PR-Fundsachen

PR-Studenten der Hochschule Darmstadt bloggen und podcasten zu Public Relations und Web 2.0

Will Robert Basic sein Blog auf eBay versteigern?

Dienstag 6. Januar 2009 von Ivana Buljan


Kein anderer Blogger ist besser verlinkt als Robert Basic. Jetzt will er sich trennen – von seinem Weblog “Basic Thinking”.

“Traditionell halte ich es beim Bloggen so, dass ich rund alle 12-24 Monate was Neues starte”, schreibt Robert Basic als Einleitung in seinem Blog. ”Der Gedanke, so ein etabliertes Blog aufzugeben, reizt mich ausgesprochen, zugegeben. Das radikale Element gefällt mir, mir nix dir nix die Zelte abzubrechen.”

Er möchte natürlich weiterhin bloggen. An anderer Stelle, aber es soll weitergehen. Natürlich bleib er im Netz, nur mit einem neuen Namen. Aber ist Basic nicht sein Name? Und heißt das Blog nicht “Basic Thinking”? Muss man also Namensvetter sein, um auf “Basic Thinking” zu bloggen? Kann auch ein Müller oder Schmidt an seiner Stelle bloggen und wenn das möglich ist, was soll das Ganze dann kosten? Basic schreibt, dass “alles zwischen 10-100k” denkbar sei und dass die Chancen, diese Idee in die Tat umzusetzen bei mindesten 50:50 liegen.

Was sagt Ihr? Soll er es machen oder bloß nicht?

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Blogs vs. Lifestreams vs. Twitter

Samstag 3. Januar 2009 von Stefan Herber


“Blogs sind nicht tot, Twitter ist nicht sinnlos und Lifestreams sind nicht kalt und leblos”. Das ist das Fazit von Jan Tißler auf die Frage, ob Lifestreams das Ende von Weblogs sind. Zugegeben, diese Frage ist nicht sonderlich neu. Doch in der aktuellen Diskussion zu dem Thema auf Upload-Magazin.de hat sich der Autor die Mühe gemacht und noch einmal ausführlich zusammen gefasst, welcher Kanal für welche Form der Kommunikation nun wirklich geeignet ist.

Dabei entsteht eine einleuchtende Sichtweise: Wie bei der Kommunikation via Telefon, Mail oder Brief können die verschiedenen Kanäle nebeneinander existieren. Denn jeder dieser Kanäle hat seine Stärken und Schwächen, ist in dem einen Moment sinnvoll oder macht weniger Sinn. So verhält es sich auch mit Blogs, Twitter und Lifestreams.

Die Fragen was kann was und wozu eignet sich welches Instrument, können hier im Ganzen nachgelesen werden.

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Wahlkampf und PR?

Sonntag 27. Januar 2008 von Tobias Stich


Vergangene Nacht ließ Spiegel Online bereits den Triumph von Barack Obama über Hillary Clinton verlauten. Nur wenige Stunden später wurde es dann auch bestätigt. Dem Spektakel der vergangenen Nacht ging übrigens dieser Artikel voraus. Ein Bericht über Obamas neueste Geheimwaffe, seine eigene Ehefrau. Ein geschickter Schachzug im momentanen Gefecht, denn Michelle Obama spricht wieder andere Zielgruppen oder besser gesagt Wähler auf ganz andere Art und Weise an, als es ihr Ehemann könnte.

Obama zeigt damit aber auch, dass die Vorwahlen in Amerika zunehmend kreativer und einfallsreicher werden. Und mit dem Verfolgen des Wahlkampfs in den USA, stellt sich mir zunehmend die Frage, inwieweit sich (Politik-)PR und Wahlkampfmaßnahmen eigentlich gleichen bzw. vergleichen lassen?

