wer bin ich – und wenn ja, wie viele?“ hat Richard David Precht einen der Bestseller der letzten beiden Jahre produziert. Keine Buchhandlung, kein Bahnhofskiosk, keine Liste der beliebtesten Bücher, wo sein Werk fehlen durfte. Ich muss gestehen, ich habe es nicht gelesen und habe es ehrlich gesagt auch nicht vor, allerdings ist die titelgebende Frage eine zu schöne Steilvorlage für meine folgenden Überlegungen, als dass ich sie hätte liegen lassen können.

Wenn es nämlich einen Ort gibt, an dem man sich – gerade als Student im Bereich der Kommunikationswissenschaften / der Online-PR / der Öffentlichkeitsarbeit – intensiv mit seinen unzähligen Identitäten beschäftigt, dann ist es das Web. Innerhalb unseres Kurses gab es so manche Diskussion über die Art und Weise, wie ich mich in der Öffentlichkeit des Social Web geben kann, darf und sollte. Die Krux für „erfahrene Greenhorns“ wie uns und auch andere sind jedoch boomende Social Networks wie Facebook, die sämtliche Grenzen der eigentlich klar verteilten Identitäten verschwimmen lassen.

Ein Beispiel: Das bei Studenten (noch) beliebteste Netzwerk StudiVZ bietet einen sehr klaren, – bei entsprechenden Einstellungen – privaten Rahmen, der in der Grundüberlegung für die Kommilitonen und Freunde an anderen Hochschulen, Universitäten und Co. gedacht ist, um in Kontakt zu bleiben und ab und an auch mal in einer der zahllosen Gruppen mitreden zu können. Man kann sich im übertragenen Sinne von einer Seite zeigen, die man seinen Freunden auch auf dem Campus, in einer Vorlesung oder während einer Pause in der Mensa offenbaren würde. Immer mit dem Wissen, dass es in einem entsprechenden Raum des Webs geschieht, den man spätestens mit dem Ende des Studiums als solchem nicht mehr in der bekannten Häufigkeit frequentieren wird, falls überhaupt.

Für ein Businessnetzwerk wie XING oder LinkedIn hingegen gelten andere, seriösere Regeln, die allerdings ebenso wie bei StudiVZ direkt als solche wahrgenommen und verstanden werden können. Es geht, wie der Zusatz schon sagt, ums Business, bei dem ich ganz bestimmt nicht mit einem Profilbild, das bei der letzten Wohnheimparty entstanden ist, glänzen möchte. Dafür wird dieses Profil – gerne auch mit Beginn des Studiums zur Chancenoptimierung bei der Praktikumssuche und Co. erstellt – noch zu lange Bestand haben.

Was uns zur angesprochenen Facebook-Problematik führt. Wenn StudiVZ das Äquivalent zu Jeans und T-Shirt am Campus darstellt, dann steht XING für den Anzug mit Krawatte im Büro, währenddessen Facebook die halboffizielle Afterwork-Firmenmottoparty zum 40. Geburtstag des Chefs am Casual Friday ist. Kurzum, ein – wenn man nicht aufpasst – hervorragendes Imagefettnäpfchen zum mit Anlauf hineinspringen.

Denn die Frage, wie privat man sich nach Dienstschluss gegenüber den Kollegen von nebenan, aber auch den extra eingeladenen Freunden des Vorstandes / Mäzenen des Unternehmens / Sponsoren der nächsten Konferenz gibt, ist für Studenten, die kurz vor dem Schritt in die Berüfstätigkeit stehen, mit Blick auf Facebook eine ganz ähnliche.

War der virtuelle Schneemann mit Brüsten früher eine willkommene Abwechslung auf der Profilpinnwand, könnte er heute für die ein oder andere Verlegenheit sorgen, sollte ein Kontakt, der nicht dem privaten Umfeld entstammt, diesen zu sehen bekommen. Dumm nur, dass die Freunde von damals diesen Schluss nicht immer als solchen ziehen, da ihnen die Ausmaße einer möglichen (Online-)Reputationsschädigung – im Gegensatz zu uns – nicht ganz so geläufig sind.

