PR-Fundsachen

PR-Studenten der Hochschule Darmstadt bloggen und podcasten zu Public Relations und Web 2.0

Nachrichten2.0: Twitter ganz vorn

Mittwoch 21. Mai 2008 von Christine Wendel

“Guten Morgen, Followers” halt es morgens durch das Twitter-Versum, wenn man denn ein Teil der Twitterwelt ist und man seine Verfolger allmorgendlich freundlich begrüßt. Was für viele eine weitere Web2.0-Spielerei mit schwer durchschaubaren Nutzen (auch ich habe mich am Anfang schwer getan) war, ist anscheinend doch ein Informationskanal, der nicht zu unterschätzen ist.

Olaf Kolbrück berichtet bei Off The Record ausführlich über die Ergebnisse der TRND-Umfrage, die aber nicht repräsentativ ist, im Trndometer. Demnach sehen 40 Prozent der Befragten den wichtigsten Nutzen von Twitter in der Informationsbeschaffung. Unterhaltung steht gerade mal für 21 Prozent im Vordergrund und 19 Prozent wollen über Twitter ihre Kontakte pflegen. Am meisten wird direkt über die Homepage (twitter.com) getwittert, jedoch nutzen knapp 27 Prozent der über 1000 Befragten einen Twitterclient. Über die Nutzung von Twitpic wurden jedoch keine Angaben gemacht. Twitpic ist ein Tool, dass es Twitterern erlaubt ihre Verfolger auch mit Fotos zu erfreuen…

Das Web2.0-Tool ist also mehr als ein virtueller Stammtisch. Ich werde das gleich mal twittern. ;)

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Dieser Beitrag wurde erstellt am Mittwoch 21. Mai 2008 um 12:49 pm und abgelegt unter Gesellschaft & Medien, Randnotizen. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Sie können einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.

3 Kommentare über “Nachrichten2.0: Twitter ganz vorn”

  1. Was twittert denn da? « Storyboard - das Kommunikationsblog schrieb:

    [...] gibt Klaus Eck 30 Tipps zum erfolgreichen Twittern. Hier ist ein Beitrag im Blog PR-Fundsachen: “Nachrichten2.0: Twitter ganz vorn”. Und hier noch eine sehr gute Zusammenfassung, allerdings auf Englisch: “Sanity check: Is [...]

  2. Jens Dörr schrieb:

    Twitter scheinen einige auch gute Chancen als “Mini-Medium” der Zukunft einzuräumen, etwa bei der Verbreitung von Unternehmens-News oder generell aktuellen Nachrichten aus den unterschiedlichsten Themenbereichen. Nur so ist es zu erklären, dass Twitter-Accounts, die einmal wichtig für Unternehmen/Personen/Medienhäuser werden könnten, vereinzelt schon vorregistriert und bei ebay zum Kauf angeboten wurden.

  3. Mirjam Greilich schrieb:

    Ich bin überzeugt, dass Twitter als PR-Instrument bald einen größeren Stellenwert erhalten wird.

    Wichtig ist beim Twittern für Unternehmen vor allem, dass man keinen Informationsüberfluss durch das Posten von Banalitäten vornimmt, sondern gezielt auf Unternehmensneuigkeiten hinweist (z.B. vor der Einführung eines neuen Produktes). Wer kontinuierlich über Twitter kommuniziert, kann so vielleicht sogar Krisen verhindern.

    Genauere Informationen über Twitter als PR-Instrument gibt es im PR-Wiki:
    http://www.pr-wiki.de/index.php/Main/Twitter

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