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Das Weiße Haus startet eigenen Weblog

Mittwoch 9. Januar 2008 von Tobias Stich


Am gestrigen Abend konnte man die ersten frohen Botschaften lesen: “Das Weiße Haus hat einen Weblog gestartet”, titelt da Heise Online
kurz vor Mitternacht und benennt direkt ein paar Kritikpunkte am neuen Journal der Regierungsmitglieder. So scheint es, dass Dana Perino, die Sprecherin des Weißen Hauses, sich schon vorab dafür entschuldigt, dass die regelmäßige Berichterstattung “neu” für alle Beteiligten sei. Auch stellt sie klar, dass die “Trip Notes from the Middle East” nur “a little bit of a blog” wären.

Man ist geneigt ihr Glauben zu schenken, denn auch wenn das Design stark an einen Weblog erinnern mag, fehlen doch essentielle Merkmale, wie etwa eine Kommentarfunktion. Zudem sind die “Trip Notes” nicht gerade sehr prominent platziert, denn auf der Startseite des Weißen Hauses findet man gerade einmal einen kleinen unauffälligen Link im rechten Feature-Kästchen. Da liegt die Vermutung nahe, dass man mit diesem ersten Testlauf einer, laut eigenen Aussagen, “neuen” Online-Kommunikationsmethode wohl bestenfalls eine bislang eher untypische Geste der Transparenz nach außen senden will.

Anlass für die Eröffnung des Blogs ist übrigens die achttägige Reise von Präsident Bush in den Nahen Osten, auf der er zum ersten Mal Israel und die palästinensischen Gebiete besucht. Was George W. Bush dort alles erlebt, werden wir in den “Trip Notes” allerdings nicht zu lesen bekommen – zumindest nicht von ihm persönlich. Bloggen wird nämlich nicht der Präsident himself, sondern nur die mitreisenden hochrangigen Vertreter seiner Delegation.

Was meint ihr zu dieser Neuigkeit? In meinen Augen ist die Strategie sehr interessant, denn sollte sich das Prinzip als praktikabel erweisen, könnten auch zukünftige Reisen des US-Präsidenten auf diese Art und Weise begleitet werden. Allerdings bleibt abzuwarten, ob die Person, die demnächst die Präsidenten-Nachfolge antritt, diesen Anflug von Web 2.0 im Weißen Haus weiterführt.

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Blogger hergehört!

Donnerstag 12. April 2007 von C. Rosenberger


Wer in seinem Blog keine Bilder von anderen Websites nutzt der werfe den ersten Stein…

Spaß bei Seite: Das macht wohl nahezu jeder Blogger und klaut damit (viele bestimmt unbewusst) ein kleines bisschen Bandbreite des Bildinhabers. Ein Bild zu kopieren und dann auf dem eigenen Server hochzuladen ist auch sehr aufwendig und kostet natürlich eigenen Speicher.

All das muss jetzt nicht mehr sein. Der Service ImgRed speichert die Bilder auf einem externen Server: Und das, nur wenn man http://imgred.com/ vor den normalen Bildcode schreibt. Super Sache!

Beispiel: normal: img src=”http://farm1.static.flickr.com” mit ImgRed: img src=”http://imgred.com/http://farm1.static.flickr.com”

gefunden auf: creativeBits

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Was ist eigentlich dieses Twitter…

Samstag 17. März 2007 von C. Rosenberger


habe ich mich auch gefragt, da es zur Zeit in der Blogosphäre in aller Munde ist. Wollte eigentlich einen längeren Eintrag schreiben, doch auf pl0g.de ist alles so ausführlich und umfassend niedergeschrieben, dass ich mich darauf beschränke auf den Artikel zu verlinken.

Was haltet ihr von diesem “getwitter”?

Meiner Meinung nach hat es Vor- und Nachteille, doch als Ersatz für einen Blog kann es auf keinen Fall dienen. 140 Zeichen sind einfach zu wenig um fundierte Informationen zu vermitteln. Im privaten Bereich kann es vielleicht ganz witzig und eventuell auch hilfreich sein, aber sonst kann ich es mir nur als zusätzliches Feature zu einem Blog vorstellen.

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