Markus Sekulla hat sich vor Kurzem mit einer nicht ganz ähnlichen Problematik befasst, die aber auf der selben Basis ruht: Was macht man mit einem Facebook-Account, der seit Monaten, wenn nicht gar schon Jahren auf rein privater Ebene genutzt und entsprechend aufgebaut wurde? Allen Freunden aus der Schule, dem Verein oder Bekanntenkreis zu sagen, dass sie zum Wohle des eigenen Reputationsmanagements nicht mehr unbedacht auf die Pinnwand posten oder kommentieren sollen ist nur in der Theorie sinnvoll. In der Praxis löscht man schließlich fast täglich unpassende Einträge, die trotz allem beabsichtigt wie unbeabsichtigt – ich sage nur Quiz-Apps – noch dort auftauchen, immer in der Hoffnung, dass sie niemand anderes dort gesehen hat.

Für Twitter fand Sekulla den sehr praktikablen Ansatz, dass man mit zwei oder mehr Accounts eine ganz gute Schiene fahren könne: Einer für’s Private (bei Bedarf auch aus der public timeline entfernt), einer für die Öffentlichkeit. Ein Ansatz, wie ich ihn persönlich auch bevorzuge, getreu dem Motto „am Tage Bruce Wayne, nachts Batman“.

Es bleibt die Frage: Lässt sich die „doppelte Identität“ zur Wahrung der Privatsphäre und gleichzeitigem Networking für die Zukunft bei Wunsch auch auf Facebook anwenden? Tendenziell ja, via Fanpage. So kann man sich direkt zu seinem Themengebiet äußern, ohne die Freunde mit PR-Theorien und Co. zu belangen, die ihnen sehr wahrscheinlich sowieso nichts sagen würden, während die gesammelten und auf die Page hingewiesenen (Social Media-)Kontakte sich bei Bedarf einklinken und mitdiskutieren können.

Doch stellt sich im Gegenzug eine Frage, die ebenso angebracht erscheint: Ist eine solche Herangehensweise für einen (engagierten) Studenten überhaupt schon sinnvoll?

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Die Übergabe des Staffelholzes – Das nächste Semester naht

Mit dem 28. Februar 2010 endete für meine Kommilitonen und mich nicht nur das Wintersemester 2009/2010 an der Hochschule Darmstadt, sondern auch unsere offizielle, zweisemestrige Zeit des Austobens auf den PR-Fundsachen. Denn Ende März, wenn die Semesterferien enden (und wir als aktuelle Achtsemester mitten in unserer Diplomarbeitsbearbeitug stecken), wird die nächste Gruppe Studenten, die sich für den Studienschwerpunkt Öffentlichkeitsarbeit/Online-PR entschieden hat, das Blog-Staffelholz von uns übernehmen und von da an ihr professionelles Unwesen treiben.

Aus diesem Grunde kam/kommt es in den letzten/nächsten Tagen zu einem letzten Artikelauflauf an Texten und Interviews, die sich über Tage und Wochen in der Warteschleife die Beine in den Bauch gestanden haben.

Auch im Namen meiner Kommilitonen möchte ich mich an dieser Stelle herzlich bei allen Lesern, Kommentatoren und Verlinkenden bedanken, die uns im vergangenen Jahr auf diesem bloggigen Weg ein Stück weit durch unser Studium begleitet haben. Es hat uns Spaß gemacht uns hier ausprobieren und Erfahrungen zur Thematik sammeln zu dürfen.

Und so wünschen wir zum einen unseren Nachfolgern viel Erfolg und alles Gute und zum anderen den Freunden der PR-Fundsachen ein interessantes neues Sommerhalbjahr!

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Linktipp: 50 eBooks rund um Social Media-Marketing

Wer am Wochenende nichts mit seiner freien Zeit anzufangen weiß, dem sei ein Blick in die von Stefan Petersen erstellte Liste mit nicht weniger als 50 eBooks und Whitepapers rund um Social Media mit dem Schwerpunkt Marketing ans Herz gelegt.

Neben vielen Studien und Werken von Renommierten aller Couleur (Edelman, Nielsen, Economist, …) gibt es auch handwerkliche Anleitungen mit Tipps und Tricks rund um Social Media, Communities und Markenbindung bis hin zu Social Media-Nutzungszahlen und Co., die im Schnitt maximal ein Jahr alt sind – falls überhaupt. Wie bereits erwähnt, ein Blick lohnt sich, aber man sollte viel Zeit dafür einplanen.

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Die PRaktiker (6): Torsten Herrmann

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Steckbrief zur Person

Name: Torsten Herrmann

Alter: 40

Aktuelle Tätigkeit: Inhaber einer PR- und Marketingberatung

PR-Fundsachen: Herr Herrmann, wie sind Sie zur PR gekommen?

