PR-Kamikaze im Minenfeld deutscher Corporate Blogs
Montag 5. November 2007 von Tobias Stich
Unter dem passenden Titel “Wenn der Chef bloggt” erschien heute ein interessanter Online-Beitrag zum Thema Corporate Blogs im Manager Magazin. Autorin Anja Tiedge schildert fundiert und kompakt die Lage deutscher Corporate und CEO Blogs. Sie klärt dabei auf, dass man sich als Corporate Blogger nicht automatisch in ein Minenfeld begibt. Lesenswert ist der Artikel auch deshalb, weil Klaus Eck (PR Blogger) im Interview seine Sicht der Dinge schildert und vergangene Ereignisse bzw. Fehlschläge im Corporate Blogging (Beispiel: Internettagebuch von Ex-Siemens-Chef Klaus Kleinfeld im vergangenen Jahr) erklärt und analysiert.
Wie Klaus Eck heute auf seinem Weblog schreibt:
[...]viele Unternehmen können schon jetzt überhaupt nicht mehr die Informationen kontrollieren, die über sie im Internet zu finden sind. Deshalb ist es meiner Ansicht nach besser, sich der digitalen Öffentlichkeit bewusst zu stellen.
“Wenn der Chef bloggt” ist ein gelungener Beitrag zu einem spannenden Thema und auch für uns PR-Studenten, die sich mit diesem Thema zurzeit verstärkt beschäftigen, aufschlussreich. Gerade meinen Kollegen, die in diesem Semester das noch recht junge Daimler-Blog unter anderem durch Monitoring begleiten, lege ich den Artikel hiermit ans Herz.
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Dieser Beitrag wurde erstellt am Montag 5. November 2007 um 4:58 pm und abgelegt unter Corporate Weblogs. Kommentare zu diesen Eintrag im RSS 2.0 Feed. Sie können einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf Ihrer Seite einrichten.
Montag 5. November 2007 um 5:28 pm
danke toby, dass du an uns denkst. in der tat ein sehr spannender artikel. der online-informant tp war aber noch schneller und hat uns den artikel bereits zugespielt
Montag 5. November 2007 um 7:08 pm
Macht nix, doppelt hält besser!
Sonntag 18. November 2007 um 11:12 pm
Ja, ganz sicher ist die Informationsflut nicht mehr zu stoppen.
Das es wieder ruhiger werden wird steht uns auch kurz bevor.
Dennoch ist ganz klar festzustellen, dass der größte Teil an Infos “Schrott” ist und für Otto Normalo es schwierig ist, potente Inhalte von weniger guten zu unterscheiden.
Daher bin ich nicht deiner Meinung sich einfach der Öffentlichkeit zu stellen, sondern wenn dann gezielt und nur kontrolliert.
Liebe Grüße aus Hamburg!
Andreas