Torsten Herrmann: Durch Zufall. Ich musste während der Bewerbungsphase nach meinem BWL-Studium arbeiten und nahm einen Studentenjob an (ich studierte immer noch Philosophie), bei dem es 22 Mark pro Stunde gab. PR hatte ich aus heute unerfindlichen Gründen überhaupt nicht auf dem Schirm. Dann habe ich lange nachgedacht und schließlich das Angebot des Agenturinhabers angenommen.
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Studentische PR-Weblogs: Das Bloggen der Anderen

Wird man nach guten PR-Weblogs gefragt, dann fallen dem geneigten Kenner in der Regel innerhalb kürzester Zeit eine gute handvoll Blogs ein, die allesamt von etablierten und anerkannten Köpfen der Branche geführt werden. Wenn man allerdings nach Weblogs derer fragt, die sich gerade in Form eines Studiums auf dem Weg in Richtung Public Relations und Öffentlichkeitsarbeit bewegen, dann beginnt das Überlegen.

Um diese kleine Lücke zu füllen wage ich deshalb den Blick über den CampusTellerrand hinaus und präsentiere die bloggenden Kommilitonen von heute, die die Kollegen von morgen sein könnten.

Da wären beispielsweise gerade richtig aktiv werdende Public Relations Studierende Hannover, kurz PRSH.
Hinter diesem Kürzel verbergen sich Studenten der Studiengänge Public Relations (B.A) und Kommunikationsmanagement (M.A) der University of Applied Sciences Hannover, die sich zu einem Verein zusammengeschlossen haben und nicht nur über ihre Aktivitäten (Exkursionen, Kongressbesuche und die geplante Einführung der Hannoverschen PR-Gespräche) berichten, sondern auch zum aktuellen PR-Geschehen Stellung beziehen wollen. Der Clou an der Sache: Sämtliche Aktivitäten des Vereins geschehen, wie man dem Blog entnehmen kann, außerhalb der eigentlichen Studienzeiten. Denn damit möchte man nicht nur sich selbst, sondern auch den Studiengängen in Hannover etwas Gutes tun. Ein Vorhaben, dass trotz des sehr jungen Blogalters (offizieller Page-Launch war der 25. Dezember) alsbald erreicht werden dürfte, sodass man eine Nichtbeachtung des „Jünglings“ nach Betrachtung der ersten Beiträge tunlichst unterlassen sollte.

Bislang mehr Meriten hat sich dagegen das offizielle Begleitblog zum LPRS>>Forum verdient, das in diesem Wintersemester mit den Vorbereitungen für die im April 2010 zum fünften Mal stattfindende Tagung in die nächste Runde geht. Auch hier handelt es sich um einen Verein, der im Juli 2004 von PR-Studenten der Universität Leipzig gegründet wurde, um „einen nachhaltigen Beitrag zur Verbesserung des Lehrangebots und der Zukunftsperspektiven der Studenten zu leisten“, wie es auf der Vereinsseite heißt. Aus den ursprünglichen sieben sind mittlerweile über 150 Mitglieder geworden (Studenten, Alumni, Professionals und Praktiker), die dem Verein hilfreich zur Seite stehen.
Zu sehen, wie sich die Studenten immer wieder aufs Neue aus den Vorbereitungsphasen der Tagungen melden, um dem LPRS>>Forum die entsprechenden Konturen zu verpassen, ist eine Freude – vor allem dann, wenn man selbst bereits ähnliche Veranstaltungen mitorganisiert hat und weiß wie aufreibend das alles sein kann, nur um in der Hochzeit, pünktlich zum Starttermin, in Freude an der Sache, der PR und den Gästen umzuschlagen. Angetan hat es mir persönlich dabei die Nachbereitung der Foren, wenn besprochene Themen nochmals aufgegriffen und mit dem aktuellen Geschehen auf eine Linie gebracht werden.

Im südlichsten Süden, genauer genommen an der FH Joanneum im österreichischen Graz, finden sich wiederum die Studenten von Heinz Wittenbrink, die nicht als Kurs oder Projektteam des Studiengangs Journalismus und Public Relations als solches, sondern im Gros jeder für sich die Welt des Social Web erkunden. Ein paar Wenige dieser Runde konnten wir im Januar 2009 im Rahmen der Zukunft-Online-PR bei uns in Dieburg begrüßen, wobei sich drei Kommilitonen im Oktober 2008 zur WG3.0 (ein klasse Wortspiel, wie ich finde) zusammengeschlossen haben und unter anderem nun in unregelmäßigen Abständen über ihr Weblog ihre wg3null pottkaffe-Podcasts ausschenken.

Leider nicht mehr aktiv ist hingegen das von Studenten der Fachhochschule Osnabrück am Standort Lingen (Ems) geführte Weblog prethik.de, das sich einst die Frage stellte, ob PR Ethik brauche und sich über das Seminar hinaus damit befasste. Eine Frage, die heute – gerade nach der geforderten Abschaffung des PR-Ethikrates – aktueller denn je erscheint.

Nachtrag: Sollte jemand noch weitere studentische PR-Blogs kennen, so soll er oder sie sich nicht scheuen diese in den Kommentaren zu nennen, um die Liste gerne noch ein wenig wachsen zu lassen 😉

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Social Media-Statistiken: Die Schere zwischen Account haben und Account nutzen

Mit dem frisch erschienen PR-Trendmonitor für den Oktober 2009 haben news aktuell und Faktenkontor wieder eine Vielzahl von Statistiken rund um die Arbeitslandschaft der deutschen Pressestellen und PR-Agenturen auf den Markt geworfen.

Doch abseits von Zufriedenheitsstudien und Einkommensfragen richtet sich der Blick auf den Abschnitt „Social Media“ (ab Folie #61). Neben der mittlerweile vielerorten diskutieren Frage über Sinn und Unsinn eines Social Media Newsrooms (einen sehr netten Ansatz gibt es meiner Meinung nach bei mediaquell) interessieren die Umfrageergebnisse auf Folie #66. Dort wird nämlich ganz direkt gefragt: „Bei welchen Web2.0-Angeboten haben sie einen persönlichen Account?“.

In der Aufzählung fanden sich XING, Facebook, Twitter, Youtube, meinVZ, flickr, MySpace und Mister Wong wieder, ergänzt um die Möglichkeit, dass man bei keinem der genannten Dienste einen Account besitze.

Die angegebenen Werte sollten gemeinhin Grund zum Jubeln geben, schließlich wagen sich dem Anschein nach mehr und mehr ins Social Web. Allerdings geben die Zahlen keinerlei Rückschluss darüber, ob die Accounts denn auch tatsächlich genutzt werden. Und hier stellt man sich aus meiner Perspektive gesehen selbst ein Bein, da die Fragestellung mit „Welches der Web2.0-Angebote, bei denen sie einen persönlichen Account haben, nutzen sie aktiv regelmäßig?“ hätte ergänzt werden müssen. Wurde es aber nicht.

So verwundert es nicht, dass Sachar Kriwoj als einer der ersten meint, dass die angegebenen 32 Prozent bei den Twitterzahlen der Pressestellen um 30 Prozent zu hoch ausfielen. Und weitere ähnliche Meinungen folgten, die die Zahlen ähnlich skeptisch sehen.

Solange die Fragestellung dem Thema nicht angemessen formuliert ist, geben die Zahlen nur sehr bedingt ein reales Bild des Medien- bzw. Web2.0-/Social Media-Nutzungsverhaltens der deutschen Branchen ab.

Bleibt zu wünschen, dass im nächsten Trendmonitor eine Erweiterung eben dieser Frage stattfindet.

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Die PRaktiker (2): Christian de Vries

Christian de Vries

Steckbrief zur Person

Name: Christian de Vries

Alter: 46

Aktuelle Tätigkeit: Kommunikationsberater – und wenn es die Zeit zulässt auch Blogger und Twitterer

PR-Fundsachen: Herr de Vries, wie sind Sie zur PR gekommen?

Christian de Vries: Durch einen eigenen Entschluss. Ich hatte mehr als zehn Jahre als Redakteur für verschiedene Tageszeitungen gearbeitet und irgendwann war das Gefühl da, alles geschrieben zu haben. Also schaute ich mich um und versuche mich seither in der PR – mit allen Fehlern, die man in der beginnenden Selbstständigkeit machen kann. Also auch: viel gelernt. Ich hatte sehr schnell sehr interessante Kunden und habe mich in deren Materie eingearbeitet. Mein Spezialgebiet bis heute: Mittelstand und Spezialisten.
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